Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

 


 

UM-Schmum, UM-Bumm

 Der  UN-Bericht zum Gazakrieg

Uri Avnery, 19.9.09

 

HAT IHRE  Bösartigkeit denn keine Grenzen, diese niederträchtigen Antisemiten!

 

Nun haben sie sich entschlossen, die Juden mit einer  weiteren  Blutschuld  zu bezichtigen. Nicht  wie in der Vergangenheit  mit der alten Verunglimpfung, dass sie christliche Kinder schlachten, um  angeblich deren Blut für das Backen der Pessachmatzen zu verwenden, wie in der Vergangenheit, sondern in dem Abschlachten von Frauen und Kindern im Gazastreifen.

 

Und wen stellten sie an die Spitze der Untersuchungskommission, dem diese schmähliche Aufgabe zu teil wurde? Weder einen britischen Holocaustleugner noch einen deutschen Neo-Nazi, nicht einmal einen iranischen Fanatiker, sondern keinen geringeren als einen jüdischen Richter, der den  sehr jüdischen Namen Goldstone (ursprünglich  Goldstein) trägt. Und nicht nur einen Juden mit einem sehr jüdischen Namen, sondern einen Zionisten, dessen Tochter Nicole eine begeisterte Zionistin ist, die einst „Aliya machte“ – also nach Israel einwanderte - und fließend Hebräisch spricht. Und nicht nur einen jüdischen Zionisten, sondern einen Südafrikaner, der gegen die Apartheid opponierte und ins neue Verfassungsgericht  berufen wurde, als dieses Apartheidregime entmachtet wurde.

 

Alles, um die moralischste Armee der Welt zu diffamieren, die gerade den gerechtesten Krieg in der Weltgeschichte geführt hat!

 

Richard Goldstone ist nicht der einzige Jude, der von der weltweiten antisemitischen  Verschwörung manipuliert wird. Während der drei Wochen des Gazakrieges demonstrierten mehr als 10 000 Israelis immer wieder gegen den Krieg. Sie wurden photographiert, als sie Poster  mit der Aufschrift trugen: „Schluss mit den Massakern in Gaza!“, „Schluss mit den Kriegsverbrechen!“ „Israel begeht Kriegsverbrechen“,  „Das Bombardieren von Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen,“, sie sangen unisono: „Olmert, Olmert, `s kommt der Tag – auf dich wartet man in Den Haag!“

 

Wer hätte je geglaubt, dass es so viele Antisemiten in Israel gibt?!

 

 

DIE OFFIZIELLE israelische Reaktion auf den Goldstone-Bericht wäre zum Lachen, wenn die Sache nicht so bitter ernst gewesen wäre.

 

Abgesehen von den „üblichen Verdächtigen“ ( die Journalisten Gideon Levy, Amira Hass und ihresgleichen), war die Verurteilung des Berichtes einmütig, absolut und  extrem  - von Shimon Peres, dem Befürworter jeder Scheußlichkeit, bis hin zum letzten Schreiberling  der Print-Medien.

 

Keiner, wirklich keiner, hat sich mit dem Inhalt des Berichtes selbst befasst. Keiner untersuchte die detaillierten Schlussfolgerungen. Da klar war, dass dies ein antisemitisches Geschmier ist, ist das ja nicht nötig. Tatsächlich war es  auch gar nicht nötig, diesen Bericht auch nur zu lesen.

 

Die Öffentlichkeit in all ihren Teilen stand wie ein Mann auf, um das Komplott zurückzuweisen, wie sie es in Jahrtausenden  der Pogrome, der spanischen Inquisition und des Holocaust gelernt hat. Eine Belagerungsmentalität, die Ghettomentalität.

 

Die instinktmäßige Reaktion in solch einer Situation ist Leugnung. Es ist einfach nicht wahr. Es hat sich so nie zugetragen. Es ist nur ein Sack  voller Lügen.

 

An sich ist es eine natürliche Reaktion. Wenn ein Mensch mit einer Situation konfrontiert ist, mit der er nicht zurecht kommt, ist Leugnung die erste Zuflucht. Wenn Dinge nicht geschehen, dann muss man sich nicht mit ihnen auseinandersetzen. Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen den Leugnern des armenischen Völkermords, den  Leugnern der Vernichtung der amerikanischen Ureinwohner und den Leugnern der Gräueltaten aller Kriege.

Von diesem Standpunkt aus kann gesagt werden, dass Leugnung  fast „normal“ ist. Aber bei uns hat  sich dieses Leugnen zu einer Kunstform entwickelt.

 

 

WIR HABEN eine besondere Methode: wenn etwas geschieht, mit dem wir uns nicht auseinander- setzen wollen, lenken wir die Aufmerksamkeit auf irgend ein  besonderes Detail, etwas völlig Marginales,  und bestehen darauf, darüber zu diskutieren, prüfen es von allen Seiten, als ginge es um Tod und Leben.

 

Nehmen wir den Yom Kippur Krieg. Er brach aus, weil Israel nach dem Krieg von 1967 ein Narrenschiff geworden war, berauscht von Siegesgesängen,  Siegesalben und dem Glauben der Unbesiegbarkeit der israelischen Armee. Golda Meir behandelte die arabische Welt mit offener Verachtung und wies die Friedensannäherungen von Anwar Sadat zurück. Die Folge davon war , dass mehr als 2000 junge Israelis getötet wurden, und wer weiß, wie viele Ägypter und Syrer.

 

Und was wurde wütend diskutiert? Die „Unterlassung“. „Warum wurden die Reservesoldaten nicht beizeiten einberufen? Warum wurden die Panzer nicht im voraus in Marsch gesetzt?“ Menachem Begin donnerte in der Knesset, in Hülle und Fülle wurden Bücher und Artikel  darüber geschrieben, und eine  juristische Untersuchungskommission wurde ernannt.

 

Der erste Libanonkrieg war eine politische Dummheit  und ein militärisches Versagen. Er dauerte 18 Jahre, führte so zur Entstehung der Hisbollah und machte diese zu einer regionalen Macht. Und was wurde diskutiert? Ob Ariel Sharon Begin getäuscht habe und  er  für dessen Krankheit und schließlich seinen Tod verantwortlich war.

 

Der zweite Libanonkrieg war von Anfang bis Ende eine Schande, ein überflüssiger Krieg, der eine unglaubliche Zerstörung und wildes Morden verursachte und Hunderttausende unschuldiger Zivilisten in die Flucht trieb – ohne dass Israel einen Sieg erlangte. Und worüber wurde debattiert ? Und wofür wurde eine Untersuchungskommission ernannt? Über die Art und Weise, wie genau die Entscheidungsabläufe, die zum Krieg geführt hatten, abgelaufen waren. Gab es einen angemessenen Prozess der Entscheidungsfindung? Gab es eine geordnete Stabsarbeit?

 

Über den Gazakrieg gab es überhaupt keine Debatte, weil alles ganz und gar perfekt war.  Eine brillante Kampagne. Eine großartige politische und  militärische Führung. Wir haben zwar die Bevölkerung des Gazastreifens nicht überzeugen können, ihre Führer zu stürzen; es gelang uns zwar nicht, den gefangenen Soldaten Gilad Shalit zu befreien; die ganze Welt verurteilte uns zwar – aber wir töteten eine Menge Araber, zerstörten ihre Umwelt und lehrten sie eine Lektion, die sie nicht vergessen werden.

 

Nun sind wir in einer tiefschürfenden Debatte über Goldstones Bericht. Nicht über seinen Inhalt – Gott bewahre. Was gibt es da zu diskutieren? Über was also?  Über den einen Punkt, der wirklich wichtig ist: Hat unsere Regierung richtig gehandelt, als sie sich für einen Boykott der Kommission entschied? Vielleicht wäre es besser gewesen, an seinen Überlegungen teilzunehmen? Hat unser Außenministerium so töricht wie immer gehandelt? (Unser Verteidigungsministerium benimmt sich natürlich niemals töricht). Zehntausende Wörter wurden über diese welterschütternde Frage in die Zeitungen,  das Radio und das Fernsehen geschüttet, und jeder Kommentator, der noch etwas auf sich hält, gab seinen Senf dazu.

 

 

WARUM ALSO boykottierte die israelische Regierung die Kommission? Die wirkliche Antwort ist ganz einfach: sie wussten sehr wohl, dass die Kommission, jede Kommission, die Schlussfolgerung ziehen würde, die die UN-Kommission zog.

 

Tatsächlich sagte die Kommission nichts Neues. Fast alle Fakten waren schon vorher bekannt: die Bombardements ziviler Wohngebiete, die Anwendung von Flechettes ( Granaten voll kleiner Pfeile) und  des weißen Phosphors gegen zivile Ziele, die Bombardierung von Moscheen und Schulen, die massive Behinderung von Rettungsmannschaften,  bei der Bergung von Verletzten, das Töten von fliehenden Zivilisten, die weiße Fahnen trugen, die Anwendung von menschlichen Schutzschilden u.a.  Die israelische Armee erlaubte Journalisten nicht, in die Nähe des Kampfes zu gelangen. Aber der Krieg wurde weitgehend von internationalen Medien  in all seinen Details dokumentiert. Die ganze Welt sah es in Echtzeit an den Fernsehschirmen. Es gibt so viele übereinstimmende Zeugnisse, dass jeder vernünftige Mensch seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen kann.

 

Wenn die Offiziere und Soldaten der israelischen Armee vor der Kommission Zeugnis abgegeben hätten, wäre dies vielleicht auch von deren Blickwinkel – der von Angst, Chaos,  Mangel an Orientierung  bestimmt war, zu einem gewissen Grad beeindruckt gewesen – und die Schlussfolgerungen wären vielleicht etwas weniger schwerwiegend gewesen. Aber die  wichtigste Schlussfolgerung  hätte sich nicht verändert. Schließlich war die ganze Operation auf der Vermutung aufgebaut, dass es möglich wäre, die Hamasregierung im Gazastreifen zu stürzen, in dem man der zivilen Bevölkerung unerträgliches Leid zufügte. Der Schaden an der Zivilbevölkerung war kein „Kollateralschaden“, ob  vermeidbar oder unvermeidbar, sondern ein Hauptbestandteil der Operation selbst.

 

Außerdem war die gesamte Kriegsführung darauf ausgerichtet, dass für unsere Kräfte  möglichst  eine Null-Opfer-Rate dabei heraus kommen sollte – um jeden Preis sollten  eigene Opfer vermieden werden. Das war die aus dem Zweiten Libanonkrieg gezogene Schlussfolgerung unserer Armee, die unter der Führung von Gabi Ashkenazi stand. Die Ergebnisse sprechen für sich selbst: je 200 tote Palästinenser  auf jeden einzelnen  israelischen Soldaten, der von der anderen Seite getötet wurde – ein Verhältnis von 1400:6. 

 

Jede wirkliche Untersuchung hätte unvermeidlich zum selben Schluss kommen müssen wie die Goldstone-Kommission. Deshalb gab es keinen wirklichen  israelischen Wunsch nach einer ernsthaften Untersuchung. Die „Untersuchungen“, die stattgefunden haben, waren eine Farce. Die verantwortliche Person, der Armee-Chefadvokat, der Kippa tragende Brigadegeneral mit Namen Amichai Mandelblit, hatte die Verantwortung für diese Aufgabe. In dieser Woche wurde er zum Generalmajor befördert. Die Beförderung und  der Zeitpunkt sprechen Bände.

 

 

ES WIRD also keine Chance geben, dass die israelische Regierung verspätet eine wirkliche Untersuchung eröffnen wird, wie dies von israelischen Friedensaktivisten gefordert wird.

 

Um glaubwürdig zu sein, müsste es den Status einer  staatlichen Untersuchungskommission haben, wie sie vom israelischen Gesetz definiert wird und von einem Richter des Obersten Gerichtes geleitet sein. Diese Untersuchungen müssten in aller Öffentlichkeit sowohl der israelischen als auch der internationalen Medien durchgeführt werden. Es müssten die Opfer, die Bewohner des Gazastreifens, eingeladen werden, um gemeinsam mit den Soldaten, die am Krieg beteiligt waren, Zeugnis abzulegen. Es müsste jede der Anklagen, die im Goldstone-Bericht erscheinen, im Detail untersucht werden. Es müssten die ausgegebenen Befehle und Entscheidungen vom Stabschef bis hinunter zur Zugebene kontrolliert werden. Es müssten Berichte der Luftwaffenpiloten und Dronenoperateure studiert werden.

 

Diese Liste genügt, um klar zu machen, dass solch eine Untersuchung nicht durchgeführt werden kann noch durchgeführt werden wird. Stattdessen wird die weltweite israelische Propagandamaschine fortfahren, den jüdischen Richter  und die, die ihn ernannt haben, zu diffamieren .

 

Nicht alle israelischen Anklagen gegen die UN sind grundlos. Warum  untersucht die Organisation die Kriegsverbrechen im Gazastreifen  (und im früheren Jugoslawien und in Darfur – Untersuchungen, an denen Goldstone als Hauptankläger teilnahm) und nicht auch die Aktionen der USA im Irak und Afghanistan und der Russen in Tchetchenien?

 

Aber das Hauptargument der israelischen Regierung ist, dass die UN eine antisemitische Organisation  und die Menschenrechtskommission doppelt anti-semitisch sei.

 

 

ISRAELS BEZIEHUNGEN zur UN sind sehr komplex. Der Staat wurde auf Grund einer UN-Resolution gegründet; und es ist zweifelhaft, ob er genau zu diesem Zeitpunkt und unter jenen Umständen zustande gekommen wäre, hätte es nicht solch eine Resolution gegeben. Unsere Unabhängigkeitserklärung gründet sich hauptsächlich auf diese Resolution. Ein Jahr später wurde Israel als UN-Mitglied akzeptiert, trotz der Tatsache, dass den damals 750 000 palästinensischen Flüchtlingen nicht erlaubt wurde, zurückzukehren.

 

Aber diese Flitterwochen endeten sehr schnell in Verbitterung. Ben Gurion sprach mit Verachtung über UM-Schmum (UM ist die hebräische Version von UN, die Vorsilbe  „Schm“  drückt Verachtung aus). Seitdem hat Israel systematisch fast jede einzelne UN-Resolution, die es betraf, verletzt, und beschwerte sich, dass es eine „automatische Mehrheit“ der arabischen und kommunistischen Länder gab, die gegen Israel  seien. Diese Haltung wurde verstärkt, als am Vorabend des Krieges von 1967 die UN-Truppen im Sinai auf Befehl von Gamal Abd-al-Nassar überstürzt abgezogen wurden. Und natürlich durch die (später  annullierte) UN-Resolution, dass Zionismus gleich Rassismus sei.

 

Jetzt gewinnen diese Argumente wieder an Geltung. Es wird gesagt, die UN sei anti-israelisch, was (natürlich) antisemitisch bedeutet. Jeder, der im Namen der UN handelt, ist ein Israelhasser. Zum Teufel mit den UN! Zum Teufel mit dem Goldstone-Bericht!

 

Doch ist dies eine beklagenswerte, kurzsichtige Politik. Die allgemeine Öffentlichkeit  hört weltweit  von diesem Bericht und erinnert sich an die Bilder, die sie  während des Gazakrieges auf ihren Fernsehschirmen gesehen hat. Die UN erfreut sich weltweiter Achtung. Seit der Operation „Geschmolzenes Blei“ ist Israels Ansehen gesunken, und  mit diesem Bericht wird es noch tiefer sinken. Dies wird praktische Konsequenzen haben – politisch, militärisch, wirtschaftlich und kulturell. Nur ein Narr – oder ein Avigdor Lieberman – kann dies ignorieren.

 

Wenn es keine glaubwürdige israelische  Untersuchung geben wird, wird  die Forderung an den  UN-Sicherheitsrat  gerichtet werden, die Angelegenheit vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu bringen. Barack Obama wird dann entscheiden müssen, ob er solch eine Resolution mit einem Veto verhindert – ein Schritt, der den USA schweren Schaden zufügen würde und für das  Obama von Israel einen hohen Preis fordern würde.

 

Wie schon gesagt wurde: UM-Schmum könnte sich in  ein UM-Bumm verwandeln.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz, vom Verfasser autorisiert)

 

 

 

 

 

 

 

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