Das Palästina Portal

Täglich neu - Nachrichten, Texte aus dem besetzen Palästina die in den deutschen Medien fehlen.

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Uri Avnery

Nach oben
Zum Tode von U. Avnery - Adam Keller
Zum Tode von Uri Avnery
Wer – zum Kuckuck – sind wir?
Adolf und Amin
Der Marsch der Toren
„Nicht genug!“
Eine sehr intelligente Person
Prinzen besuchen Israel
Zwei Seelen
Die Siamesischen Zwillinge
Hat man SIE einer Gehirnwäsche unterzogen?
Stark wie der Tod
Glück eines Spielers
Tag der Schande
Wer ist wessen Vasall?
Diese Frau
Der wahre Sieger
Der große Tag
Blind in Gaza
Ein Lied wird geboren
Der Fake-Enemy
Weil da nichts ist...
Geh in Frieden!
Hab Mitleid mit dem Mandelbaum
Wer – zum Kuckuck  bin ich?
Nicht Genug!
Das hüpfende Parlament
Möge dein Haus zerstört werden!
Bibis Sohn
Warum ich wütend bin.
Der Mann , der sprang
Schrei, geliebtes Land!
Die Kinder der Steine
Von Barak bis Trump
König und Kaiser
Eine Geschichte der Idiotie
Zwei Treffen
Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe?
Saure Gurken
Ein neuer Start
Das schreckliche Problem
Die Trennung ist wunderbar
Die Erzählung von zwei Geschichten
An der Verzweiflung verzweifeln
Ein Bekenntnis
Die Kreuzfahrer und die Zionisten
Kaya, der Hund
Das Ei des Kolumbus
„Jeder, nur nicht Bibi“
Der Marsch der Torheit
Blind in Gaza
Das Vier-Buchstaben-Wort - Schalom
„Wer bekennt und  lässt“
Grüße an Diana Buttu
Die Visitation
Parlamentarisches Gesindel
Das seltsame nationale Heim
Eins, zwei -  freut euch!
Der israelische Macron
Palästinas Nelson Mandela
Um Cui Bono?
Das Nessos-Gewand
Die Universität des Terrors
Das nationale Rätsel
Die moralischste Armee
Die realistische Wahl
Napoleons Kanonen
Der große Riss
Wann hat es begonnen?
So ist es geschehen
Respekt vor der Grünen Linie
Dort sein
Eingeständnis eines  Größenwahnsinnigen
Ja, wir können
Denk an Naboth
Der Ruf der Nation
Der Ruf des Muezzin
Oh mein Gott, Trump!
Das kleinere / geringere Übel
Die israelische  Trumpess
Der Beerdigungsrabatz
Der Triumph des Sisyphus
Abu-Mazens Bilanz
Die Sage von Sisyphos
Der Bürgerkrieg
Glücklicher Bibi
Olympische Juden
Die Zukunft gehört den Optimisten
Der im ganzen Land gehörte Schuss
DER ORANGENE MANN
Der große Graben
Grenzenloser Hass
Was zum Teufel
Das zweite Kommen
Geringfügige Korruption
Der Tag der Rhinos
Was  ist mit Netanjahu los?
Das Zentrum hält nicht
Ein Dokument mit einer Mission
Diese komischen Antisemiten
„Wir“ und „sie“
Der andere Gandhi
Das Viereck abrunden
Der Fall des Soldaten A.
Unter den Linden
Was geschieht mit den Juden?
Die große BDS-Debatte
Kopfbedeckung
Wenn Gott verzweifelt
Eine Dame mit einem Lächeln
Der Rattenfänger von Zion
Die Kluft, die immer weiter wird
Die Angst vor der Assimilation
Extrem, extremer, am Extremsten
Der Bestechungsfall
Vorgestellte Nationen
Der einsame Anwalt
Gedanken am Strand
Der Reigen  der Absurdiotie
Die Katzen von Ariel
Adolf, Amin und Bibi
Weine, geliebtes Land!
Der Führer ohne Ruhm
Nasser und ich
Das Ministerium der Angst
Das Gesicht eines Jungen
Die drei Geschmolzenen
Der Zauberlehrling
Jüdische Terroristen
Sheldons Handlanger
Der Vertrag
Kriegsverbrechen? Wir ???
Isratin oder  Palestrael?
BDS – der neue Feind
Die wirkliche Nakba
Die Karte an der Wand
Wer wird Israel erretten?
Der Krieg der Toren
Ein Albtraum bei Tag und bei Nacht
Ein Junge namens Bibi
Katzen im Sack.
„Es gibt noch Richter..“
Nationale Einheit
Furcht vor der bösen-Bombe?
Die israelische Rettungsfront
Der Messias ist nicht gekommen
Wen soll man wählen?
Die Rede
Eine teure Rede
Anti-Was?
Die Casino-Republik
Over bottled
Alle sind Zionisten
Galants  „galanter“ Akt
In der ersten Reihe winkend
Die Hälfte von Schas
Der Felsen unserer Existenz
Meine ruhmreichen Brüder
Brillante Isolation
Kann der Herzog König werden?
Das  Plebiszit – die Volksabstimmung
Der Sohn meiner Augen
Die unheilige Stadt
Wein, Blut und Benzin
Kommt ISIS?
Chickenshit
Mohammed, wo bist du?
Anständiger Respekt
Zwei Reden
Ach, wenn ich 25 wäre !
Schottland am Euphrat
Hannibal ad Portas
Gott will es!
Der Krieg für nichts
Sohn des Todes
Ohne Augen in Gaza
Ein für alle Mal !
Wer gewinnt?
Die Gräueltat
 Die Wacht am Jordan
Ein bewaffnetes Ghetto
Sisyphus erlöst
Ein Staatsstreich ? Unsinn!
Gut für die Juden?
Patagonische Träume
In ihrem eigenen Saft schmoren
Lieber Salman
Ein Nationalheld
Ein schändliches Kapitel
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Oslo-Verbrecher
Das Monster auf dem Hügel
Flaggenveränderung
Hundert Jahre später
Eine Gegen – Koalition
Gott segne Putin
Ihre Mütter, ihre Väter
Kapitän Boykott reitet wieder
Drei  Frauen
Noch ein  Hirngespinst
Komm zurück, komm zurück, oh Shulamit !
Nichts Neues unter der Sonne
Sharon - Der Imperator
Bibi & Libie
Neutral   - zu wessen Gunsten?
Mandela: der Film
Das Engelgesicht
Selbstboykott
Der unheilige Fluss
Das Debakel
Rede - Ohne Furcht, Ohne Bevorzugung
Laureate’s speech
Der Mord an Arafat
Die Judaisierung  Israels
90. Geburtstages -  Diskussionsrunde
Sehen wir uns die Apartheid  an
Die Herabsteigenden
Der Spielverderber
Gestohlene Kriege
Ein guter Krieg
Frieden zwischen Israel + Palästina
Armer Obama
Eine Föderation – Warum nicht?
Weine, geliebtes Land
Ein Guiness-Rekord
Ein Bürgerkrieg?
Der Truthahn unter dem Tisch
Danke Europa
Das große Dilemma
Der menschliche Frühling
Kerry und Chutzpa
Triumph und Tragödie
Schmetterlinge in Damaskus
Wessen Staat?
Die falsche Fackel
Der Esel des Messias
„Eine jüdische Seele“
Nein, wir können nicht!
Die Russen kamen
„Rund um uns wütet der Sturm…“
„Rund um uns wütet der Sturm…“
Geht in den Schuhen der anderen
Ideokratie
Die Rede, die nicht gehalten wurde
Den Siegern die Beute
„Ich bin ein Bil’iner!
Die Dritte Intifada
Frieden und Wassermelonen
Die Suabis
Wehe dem Sieger!
Ein Schritt zur Mitte hin
Wen wählen?
Willkommen, Chuck!
Eine  Person, die man Niemand nennt
Das Meer und der Fluss
Kalte Rache
Der Starke und das Süße
Noch ein überflüssiger Krieg
Adieu, lieber Krieg !
Das System
Dürre in Texas
Der Mann mit der Uzi
Über Bomben und Comics
Die große Unterlassung
Die Botschaft von Romneyahu
Protest in Ramallah.
Der Marsch der Torheit
Meister des Unfugs
Der ewige Quell
Wahnsinnig oder verrückt ?
Blutiger Frühling
Die größte Schau auf Erden
Zionismus reden
Divide et Impera
Zwei Gesichter
Vergiftung Arafats
Daphni ist wieder da
Unsere muslimischen Brüder
Der Krieg der Lügen
Israelischer Senf
Aus der Vogelperspektive
Der neue Protest
Operette in fünf Akten
Ein Putsch gegen den Krieg
Bekenntnis eines Optimisten
„Gieße aus Deinen Zorn!“
Der neue Mandela
Im Süden nichts Neues
Israel wird nicht angreifen
Adnans Sieg
Du sollst nicht töten
Der widerwillige Prophet
Sturm über Hebron
Die Blockbrecher
Leuchtende Fackel
Der gestohlene Krieg
Der Herzog von Nablus
Danke, Israel!
„Mit Freunden wie diesen …“
Die Panikmacher
„Haltet mich zurück!“
Des Königs Rede
Ein Blick aus der Villa
Wir, die Verräter
„Viel Feind, viel Ehr“
Der zweite Herzl
Meuterei auf der Titanic
Abu Mazens Glücksspiel
Traurig und glücklich
Daphne und Itzik
Kriegshunde
Zu den Küsten von Tripolis
Rückkehr der Generäle
Dichters Gesetz
Der neue Anti-Semitismus
Attacke der New York Times
Boykott-Gesetz - Die Diktatur der Siedler
Es kann hier geschehen.
Eingeflößtes Gedächtnis
RACHEL
Die jüdischen Ayatollas
Leugnen, Leugnen
Ein rothaariger junger Mann
Der Gummimann
Bibi und die Jojos
„Freue dich nicht….“
Ein Wort
Tachrir-Platz, Tel Aviv
Israel muss die Hamas-Regierung anerkennen
Der Siedlerstaat
Das Gold und der Stein
Napoleons  Diktum
Die Zwerge
Wer annektiert wen?
Die falsche Seite
Der Geist ist aus der Flasche
Der irre Prophet
Tsunami in Ägypten
Eine Villa im Dschungel
Der Al-Jazeera –Skandal
Die Welt ist kein Golem
Die Krone und die Kohlen
Interim – für immer
Hi , Joe!
„Die Dunkelheit vertreiben“
Das Narrenschiff 2
Eine Generalüberholung
„Der Islam ist die Lösung“
Die Ur-Sünde
Wer lacht ?
Vox Taxi – Vox Dei
Brot und Spiele
Weimar in Jerusalem
Der Edelmann und das Pferd
Der Staat des Bla-Bla-Bla
Schadensbegrenzung
Wenn du nein sagst - Oder: Giftpilze
Rot und grün
Satan und die Details
Hochmut kommt vor dem Fall
Zwei Finger
Der Sohn seines Vaters
Harakiri
Die Weisen von Anti-Zion
Im Osten nichts Neues
Rosemaries Baby
Wer hat Angst vor einer wahren Untersuchung?
Ein parlamentarischer Mob
Zwei Sitzstreiks
Schalit, zum Beispiel
Ein Besenstiel kann schießen
„Töte  einen Türken, und dann ruh dich aus !“
Ein schwarzes Loch
Eine Fantasie
Ein Geburtstagsgeschenk
Im Namen des Zionismus
Eine Wolke über Jerusalem
Der Gang nach Canossa
„Haltet mich zurück!“
Das große Wagnis
Es ist eine Sache des „timing“
Die Waffe des Jüngsten Tages
Weiße Lüge
Das Grab  der Hure
Das  unanständige Wort
Eine Stinkbombe
Dubioses in Dubai
Das Känguruh
Der Liebarak
Der stille Amerikaner
„Töte einen anderen Türken …“
„Gegossenes Blei“ Nr. zwei
Die eiserne Mauer
Obama? Oh weh !
Suche den Unterschied
Der Gipfel von Kitsch
„ …ein kleiner Knabe soll sie treiben“
Eine Konföderation? Warum nicht?
Schurke mit Genehmigung
Eine Linie im Sand
Ohne mich!
„Wo sind Freundschaften geblieben …“
Der schlüpfrige Abhang - Richard Goldstone
Das andere Israel
Eine Geschichte des Verrats
Das Drama und die Farce
Der  UN-Bericht zum Gazakrieg
Wackelige Stühle
Der Boykott – noch einmal
Tutus Gebet
Die Bogie-Schreckensschau
Wessen Akko ?
Der Liebhaber des Landes
Eine Jereminade
Ja, du kannst!
Die Johnny-Prozedur
Eine Herzensangelegenheit
Bananen
Zwischen Tel Aviv und Teheran
"Wenn er ja sagt, was meint er dann?"
Obama wird nicht zurückzwinkern
Rassisten für Demokratie
Sanfte Stimme – dicker Knüppel
Streit auf der Titanik
Sir Winston Peres
Des Kaisers alte Kleider
Können zwei zusammengehen?
Ein kleines rotes Licht
„Ruhe erfüllte den Müden…“
Wer ist der Boss?
Biberman& Co
Ein juristisches Dokument
Vergewaltigung in Washington
Erinnerst du dich an Ophira?
10 Methoden, Fatah umzubringen
Das große Wettspiel
Frau Tantalus
Schmutzige Socken
Die schwarze  Fahne
Auf der falschen Seite
Uri Avnery,  Rede am 3.1.2009
Wie viele Divisionen?
„Geschmolzenes Blei“
85. Geburtstag
Entdecke den Unterschied!
Zipis Nationalstaat
Denkschrift für Obama
Barak Ovadya, Kandidat
„Mit weit geschlossenen Augen“
Ein unvergesslicher Augenblick
Ja, Du kannst es!
Unser Obama
König des Planeten
Brennt Akko?
Ein Märchen
Schlussbilanz
Es kann hier geschehen?
Flieg, Zipora, flieg!
Zipis Wahl
Der einsame Reiter
Hottentotten-Moral
Des Teufels Pferdefuß
Ein Ritter auf grauem Pferd
Die hohle Zeit
Zorn, Sehnsucht und Hoffnung
„Vergesse ich dich, UmmTuba…“
Verschiedene Planeten
Warum nicht?
Satans Ratschlag
Olé, olé, olé, olé !
Für wen ist das gut?
Eine Entschuldigung
Nein, ich kann nicht!
Esel anderen  Esel schimpft
Die Flucht nach vorne
Mit Freunden wie diese …
1948
„…. Nämlich den Staat Israel“
Die militärische Option
Der Löwe und die Gazelle
„Manifest  Destiny“
„Nicht du! Du!!!“
„Tod den Arabern!“
Die beiden Amerikas
„Ich kam, ich sah, ich zerstörte“
„Töte hundert  Türken"
Guten Morgen, Hamas
Ein dreifaches Hoch auf Kosova!
Blut und Champagner
Ein Ende, das vorauszusehen ist
Schlimmer als ein Verbrechen
Sieh´ mal, wer da spricht
Esaus Hände
Der Fall „Weißer Vogel“
Das Beilin-Syndrom
Mit den Philistern sterben
Hilfe, ein Waffenstillstand!
Wie sie uns die Bombe gestohlen haben
„Der Tumult und das Schreien verebbt...“
Ein Omelette in ein Ei zurückverwandeln
Wie soll man da herauskommen?
Die letzte Zuflucht
Sag es  mit Blumen
Zwölf Jahre später
Die Mutter aller Vorwände
Zwei Ritter und ein Drachen
Und was nun mit dem Iran?
Schaum auf dem Wasser
Der palästinensische Mandela
Bil’in! Bil’in!
Das gebrochene Rohr
Die Sprache der Gewalt
Miss C.
Oslo – noch einmal besucht
Weiße Elefanten
Eine Warnung an Tony Blair
Zweite Libanonkrieg - Ein dummer Krieg
Eine israelische Liebesgeschichte
Das schmutzige Wort
Präsidenten Abbas retten
1967 – ein persönliches Zeugnis
Krokodilstränen
Vierzig schlimme Jahre
Über Generäle und Admirale
Ein Schweizer Käse
Von Tripoli bis Sderot
Ein Staat – Lösung oder Utopie
Flucht vor der Wirklichkeit
Pipeliine im Lande Chelm
Nicht verlorene Hoffnung
Das Bett von Sodom
Blut an unsern Händen
Shalom, Shin-Bet
Das Miezekätzchen
Ohne Grenzen
Olmerts Wahrheit
Das Buch Esterina
Du und ich und der nächste Krieg
Mekka entgegen
Wahnsinn mit Methode
Wenn Arafat am Leben wäre
Manara Platz, Ramallah
Todeskuss
Was lässt Sammy rennen?
Pardon, der falsche Kontinent
Ort des Verbrechens
Bakers Kuchen
Eine glitzernde Seifenblase
Grossmans Dilemma
In einem Wort: Massaker
Liebenswürdiger Liebermann?
Furcht vor iranischer Bombe
Ehud von Olmert
Das große Experiment
Mittagessen in Damaskus
Wegen eines Nagels
Mohammeds Schwert
Hilfe! Friedenstreiber!
Die Chuzpe
Links, aber ...
Als Napoleon bei Waterloo siegte
Die Bienen  und der  Löwenkadaver
Amerikas Rottweiler
Guten Morgen, Elijahu!
Vom Wahn zur Depression
Was ist mit der Armee los
Demonstration 5.8.06 in Tel Aviv
Wer ? Ich?
Kriegsjunkies
Der Dolchstoß in den Rücken
Syrien durch das Zielrohr
Am 15. Tag des Libanonkrieges
Beirut brennt
Stoppt die Scheiße"
Das eigentliche Ziel
Ein einseitiger Krieg
Agatha im Regen
Mein Gott, die WM
Die Steine schreien
Was für ein wunderbarer Plan
Ein Treffen mit der Hamas
Wer ist schuld? Natürlich die Opfer
Verpasste Gelegenheiten
Stimmen aus Gefängniss
Dreihunder Küsse
Zwei Erdbeben
Die Falle
Wer ist Hund? Wer ist Schwanz?
„Die Bäume gingen hin..“
Das grosse Zwinkern
Was zum Teufel ist geschehen?
Wen soll man wählen
Eine widerliche Affäre
Ein "Vier-Buchstaben Wort"
Das Spiel geht weiter
Eine ungewöhnliche Konferenz
 Kadimas Geheimnis
Von Rache zu Rache
Déjà vue ( schon einmal erlebt)
Mit der Hamas reden
Mitleid mit einem Waisenknabe
Mit Freunden wie diesen
Drei Finger,  keine Faust
Napoleon, "Made in Israel"
Wer braucht ein Kamel
Hauptsache keine Angst
Rattenfänger von Hameln
Der Fluch der Götter
Das Riesenfräulein
Abbas und die lahme Ente
Krieg ist Geisteshaltung
Salaam  oder Salami
Die Gladiatoren
Ein neuer Konsens
Juchas Nagel
Wer ermordet Arafat
Der grosse Knall
Teure Siedler
Das war der Tag
Was für ein Wunder
Das vorausgesagte Massaker
Die Stunde der Wahrheit
Orangfarbene Hemden marschieren
Ruhe ist Dreck
Krieg der Farben
Ariks Todesschau
Der Tag danach
Der Butzemann
Roter Hering
Vanunu - Das schreckliche Geheimnis
Sharons Haut und Bushs Flecken
Sich erinnern, woran und wie?
Der Star ging zum Raben
Bitterer Reis (2)
12 konventionelle Lügen
Ein Mann und sein Volk
Die Bedeutung , „irrelevant“ zu sein
Gott will es
Irreversibler psychischer Schaden
Film von Gibson - Arafat
Mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Barghoutis Schreckengespenst
Wie geht es dir Gewaltlosigkeit?
Die 27 Piloten
Drei Generale, ein Märtyrer
Ein Offizier  im Gerichtshof
Erschießt nicht den Croupier!
Der Trennungsplan
Ein sehr einseitiger Krieg
Die Oligarchen
Dürre in Texas
Das Fell des Bären
Elitesoldaten.
Antisemitismus in Frankreich
Es gibt Richter in Den Haag
Gerechtigkeit Gas und Tränen
Der Dschinn in der Wahlurne
101 neue Thesen
80 Thesen für den Frieden
Der Alptraum wird wahr
Alle Eier in den Korb
Die Vergewaltigung Rafahs
Die  nächsten Kreuzzüge
Busharon: der Countdown.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Leben (wie) in einer Seifenblase
Bushs Guru
Tommys Großmutter
Die hundert Tage von Abu Mazen
Naboth hat einen Weinberg.
Geh nach Gaza
Ein Finger nach dem andern
Ya’alons 70 Jungfrauen
Yeshayahu Leibowitz
Die Armee hat einen Staat
Auf den Weg zum Bürgerkrieg
Glaubt nicht ein einziges Wort!
Sharm-el Sheikh wieder da
Alles wegen einer Olive
Drei in einem Bett
Bestechung der Siedler
Dunum um Dunum
Richard Wagner  und das Mahnmal
Ein Mythos stirbt
Holocaust Gedenktag
Geschichte von Demonstrationen
Für wen läuten die Glocken
Die Tempelbergbomber
Danke, Dubby!
Eskimo in Banustan
Scharons Rede: entschlüsselt
Wer beneidet Abu Mazen
Vor der nächsten Katastróphe
Blairs Kranz
Der Berg und die Maus
Der Boß ist verückt geworden
Gedanken zum Film „Arnas Kinder“
Eine günstige Gelegenheit
Abu Mazen - „Gib mir Kredit!“
Wer ist der nächste?
Ich werde Arafat vermissen
Freu dich nicht
Unentschieden
King George

 

Mit den Philistern sterben
Uri Avnery, 15.12.07

 

DAS BERÜHMTESTE Wort, das jemals im Gazastreifen gesprochen wurde, waren die letzten Worte von Samson (Richter 16,30): „Ich will  mit den Philistern sterben !“

 

Nach der biblischen Geschichte „umfasste Samson die beiden Mittelsäulen, auf denen der  Philistertempel ruhte  „stemmte sich gegen sie“ und ließ das Gebäude zusammenbrechen. „Es fiel auf die Fürsten der Philister, auf alles Volk  und ihn selbst“. Der Erzähler der Geschichte fasst es so zusammen: „ Sodass es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.“

 

Es ist eine Geschichte des Leidens, der Zerstörung und des Todes. Sie könnte, sich jetzt   wiederholen - nur mit umgekehrten Vorzeichen: der Tempel könnte von den Palästinensern  (die ihren Namen  von dem der Philister ableiten) selbst eingerissen werden, und unter den Toten könnten die Fürsten Israels sein.

  

WIRD GAZA zu einem palästinensischen Massada werden? (Der Ort, wo tausend Jahre später die jüdischen Verteidiger lieber den kollektiven Selbstmord gewählt haben sollen, statt in die Hände der Römer zu fallen)?

 

Die Menschen von Gaza sind beunruhigt. Die Hamas bereiten sich auf Kampf vor. Auf die  israelischen Armeechefs trifft beides gleichermaßen zu: sie sind   beunruhigt und sie stellen sich auf Kampf ein. 

 

Seit Monaten  diskutieren die politischen und militärischen Führer Israels die „große Operation“: eine massive Invasion in den Gazastreifen, um dem Abfeuern von Raketen nach Israel ein Ende zu setzen.

 

Die Armeechefs, die  es gewöhnlich drängt, in die Schlacht zu ziehen, drängt es  dieses Mal nicht.  Überhaupt nicht. Sie wollen es diesmal fast um jeden Preis vermeiden. Aber sie sind fatalistisch. Alles hängt nun von einem blinden Zufall ab. Zum Beispiel: wenn morgen eine Qassam-Rakete auf ein Haus in Sderot fallen und eine ganze Familie töten würde, dann würde es in Israel so einen Aufschrei  geben, dass sich die Regierung gezwungen sähe, den Befehl zu erteilen – entgegen ihrer eigenen  besseren Einschätzung.

 

Für jeden militärischen und politischen Planer ist der Gazastreifen ein Albtraum. Er ist etwa 40km lang und 6-10km breit. Auf seinen 360 qkm ausgetrockneter Wüste - kaum zweimal so groß wie das Gebiet von Washington DC – leben 1,5 Millionen Menschen, fast alle von ihnen bettelarm, die nichts zu verlieren haben, angeführt von einer militanten religiösen Bewegung. (Man erinnere sich, dass  im Krieg von 1948 die jüdische Bevölkerung in Palästina weniger als 650 000 Bewohner zählte.)

 

Seit Monaten  hat die Hamasführung im Gazastreifen  nun Waffen gehortet, die durch die vielen unterirdischen Tunnel unter seiner Grenze zu Ägypten geschmuggelt werden ( so wie wir am Vorabend des 1948er-Krieges Waffen ins Land schmuggelten.) Sie haben zwar keine Artillerie oder Panzer, aber sie besitzen mittlerweile sehr effektive panzerbrechende Waffen.

 

Nach Schätzungen  unseres Militärs könnte eine Invasion das Leben Hunderter  israelischer Soldaten kosten und Tausender palästinensischer Kämpfer und Zivilisten. Die israelische Armee wird Panzer und gepanzerte Bulldozer einsetzen, und die Welt wird schreckliche Bilder sehen –  etwa dieselben Bilder, die unsere Armee zu  vertuschen suchte, und die einen weltweiten Aufschrei gegen das „Jenin-Massaker“ während der  „Schutzschild-Operation“  2002 verursachte.

 

Keiner weiß, wie diese Operation sich entwickeln würde. Vielleicht wird der palästinensische Widerstand schnell zusammenbrechen, und all die Voraussagen über zahlreiche israelische Opfer  werden  sich als falsch erweisen. Aber es ist  auch möglich, dass Gaza zu einem palästinensischen Massada wird, einer Art  Mini-Stalingrad. In der vergangenen Woche durchdrang bei einem „Routine“-Überfall  der israelischen Armee ein RPG ( rocket propelled grenade) einen der berühmten in Israel fabrizierten Merkava Mark-3-Panzer. Und wie durch ein Wunder kam die Vier-Mann-Crew dabei nicht um. In einer großen blutigen Schlacht sollte man   sich nicht  auf Wunder verlassen. 

 

Der Albtraum endet hier noch nicht. Zweifellos wird die israelische Armee den Widerstand brechen – egal wie hoch der Preis auf beiden Seiten sein wird: vielleicht die Zerstörung ganzer Stadtteile und  ein großes Massaker. Aber was dann?

 

Wenn die Armee den Elendstreifen schnell verlässt, wird die Situation bald wieder zu dem werden, was sie vorher war, und die Qassam-Raketen werden weiter abgefeuert (falls sie überhaupt gestoppt wurden). Das würde bedeuten, dass die ganze Operation umsonst war. Wenn die Armee dort bleiben wird – und es wird keine Alternative dazu geben – wird sie gezwungen werden, die ganze Verantwortung eines Besatzungsregimes zu übernehmen: die Bevölkerung zu ernähren, soziale Dienste zu übernehmen, für Sicherheit  zu sorgen. Alles in einer Situation eines heftigen  und ununterbrochen geführten Guerillakrieges, der das Leben der Besatzer genau wie das der Besetzer zur Hölle machen wird.

 

Für dem Besatzer war der Gazastreifen  schon immer problematisch. Die israelische Armee hat ihn schon dreimal verlassen, und jedes Mal war die Freude groß. „Gaza –  Adieu und Auf Nimmer-Wiedersehen!“ war der populäre Slogan. Als Israel mit den Ägyptern Frieden machte, weigerten sich diese eisern, den Gazastreifen wieder unter ihre Kontrolle zu nehmen.

 

Es ist nicht zufällig, dass beide Intifadas im Gazastreifen begannen (die 1. genau vor 20 Jahren in dieser Woche: sie brach aus, als ein israelischer Militär-LKW mit zwei vollen Pkws voll palästinensischer Arbeiter zusammenstieß – die Palästinenser dachten,  dies  sei ein bewusster Racheakt gewesen. Die zweite brach nach Sharons provokativem Besuch auf dem Tempelberg aus, als israelische Polizisten auf  wütende muslimische Demonstranten schossen und viele von ihnen töteten.)

 

Die Hamasbewegung selbst, die heute ihren 20.Jahrestag feiert, wurde  -  auch nicht zufällig – im Gazastreifen geboren.

 

Kein Wunder, dass unsere Armeechefs davor zurückschrecken, den Gazastreifen zurückzuerobern. Die Idee gefällt ihnen gar nicht, die Rolle der „ Philisterfürsten“ aus der Geschichte des biblischen Samson zu übernehmen.

  

DAS PROBLEM ist, dass keiner weiß, wie man den Gordischen Knoten auflöst, den Ariel Sharon, der Meisterknüpfer solcher Knoten -  zurückgelassen hat.

 

Sharon initiierte den „Abtrennungs“-Plan – eine der größten Torheiten  der Annalen eines Staates, der bereits so  reich an  Narreteien ist.

 

Man erinnere sich nur: Sharon löste die Siedlungen im Gazastreifen auf und verließ den Streifen ohne Dialog mit den Palästinensern und ohne ihn der palästinensischen Behörde zu übergeben. Er gab den Bewohnern des Streifens keine Möglichkeit, ein normales Leben zu führen, sondern verwandelte das Gebiet in ein riesiges Gefängnis. Alle Verbindungen zur Außenwelt wurden gekappt – die israelische Marine schnitt die Seewege ab, die Grenze mit Ägypten wurde effektiv blockiert, der Flughafen blieb zerstört, der Hafenbau wurde mit Gewalt verhindert. Die versprochene „sichere Passage“ zwischen dem Streifen und der Westbank wurde hermetisch abgesperrt, alle Grenzübergänge in und aus dem Streifen blieben unter israelischer Kontrolle und wurde nur sporadisch  und willkürlich geöffnet. Die Beschäftigung von Zehntausenden von Gaza-Arbeitern in Israel wurde beendet – und damit  fiel der Lebensunterhalt fast  der ganzen Bevölkerung des Gazastreifens weg.

 

Das nächste Kapitel war unvermeidbar: Die Hamas übernahm die Kontrolle des Streifens – ohne dass die hilflosen Politiker in Ramallah in  der Lage waren, zu intervenieren. Aus dem Gazastreifen wurden Qassam-Raketen und Mörsergranaten in die benachbarten israelischen Städte und Dörfer abgefeuert – ohne dass die israelische Armee in der Lage wäre, sie zu stoppen. Eine der mächtigsten Armeen der Welt, ausgestattet mit den raffiniertesten Waffen, ist nicht in der Lage,  einer der primitivsten Waffen der Erde entgegen zu wirken.

 

So wurde ein Teufelskreis geschaffen: die Israelis ziehen den Strick um den Hals der Bevölkerung des Gazastreifens immer enger, Gazas Kämpfer bombardieren die israelische Stadt  Sderot, die israelische Armee reagiert durch das Töten von palästinensischen Kämpfern und Zivilisten, Militante von Gaza feuern Mörsergranaten auf Kibbuzim ab, Hamas bringt effektivere Anti-Panzer Waffen -  und kein Ende in Sicht.

  

DER NORMALE Israeli hat keine Vorstellung von dem, was im Gazastreifen vor sich geht. Die Abschottung ist absolut. Kein Israeli kann den Gazastreifen betreten, und fast kein Palästinenser kann herauskommen.

 

Die meisten Israelis  sehen es so: wir haben den Gazastreifen verlassen. Wir lösten alle Siedlungen dort auf, obwohl dies eine tiefgehende nationale Krise ausgelöst hat. Und was geschah danach? Die Palästinenser begannen sofort vom Gazastreifen aus,  auf uns zu schießen und machten das Leben in Sderot zur Hölle. Wir haben keine Alternative, ihr Leben auch in Hölle zu verwandeln, damit sie endlich aufhören.

 

In der vergangenen Woche hörte ich einen Bericht von einem der glaubwürdigsten Personen des Gazastreifens:  Dr. Eyad Sarraj, einem sehr bekannten Psychiater, Friedens- und Menschenrechtsaktivisten. Hier sind einige der Informationen, die er in einem kleinen Kreis  israelischer Friedensaktivisten vorbrachte:

 

Israel blockiert jeden Import in den Gazastreifen, abgesehen von einer kleinen Liste  mit einem halben Dutzend Grundnahrungsmittel. Früher wurden täglich  900 LKWs für die Im- und Exporte in den Gazastreifen gebraucht. Nun ist ihre Zahl auf  15 zurückgegangen. Nicht einmal Seife wird  hineingebracht.

 

Das vorhandene Wasser ist untrinkbar. Israel lässt kein in Flaschen abgefülltes Wasser hinein. Es erlaubt auch nicht den Import von Wasserpumpen. Der Preis für Wasserfilter kletterte von 40 auf 250 $. Nur noch wenige können sich das leisten. Es gibt keine Ersatzteile für Filter.  Chlor darf immerhin  eingeführt werden.

 

Zement darf nicht eingeführt werden. Wenn  in der Decke ein Loch ist, kann es nicht repariert werden. Das im Bau befindliche Kinderkrankenhaus kann nicht weitergebaut werden.. Es gibt auch keine Ersatzteile. Wenn ein medizinisches Gerät nicht mehr funktioniert, kann es nicht repariert werden. Nicht  einmal  für die Brutkästen für Frühgeburten oder Dialysegeräte gibt es Ersatzteile.

 

Die Schwerkranken können das Krankenhaus nicht erreichen, weder in Israel, noch in Ägypten oder Jordanien. Die wenigen Passierscheine werden oft erst  nach tödlichen  Verzögerungen genehmigt. In vielen Fällen sind die Patienten zum Tode verurteilt.

 

Studenten können ihre Universitäten im Ausland nicht erreichen. Ausländer, die sich  zufällig gerade im Gazastreifen aufhielten, können nicht aus dem Gazastreifen hinaus, wenn sie eine palästinensische Identitätskarte haben. Leute, die Arbeitsverträge im Ausland haben, dürfen den Streifen nicht verlassen.  Einigen von ihnen wurde es erlaubt, über Israel nach Ägypten auszureisen;  die Ägypter verhinderten dann ihre Einreise, sodass sie nach Gaza zurückkehren mussten.

 

Praktisch sind alle Unternehmen, mangels Rohmaterials, geschlossen worden, und die Arbeiter wurden arbeitslos. So wurde auch die Coca-Cola-Fabrik geschlossen. Nach 60 Jahren Besatzung – zunächst die ägyptische, dann die israelische – wird fast nichts im Gazastreifen produziert – außer Orangen, Erdbeeren, Tomaten und Ähnlichem.

 

Die Preise im Gazastreifen sind in schwindelnde Höhe gestiegen – fünffach oder zehnfach. Das Leben ist jetzt teurer als in Tel Aviv. Der Schwarzmarkt blüht.

 

Wie können  Menschen so existieren?  Mitglieder von Großfamilien helfen einander. Menschen, denen es besser geht, unterstützen ihre Verwandten. Die UNWRA * bringt die  wichtigsten Grundnahrungsmittel herein und verteilt sie an die Flüchtlinge, die die Mehrheit der Bevölkerung bildet.

  

GIBT ES außer einer massiven Invasion noch einen anderen Weg? Natürlich. Aber dies erfordert  Phantasie, Kühnheit und  die Bereitschaft, entgegen den üblichen Mustern zu handeln.

 

Eine sofortige Waffenpause könnte erreicht werden. Nach allen Anzeichen ist auch Hamas dazu bereit, vorausgesetzt, dass die Waffenpause beidseitig ist: beide Seiten müssten alle militärischen Aktionen stoppen, einschließlich der „gezielten Tötungen“ und dem Abfeuern der Qassam-Raketen und Mörsergranaten. Die Übergänge müssen für freien Transport von Waren in beiden Richtungen geöffnet werden. Die Passage zwischen dem Gazastreifen und der Westbank muss geöffnet werden, sowie auch die Grenze zwischen dem Streifen und Ägypten.

 

Solch eine Beruhigung der Situation könnte beide konkurrierenden palästinensischen Regierungen – die Fatah in der Westbank und  die Hamas im Gazastreifen -  ermutigen, unter der Schirmherrschaft  Ägyptens und Saudi Arabiens einen  neuen Dialog  zu beginnen, um  den Riss zu heilen und eine vereinigte palästinensische nationale Führung zu bilden, die in der Lage wäre, Friedensabkommen zu unterzeichnen.

 

Anstelle des  Schreis „Ich will mit den Philistern sterben!“ sollten wir besser  mit  Dylan Thomas  rufen: „Der Tod  soll nicht die Herrschaft bekommen!“

 

* United Nation Relief and Works Agency for Palestine Refugees – UN-Organisation für die palästinensischen Flüchtlinge.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz,  vom Verfasser  autorisiert)

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