"Das Palästina Portal"
braucht Sponsern!

 

United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

Antisemitismus
Atomwaffen in Israel
Aufrufe
Apartheid
Archiv
Besatzung
Betlehem
Boykott
Bücher Literatur
Checkpoint
Christen in Palästina
Collagen
Dokumente zum Nahostkonflikt
Einstaaten - Zweistaatenlösung
Frauen in Palästina
Friedlicher Widerstand
Friedensverhandlungen
Hilfe für Gaza
Gaza
Gefangen in Israel
Hebron + die Siedler
Helfen
Israellobby
Jerusalem
Karten
Kinder
Kunst + Kultur
Kölner Klagemauer - Walter Herrmann
Kriegsdienstverweigerer
Leiden + Leben
Links -  Palästinaseiten
Mauer
Medien - Videos, Audios, Bücher +
Meinungsfreiheit + Zensur
Nakba - Vertreibung - Landraub
Palästina im Überblick
Personen
Rassismus
Recht - Internationales Recht
Soldaten - IDF - Besatzungsarmee
Stimmen für Palästina
Schule Lernen
Siedler + Siedlungen
Sponsoren
Tötungen - Massaker
Wasser
Waffen - Israel
Wirtschaft
Zionismus - Antizionismus
Zerstörung -  Krieg - Mord
Weitere Themen

EXTERNE SEITEN
BDS Kampagne
KoPi
publicsolidarity - Videos
Termine  "Palästina heute"
Termine  Friedenskooperative
Linksammlung zu Palästina


#########

NEU ERSCHIENEN

Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

Mehr über das Buch >>>

 


#########

Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


Mehr über das Buch >>>
 


#########

Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

Mehr über das Buch >>>
 


#########

Helga Baumgarten

Kampf um Palästina
Was wollen Hamas und Fatah?

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Sumaya Farhat-Naser

Im Schatten des Feigenbaums

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Mehr zum Buch >>>
 


#########

Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

Mehr zur Studie >>>
 


#########


Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


Mehr zum Katalog >>>
 


#########

Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

Mehr zum Buch >>>
 


#########

FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


Mehr zum Buch >>>
 


Mehr Bücher >>>
 


Bessere Welt Links
 ... ist ein Internet Verzeichnis und Mitmachportal mit
über 170.000 handverlesenen und gutsortierten Hinweisen
auf Deutsch und Englisch zu globalen Zukunftsthemen:...
Frieden, Umwelt, Menschenrechte, Soziale Gerechtigkeit, Eine Welt, Bildung, Demokratie und Nachhaltigkeit.

Deutsche Links
Israel & Palästina - deutsch

Englisch
Israel & Palestine englisch

Wir sind Kooperationspartner des Alternativen Nobelpreises und z.B. des Internationalen Friedensbüros in Genf.

Gute Links sind uns immer willkommen!

 

 

DONNERSTAG - 21. 8. 2014 - 00:06

Collage zum vergrößern anklicken

Wer hilft Gaza? - Kriegsverbrechen ahnden: Menschenrechtler fordern Palästinenser auf, dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten und Israel zur Rechenschaft zu ziehen - Norman Paech - Die Gespräche zwischen Vertretern Israels und der palästinensischen Hamas in Kairo sind gescheitert, im Gazastreifen sprechen seit Dienstag wieder die Waffen. Bis Mittwoch mittag hatte die israelische Armee mehr als 70 Ziele in dem dichtbesiedelten Gebiet bombardiert. Es ist offensichtlich: Israels Regierung – das hat uns das Massaker von der Jahreswende 2008/2009 gelehrt und bestätigen uns täglich Äußerungen aus Regierung und Armee – wird die Blockade gegen Gaza nicht aufheben. Es wird keinen Seehafen, der schon im Oslo-Abkommen 1993 versprochen war, geben, die Fischereizone wird nicht auf das internationale Maß erweitert werden, jeder Sack Zement und jede Palette Material zum Wiederaufbau wird zeitraubend inspiziert und eventuell zurückgewiesen werden. Selbst wenn der Krieg sofort endet, es wird noch lange dauern, ehe das zerstörte Kraftwerk, die zusammengebrochene Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung wieder arbeiten können: Gaza bleibt für die überlebenden Palästinenserinnen und Palästinenser ein Gefängnis wie bisher und Israel ihr gnadenloser Wärter. >>>

"Eine Schande für Deutschland" - Michael Lüders im Gespräch mit Christine Heuer - Angesichts der gescheiterten Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern hat der Nahost-Experte Michael Lüders den Westen aufgefordert, mehr Druck auf die israelische Regierung auszuüben. Im Deutschlandfunk appellierte er vor allem an die Bundesregierung, ihre Politik gegenüber Israel zu überdenken.

Der Nahost-Konflikt werde noch weiter schwelen, er werde immer brutaler, grausamer, sagte Michael Lüders im Deutschlandfunk. Nach Angaben der Vereinten Nationen werde der Gazastreifen im Jahr 2020 nicht mehr bewohnbar sein, weil es dort eine ökologische Katastrophe geben wird. Man könne nicht mehr nur einfach zuschauen. Zur deutschen Staatsräson gehöre auch, dass man den Freunden Israels sage: "Bestimmte Dinge gehen nicht". Die Bundesregierung sei in der Lage, klare Kante zu zeigen, auch gegenüber den Freunden Israels, aber sie habe nicht den Mut, dieses zu tun und das sei bedauerlich.

Lüders sieht im Moment nicht die Bereitschaft in der deutschen Politik, eine Neuorientierung vorzunehmen. Es sei ja nicht einmal der Mut vorhanden, einen Ausdruck des Bedauerns darüber zu tätigen, dass so viele Zivilisten getötet worden seien im Gazastreifen. Das sei eine Schande für ein Land wie Deutschland. >>>

imageMenschenrechtsarbeit in der Kriegszone Gaza - Interview aus Gaza-Stadt mit Mahmoud Abu Rahma - Martin Lejeune - Mahmoud Abu Rahma ist Direktor des Menschenrechtszentrums Al Mezan in Gaza. Die Nichtregierungsorganisation untersucht und dokumentiert Verletzungen grundlegender Menschen- und Bürgerrechte im Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. Am 10. August verlor Al Mezan seinen 41jährigen Mitarbeiter Anwar Al-Zaaneen. Er wurde zusammen mit zwei Arbeitern des örtlichen Wasserwerkes von einer israelischen Drohne angegriffen, als sie in der Nähe seines Hauses in Beit Hanoun den Anschluß an die Wasserversorgung wiederherstellen wollten. Alle drei wurden verletzt, doch Al-Zaaneen erlag seinen Verwundungen kurz darauf im Krankenhaus.
 
Abu Rahma selbst wurde in früheren Jahren, allem Anschein nach wegen seiner Menschenrechtsarbeit, bereits zum Ziel physischer Angriffe [1] ungeklärter Herkunft. Auch dieses Interview mit Martin Lejeune belegt sein unerschrockenes Eintreten für die Interessen von Krieg und Repression betroffener Menschen.
 
Martin Lejeune: Herr Rahma, könnten Sie Ihre Organisation kurz vorstellen?
 
Mahmoud Abu Rahma: Al Mezan ist das größte Menschenrechtszentrum im Gazastreifen. Unsere Hauptarbeit besteht in der Dokumentierung von Menschenrechtsverletzungen sowie Verstößen gegen humanitäres Völkerrecht. Das betrifft sowohl Menschenrechtsverletzungen seitens der Besatzungsmacht Israel als auch der palästinensischen Behörden im Gazastreifen und im Westjordanland. Wir registrieren diese Fälle, analysieren sie und veröffentlichen anschließend Studien darüber. Im Namen der Opfer leiten wir vor den Gerichten in Israel, im Gazastreifen oder auf der Westbank auch juristische Schritte ein. Wir führen Kampagnen auf der lokalen sowie der internationalen Ebene durch. Darüber hinaus bieten wir Kurse für Anwälte und andere Berufsgruppen an, um diese mit entsprechenden Sachkenntnissen auszustatten und generell ein Bewußtsein für die Bedeutung der Menschenrechte in Gaza zu erhöhen. Angesichts der aktuellen israelischen Offensive beschränkt sich unsere Arbeit darauf, die Lage im Gazastreifen zu >>>

Gaza-Stadt, am Mittwoch, dem 20. August 2014 - Martin Lejeune - Ich bin seit fast einem Monat im Gazastreifen, seit dem 22. Juli. Heute nacht konnte ich nicht schlafen, so laut waren die Explosionen der Bomben der Kampfflugzeuge, die über Gaza Stadt und über anderen Orten des Gazastreifens abgeworfen wurden. Freunde von mir haben sogar in Hebron, einer 50 Kilometer entfernten Stadt, die Wucht der Explosionen gespürt, das Beben des Bodens. Heute Nacht wurden nicht nur 250-Kilogramm-Bomben abgeworfen. Experten, die ich heute im Gazastreifen befragt habe, sagen, es seien 1000- und sogar 2000-Kilogramm-Bomben abgeworfen worden. Ein sieben Monate junges Baby wurde ermordet und seine Mutter. Sie sind der Sohn und die Ehefrau eines Führers der Palästinenser. Sein Name ist Mohammed Deif. Ihr kennt alle seinen Namen. Er ist ein großer Führer der Palästinenser und er ist beliebt und er wird von allen Menschen im Gazastreifen verehrt, mit denen ich über ihn gesprochen habe. Ich frage euch: Darf man die Familie eines Führers ausrotten, nur weil man anderer Meinung ist als dieser Führer? Warum greift Israel nicht direkt den Führer an, sondern vergeht sich an seiner Familie? >>>

 

PS zu meinem Bericht aus Gaza von heute: Fünf Punkte warum ich dem Aufruf der deutschen und internationalen Nahost-Experten widerspreche. - Martin Lejeune

1. "Wir verurteilen die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele." Das eine unzuläßige Distanzierung vom militärischen Widerstand.

2. "Die Hamas bleibt, ungeachtet der Aktivitäten ihres militärischen Flügels, eine populäre politische Partei." Noch schlimmer als die Distanzierung vom militärischen Widerstand ist nur die Negierung der Tatsache, daß die Hamas gerade wegen (!) der herausragenden Leistungen der mutigen Kämpfer der Brigaden des Al-Qassam massiv (!) an Rückhalt und Ansehen in der Bevölkerung gewinnt
>>>

 

Offener Brief von deutschen Nahostexperten zur Gazakrise  - Dauerhaften Waffenstillstand erzielen, Blockade beenden –  Entwicklungsperspektiven für Gaza, Westjordanland und Ostjerusalem schaffen >>>

Offener Brief an Charlotte Knobloch - Abraham Melzer - 17. 8. 2014 - Sehr geehrte Frau Knobloch, ich habe ihren offenen Brief an Jürgen Todenhöfer in dem neuen Kampfblatt der national- religiösen Zionisten gelesen und war überhaupt nicht überrascht. Dieses Hetzblatt passt zu ihnen und Sie passen zu dieser ekelhaften Variante des Stürmers. Wut und Zorn ergreifen mich nur bei dem Gedanken, dass amerikanische, national-religiöse Zionisten den Namen der alten, seriösen Jüdischen Rundschau missbrauchen und beschmutzen. Wenn man bedenkt, dass einst Robert Weltsch Herausgeber und Redakteur dieser Zeitung war, dann kann einem schlecht werden, wenn man heute liest, dass es Zielsetzung der neuen Jüdischen Rundschau sei, ein „heute häufig verzerrtes und unvollständiges Medienbild von Israel sinnvoll zu konterkarieren“. Dazu passt natürlich ein Interview über zwei volle Seiten mit dem widerlichen Rassisten und Siedlungsaktivisten Elyakim Haetzni, der sein Recht auf das Wohnen in besetztem palästinensischen Land wie folgt begründet: „Ich habe direkte Rechte an diesem Gebiet als Mitglied des jüdischen Volkes.“ Also von Gott, da die Juden doch das Volk Gottes sind.

Ich muss freilich zugeben, dass Sie sehr gut dazu passen und ich freue mich, dass „verantwortungsvolle und seriöse Medien“ Ihnen kein Forum bieten und Sie deshalb bei billigen und langweiligen Propagandamedien Ihre Hetztiraden veröffentlichen müssen.

Warum hatte ich beim Lesen ihres offenen Briefes an J.T. das Gefühl, ich müsste kotzen? Warum kann man alles, was Sie J.T. vorwerfen Wort für Wort auf Sie ummünzen, und noch viel mehr? Sie sind selbstgerecht, heuchlerisch, überheblich, schlecht informiert und herzlos. All das kann man Todenhöfer nicht nachsagen. Sie tragen ja ihr Herz nicht mit sich, was Sie ja immer wieder betonen, und das merkt man Ihnen gut an. Ihr Herz ist wohl in einem dieser Betonbunker in Tel Aviv oder bei den israelischen Soldaten an der Front. Sie sagen es offen, naiv und stolz.

Sie leben offenbar in einer autistischen Welt, in der nicht sein kann, was nicht sein darf. Es darf nie mehr Antisemitismus geben >>>

Abu Obeida, der Sprecher von Hamas sagte:
1. Israel wird nie im Stande sein, Mohammed Deif zu erreichen.
2. Israelis müssen in offenen Gebieten nicht zusammenkommen und große Veranstaltungen meiden. (Das ist eine Warnung zu ihrem eigenen Schutz).
3. Alle Luftlinien müssen die Flüge nach Israel ab morgen 6 Uhr Ortszeit stoppen, weil es danach Angriffe auf den Flughafen Ben Gurion geben wird.
4.Siedler um den Gaza Streifen dürfen zu ihren Häusern nicht zurückkehren und wenn ja dann nur zur Not und müssen sich in Bunkern aufhalten.
5. Alle diese Punkte gelten bis zur neuen Aufhebung von Mohammed Deif der Qasamchef. Quelle
Frauen für Palästina - facebook

Aphrodite in Gaza - Wie ein Unternehmer das erste Kunstmuseum in Gaza gründete - Werner Bloch - Ägypter, Babylonier, Perser und Griechen - sie waren alle haben im heutigen Gazastreifen ihre Spuren hinterlassen. Darum ist das Gebiet eines der archäologisch reichsten Orte des Nahen Ostens. Ein noch junges Museum am Strand könnte auch dem Friedensprozess dienen. Der Genfer Archäologe Marc-André Haldimann gilt als einer der größten Gaza-Experten. Er war achtmal vor Ort . >>>

Die von der PLO erstellte offizielle Opferstatistik
(2.016 Tote, 10.193 Verletzte, 9.600 völlig zerstörte Wohnhäuser sowie rund 450.000 intern vertriebene Personen),

Collage zum vergrößern anklicken

 

Palestinian Center for Human Rights - Statistics: Victims of the Israeli Offensive on Gaza since 08 July 2014  >>>

Vom Westen befreit - 20.08.2014 - Westliche Aggressionen in Nah- und Mittelost und Hilfen wichtiger regionaler Verbündeter des Westens haben den Aufstieg der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) erst möglich gemacht. Dies zeigen Beobachtungen von Experten. Wie ein Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) erläutert, hat sich der IS-Vorläufer "Al Qaida im Irak" erst nach dem US-geführten Überfall auf den Irak ("Befreiung von Saddam") zu einer "schlagkräftigen Organisation" entwickeln können. Erst die Zerrüttung Syriens in dem auch von Deutschland befeuerten dortigen Krieg ("Befreiung von Assad") hat es dem IS-Vorläufer "Islamischer Staat im Irak und der Levante" (ISIL) ermöglicht, ganze Landstriche unter Kontrolle zu bekommen und sich eine Machtbasis für die weitere Expansion zu schaffen. Ohne finanzielle und logistische Hilfen aus Saudi-Arabien und der Türkei, also von zwei engen Verbündeten des Westens, hätte der IS seine heutige Stärke nicht erlangen können. Wie die SWP berichtet, gebe es sogar "Hinweise darauf, dass der Grenzverkehr zwischen dem IS-Territorium in Syrien und der Türkei" - also mutmaßlich auch die Lieferung von Nachschub - noch heute "sehr ausgeprägt" sei. Westliche Regierungen bereiten unterdessen einen "langen Militäreinsatz" gegen den IS vor. >>>

Collage zum vergrößern anklicken

Despite ravages of war, Gaza supports armed resistance to lift the siege - Dan Cohen - Hours before the latest ceasefire was set to expire last night, Israel resumed attacks on the Gaza Strip and Hamas again began to launch rockets. Both sides blamed each other for the failed ceasefire. Five missiles hit the al-Dalou family home in Gaza City, killing the wife and three-year-old daughter of Hamas military leader Mohammed Deif, and injuring 18. The al-Dalou family was targeted in 2012 when an airstrike destroyed their home. >>>

Stop the Violence from Ferguson to Gaza: 90-Year-Old Holocaust Survivor Arrested in St. Louis
Hedy Epstein in an interview with Amy Goodman

20. 8. 2014

Collage zum vergrößern anklicken

Grünes Licht aus Europa, um Gaza zu töten, zu zerstören und zu zerreiben - Wenn die Sicherheit der Juden im Nahen Osten von echtem Belang für europäische Länder wie Deutschland und Österreich wäre, würden sie nicht fortfahren, die israelische Besatzung zu subventionieren. - Amira Hass

Mit seinem fortgesetzten Schweigen kollaboriert das offizielle Deutschland mit Israel auf dessen gegen das palästinensische Volk in Gaza gerichteten Reise von Zerstörung und Tod. Deutschland ist nicht allein – Österreichs Schweigen ist ebenfalls ohrenbetäubend. Aber warum sollten wir diese beiden Länder aussondern? Am zweiten oder dritten Tag des Krieges, war Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht die einzige, die erklärte, dass sie auf Seiten Israels stand. Die gesamte Europäische Union unterstützte Israel und sein Recht auf “Selbstverteidigung”.

Ja, Frankreich und Großbritannien haben sich letzte Woche etwas gewunden und machten ein paar schwache Geräusche des Protests. Aber die ursprüngliche Haltung der EU vom 22. Juli hallt noch nach. Sie warf derjenigen Seite, die unter einer langanhaltenden Belagerung durch Israel steht, vor die Eskalation herbeigeführt zu haben. Es ist die Seite, die sich trotz aller europäischen Erklärungen über deren Recht auf Selbstbestimmung und einen unabhängigen Staat in der Westbank und im Gazastreifen noch immer unter israelischer Besatzung befindet, nach 47 Jahren.

Die EU-Mitgliedstaaten und offensichtlich auch die Vereinigten Staaten gaben Israel grünes Licht, zu töten, zu zerstören und zu zerreiben. Sie bürdeten die Hauptlast an der Schuld den Menschen auf, die Raketen starten, den Palästinensern. Die Raketen stören die “Ordnung” und die “Ruhe”, sie gefährden die Sicherheit Israels, welches so schwach und verletzlich ist und stets ohne jeglichen Grund angegriffen wird.

Im Grunde befürworten die Vereinigten Staaten und Europa den Status quo, unter welchem der Gazastreifen von der Westbank abgeschnitten wird. >>>


Martin Lejeune berichtet aktuell - 19. 8. 2014 -  über facebook -  Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben eine Frau und ein zweijähriges Mädchen getötet worden. Es waren die ersten Todesopfer seit dem Scheitern der Feuerpause, wie Vertreter der Gesundheitsbehörden am Dienstagabend mitteilten. Israel habe insgesamt 35 Angriffe geflogen. Einer habe ein Haus in der Stadt Gaza getroffen, wo die Frau und das Mädchen getötet worden seien. 16 weitere Menschen wurden verletzt. Die Opfer stammten offenbar alle aus einer Familie. Das von der israelischen Armee bombardierte Haus soll sich nahe der Rundfunkanstalt Al-Aksa befunden haben. Unter den Trümmern wurden weitere mögliche Opfer befürchtet


Fresh Photos of Al Dalow family, These children were found under rubble.

Gaza-Krieg: Namensliste von Kriegsreportern soll Journalisten einschüchtern - Kriegsreporter sind die einzigen Augenzeugen, auf deren unabhängige Berichterstattung aus Konfliktregionen Leser, Zuschauer und Zuhörer vertrauen. Wie schnell aber das Leben der Journalisten in Krisenherden gefährdet sein kann, beweist ein aktueller Fall aus Nahost. - Bülend Ürük.

Das Government Press Office von Israel verantwortet die Vergabe des Presseausweises in Israel. Wer als Journalist vom Gaza-Krieg berichten möchte, muss seine Daten abgeben, sich registrieren und darauf hoffen, dass seine professionellen Angaben auch akzeptiert werden, dass er ins Land gelassen wird.

Dabei vergibt das israelische Government Press Office (GPO) zwei unterschiedliche Journalistenausweise.

Wer regelmäßig und dauerhaft aus Israel berichten möchte, erhält einen Journalistenausweis, der für zwei Jahre gültig ist. Wer ist Freund?

Für bis zu vier Monate erhalten Journalisten in Israel einen Journalistenausweis, wenn sie für Großereignisse aus dem Land berichten. Wie aktuell zahlreiche Journalisten, die über die Auseinandersetzungen zwischen Israel und Gaza vor Ort sind und berichten. >>>



Drei Tage Abschiebeknast: Wie ein deutscher Journalist keinen Einlass in Israel fand - Fabian Köhler wollte aus Israel berichten. Drei Tage saß er im Abschiebegefängnis, bevor er in den Flieger zurück nach Deutschland gesetzt wurde >>>

Das Gelobte Land im Krieg - Franziska Augstein - Der israelische Journalist Ari Shavit hat ein Buch für alle geschrieben, die nachvollziehen wollen, warum Israelis und Palästinenser miteinander verfeindet sind. - (...)
Keinesfalls wolle Israel die Hamas völlig besiegen. Das Argument dafür ist durchaus zynisch, und wer es anführt, weiß das auch: Die Hamas werde man noch brauchen, nämlich für die Bekämpfung der ultraislamistischen IS-Milizen, die kürzlich im Irak Zigtausende Jesiden vertrieben. Was die Gefahr angeht, die die IS-Gruppe für Gaza darstellt, stimmt Abdallah Frangi im Gespräch mit der SZ den Israelis zu. Ein paar Tage vor Beginn des Krieges war der von Vorahnungen geplagte frühere Generaldelegierte der Palästinensischen Autonomiebehörde in Deutschland nach Ramallah gereist, wo er am 7. Juli als „Gouverneur“ von Gaza vereidigt wurde.

Am 8. Juli kam er in Gaza-Stadt an. Die mit der Fatah verfeindete Hamas, sagt der Fatah-Diplomat, der früher für Arafat arbeitete und jetzt für Mahmud Abbas, sei „nicht begeistert“ gewesen, als er zum Gouverneur bestellt wurde, habe das aber hingenommen. Man müsse zusammenarbeiten: „Es geht um die Menschen.“ Frangi bemüht sich, Matratzen für die Hunderttausenden Obdachlosen aufzutreiben. Er bemüht sich, den Menschen das Gefühl zu geben, dass in Gaza Staatlichkeit bewahrt werde.

Anders als viele Israelis betrachtet Frangi die Hamas nicht als eine Bande von Todessüchtigen. Wer meint, Araber seien „andere“ Menschen, wird bei der Lektüre von Shavits Buch eines Besseren belehrt: Der Hass der Palästinenser auf die Leute, die ihnen ihr Land wegnahmen, hat mit Mentalitätsunterschieden nichts zu tun; er entstammt leidvoller Erfahrung. Frangi zufolge begann der jetzige Krieg so >>>

Befehl gegen Hoffnung - Israels Premier Netanjahu ordnet neue Angriffe auf Gazastreifen an - Karin Leukefeld (...) Die Palästinensische Autonomiebehörde läßt derzeit beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag prüfen, ob die Palästinenser der Organisation beitreten können. Sie wollen dort untersuchen lassen, ob Israel während des Krieges Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hat. Der britische ­Guardian berichtete am Montag, der Strafgerichtshof versuche die Anfrage auf die lange Bank zu schieben, weil man »unter internationalem Druck« stehe, den Krieg in Gaza nicht zu behandeln. Das Thema spielt laut Guardian auch bei den Verhandlungen in Kairo eine wichtige Rolle.

Hidschasi erklärte gegenüber jW allerdings, der Antrag in Den Haag sei »kein Thema« bei den Gesprächen in Kairo. Er räumte aber internationalen Druck seitens der USA und der EU auf die Palästinenser ein, sich nicht an den Strafgerichtshof zu wenden. Die Autonomiebehörde habe aber die volle Unterstützung der Bevölkerung für den Gang nach Den Haag. »Israel muß endlich eine Lektion erhalten für das, was es getan hat. Sonst haben wir alle zwei Jahre einen neuen Krieg«, so Hidschasi.

Der Konsul Frankreichs im Gazastreifen will ebenfalls gegen Israel juristisch vorgehen. Es sei nicht das erste Mal gewesen, daß Israel sein Haus bombardiert habe, sagte Madschdi Schakkura vor Journalisten. Doch dieses Mal wurde das zweistöckige Haus vollständig zerstört. »Wenn Israel das Haus eines Diplomaten angreift«, so Schakkura, »ist das die Botschaft an die ganze Welt, daß es über jedem steht und über dem Völkerrecht«. >>>

Der Krieg ist wieder voll entbrannt  - Nach dem Bruch der mehrtägigen Waffenruhe ist der Krieg in Nahost wieder voll entbrannt. Militante Palästinenser feuerten Dutzende Raketen auf Israel ab, Israel flog daraufhin zahlreiche Luftangriffe auf den Gaza-Streifen. "Man darf sich keine Illusionen machen: Jetzt beginnt der Krieg Ausmaße anzunehmen, die schlimmer sein werden als alles bisherige" >>>

Hilfe für Palästinenser: Türkische Flottille soll nach Gaza aufbrechen - Die türkische Organisation IHH plant erneut einen Hilfskonvoi für die im Gazastreifen lebenden Palästinenser. Bereits in der Vergangenheit gab es Versuche, die Seeblockade des israelischen Militärs zu durchbrechen. Bei einem Zwischenfall im Jahr 2010 wurden dabei neun Menschen durch israelische Sicherheitskräfte erschossen.  >>>

Gaza: Europas «Wertegemeinschaft» auf dem Prüfstand - Sadık Akdoğan - Erst jetzt, nach knapp 4 Wochen Gemetzel an 1900 palästinensischen Zivilisten und nach ca. 10 000 Verletzten, werden kritische Stimmen aus Regierungskreisen der europäischen Führungsstaaten laut. Zeitungen überraschen mit Berichten von Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung.

Großbritanniens Premier David Cameron äußerte sich kürzlich: «Angriffe auf Zivilisten sind in jedem Fall falsch und illegal.»

Auch Frankreichs Außenminister Laurent Fabius verurteilte das Vorgehen mit dem Statement: «Das Recht Israels auf Sicherheit rechtfertigt nicht, dass man Kinder tötet und Zivilisten massakriert.»

Frankreichs Präsident Hollande meinte sogar: «Angesichts des Massakers im Gazastreifen müsse Europa handeln.»

Diese deutlichen Worte, welche die Täter- und Opferrolle klar zuordnen, sind notwendig und unabdingbare Basis für die Friedensherstellung im Nahen Osten. Sehr auffällig ist jedoch der Zeitpunkt dieser Kritik-Vorstöße. Dass solch Äußerungen erst dann gemacht werden, nachdem Israels Regierung den Abzug aus dem Gazastreifen angekündigt hat, lässt an der Integrität solcher Kritiken erheblich zweifeln. Zu recht wird sich manch einer die Frage gestellt haben, ob nicht einige hundert Tote Kinder hätten vermieden werden können, wenn die europäische Zurückhaltung vor zwei oder drei Wochen aufgegeben worden wäre. >>>

Die Antideutschen. Rückblick und Kritik - Clara Felicia Meyer - Dies ist ein Text zu den sogenannten Antideutschen. Genau genommen über die zunehmend identitäre, sich selbst genügende Praxis der verbliebenen Reste dessen, was einmal die Antideutschen waren. Ach je, tönt es jetzt aus den Ecken, das schon wieder – innerlinke Debatte um Grenzen der Israelsolidarität, die fernab linker Szenetreffs wirklich niemanden interessieren. Aber doch: Es geht darum, wie angesichts einer sich wandelnden Weltlage auch die Linke versuchen muss, konsequente, kohärente und zeitgemäße Antworten und Positionen zu finden. Und dass sie jene begraben muss, die das nicht mehr leisten können – unabhängig von längst tradierten und reflexhaften Verhaltensmustern, die sich an linken Stammtischen, Szeneblättern und gelegentlich auch auf der Straße zeigen.

Die Antideutschen also. Zur Erinnerung: Entstanden sind sie als Teil und spätere Abspaltung einer eigentlich antinationalen Bewegung zur Zeit der deutsch-deutschen Wiedervereinigung. Von dieser Seite wurde befürchtet, Deutschland könne einen wiedererstarkten Machtblock bilden, seine Nachbarländer gefährden, der deutsche Nationalismus könne erstarken und der von den Antideutschen behauptete spezifische deutsche Antisemitismus könne nach Ende der Besatzung durch die alliierten Mächte des Zweiten Weltkriegs wieder ungeahnte Ausmaße annehmen. Dagegen galt es zu protestieren. »Nie wieder Deutschland« wurde der in Zeiten neuer deutscher Heimateuphorie ebenso freche wie nachhaltige Schlachtruf jener, die gegen das eigene Land und für Israel – das Zufluchtsland für alle Holocaustüberlebende und von Antisemitismus betroffene Jüd*innen – auf die Straße gingen. Das war der Ursprung der antideutschen Strömung. >>>

Liebespaar startet Netzkampagne - Juden und Araber wollen keine Feinde sein - Jeden Tag sterben im Gaza-Konflikt viele Menschen, und ein Ende des Krieges zwischen Israelis und der palästinensischen Hamas ist nicht in Sicht. Dabei wollten eine Journalistin mit arabischen Wurzeln und ihr jüdischer Freund nicht länger nur zuschauen. Die Amerikaner haben eine Kampagne in sozialen Netzwerken gestartet und wollen zeigen, dass Liebe stärker als Krieg ist. Lies mehr über Liebespaar startet Netzkampagne - Juden und Araber wollen keine Feinde sein >>>

Israel: The "only Democracy in the Middle East" or a "Rogue State"?  -  Dr. Ludwig Watzal - Did George W. Bush perhaps forget one state when he delivered his infamous speech about the so-called "Axis of Evil"? The Zionist lobbyists around the world do everything in their power to whitewash and justify the heinous war crimes that have been committed by the Israeli occupying force against a defenseless and imprisoned Palestinian population in the ghetto-like Gaza Strip. Stephen Lendman, journalist and Research Associate of the Centre for Research on Globalization, has listed a lot of arguments supporting the thesis that Benyamin Netanyahu is "Israel's Pinochet".  >>>

Offener Brief von deutschen Nahostexperten zur Gazakrise  - Dauerhaften Waffenstillstand erzielen, Blockade beenden –  Entwicklungsperspektiven für Gaza, Westjordanland und Ostjerusalem schaffen

An:
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundesminister des Auswärtigen Dr. Frank-Walter Steinmeier
Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller
Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel
Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ursula von der Leyen
Die außenpolitischen Sprecher der Fraktionen und Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten
Die verteidigungspolitischen Sprecher der Fraktionen und verteidigungspolitischer Ausschuss
Die entwicklungspolitischen Sprecher/innen der Fraktionen und Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Die wirtschaftspolitischen Sprecher/innen der Fraktionen und Ausschuss für Wirtschaft und Energie


Wir, deutsche Nahostexpertinnen und –experten, beschäftigen uns professionell mit der Entwicklung in den besetzten palästinensischen Gebieten. Wir setzen uns im Bereich der Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit, Demokratie-, Friedens- und Menschenrechtsarbeit vor Ort in den besetzten palästinensischen Gebieten und in Deutschland für die Schaffung eines unabhängigen, demokratischen Staates Palästina, der in Frieden mit Israel und seinen Nachbarn leben kann, ein.

Über einem Monat haben wir einem zerstörerischen Krieg zusehen müssen, der alle diese Anstrengungen zunichte macht und auf Monate, möglicherweise auf Jahre hinaus die Entwicklungsperspektive des Gazastreifens beeinträchtigt und Hoffnungen auf einen dauerhaften Frieden in Nahost schmälert. Wir verurteilen die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele. Gewalt, die sich gegen Zivilisten richtet, ist weder von militanten palästinensischen Gruppen noch von Seiten Israels zulässig.

In diesem Konflikt sind wir vor allem besorgt um Zivilisten in Palästina wie in Israel und in großer Sorge um unsere Partner/innen, Kollegen/innen und Freund/innen im Gazastreifen. Sie erleben wie alle Zivilisten mit ihren Familien einen Albtraum in dem schmalen Küstenstreifen, dem sie nicht entfliehen >>>

dIE MELDUNGEN DES gestrige Tages  + ALLE  andere  FINDEN SIE  im  Archiv

Texte

Aktuelle  Nachrichten

Netanjahu: Hamas-Führer "legitimes Ziel"
 

Hamas-Militärchef Deif überlebt israelischen Luftangriff


We Will Not Stop' Gaza Operation: Israeli Premier

Lawrow trifft mit Erekat in Moskau zusammen

Norway donates NOK 10 million to Gaza victims

Gaza- Dutzende Tote und Verletzte bei erneuten israelischen Angriffen

Hebron, 3 video segments: Soldiers overlook settlers' violent actions, take measures when Palestinians throw stones

Bewaffneter Hamas-Arm warnt ausländische Airlines vor Tel Aviv

French protesters urge end to Israeli airstrikes

Moskau mahnt Israel und Palästina zu weiteren Verhandlungen über Waffenstillstand

Linke Israelis demonstrieren für diplomatische Lösung des Nahostkonfliktes

UK pharmacies boycott Israeli pharmaceutical company TEVA

Looking for Resiliency in Post-Gaza Palestinian Tourism

Gaza War Puts Sporting Boycott of Israel Back On The Front Burner

Ahmed Mohammed al Qatar and Udai Jaber’s burgeoning soccer careers came to a screeching halt in early August when the two 19-year olds were shot dead by Israeli forces in the West Bank town of Gaza during a protest against the war in Gaza.

New weapon in heated Israeli-Palestinian conflict: Boycott!
Local products are flying off shelves in occupied West Bank while Israeli goods are being left untouched; and in Israel, Arab shops are deserted.

Palestine protesters boycott Barclays Lewisham

Wegen Gaza-Krieg: MSC sagt Anläufe in Haifa ab
Nach dem Scheitern von Waffenruhe-Gesprächen in Kairo fließt im Gaza-Konflikt wieder Blut. Eine weitere Reederei streicht deswegen für ihre Kreuzfahrten das Ziel Israel. MSC hat für fünf Kreuzfahrten zwischen November 2014 und März 2015 den israelischen Hafen Haifa aus dem Reiseplan gestrichen

Im Gazastreifen: Israelisches Militär bombardiert 60 Ziele

Drei Tage Abschiebeknast: Wie ein deutscher Journalist keinen Einlass in Israel fand
Fabian Köhler wollte aus Israel berichten. Drei Tage saß er im Abschiebegefängnis, bevor er in den Flieger zurück nach Deutschland gesetzt wurde.

Gaza-Krieg: Namensliste von Kriegsreportern soll Journalisten einschüchtern

Der Krieg ist wieder voll entbrannt
 

. Bei einem Luftangriff wurden acht Mitglieder einer palästinensischen Familie getötet.
 

Woman And Two-Year-Old Killed In Gaza Airstrike

Wirtschaft: Nahost: EU stoppt israelische Importe aus besetzten Gebieten


Trade union urges Irish businesses to boycott Israeli goods


Staff at Dublin toy shop told to remove Israel ‘boycott’ sign

 

Local Primark workers say they won’t take off their Gaza loom bands | Belfast Media Group


US Corporations Boycott Glasgow over Gaza Support

 

Calls mount to boycott Israeli play at Edinburgh Fringe Festival

 

Boycotting Israel through art and culture – a new trend?

Turkish shipbuilder to send floating power station to Gaza

Norwegians Hold Anti-Israel Rally to Condemn Gaza War

Galloway Questioned By Cops Over Israel Speech

George Galloway Attacks Israeli Ambassador For Visiting Bradford's "Israeli-Free Zone"

Lufthansa: Kritik wegen Umgang mit Flügen in Krisengebiete

VIDEO  - Palestinians struggle amid the rubble of Gaza

In Pictures: West Bank shops boycott Israel

Khaled Meshaal: 'Not a war of choice'

Gaza school year hit by refugee crisis

Sippenhaftung - Offenbar Frau und Tochter von Hamas-Militärchef tot
 Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind nach Angaben der radikalislamischen Hamas die Frau und eine Tochter des Hamas-Militärchefs Mohammed Deif getötet worden. Hamas-Vize Mussa Abu Marzouk schrieb auf seiner Facebook-Seite, bei dem Angriff in Gaza am Dienstagabend seien die Frau „des großartigen Führers“ und dessen kleine Tochter gestorben.

Augenzeugen: Tausende Palästinenser fliehen

Israel hat bestätigt, den Militärchef der im Gazastreifen herrschenden Hamas gezielt angegriffen zu haben.

Offener Brief an Bundesregierung - Nahostexperten fordern Ende von Rüstungsexporten nach Israel

19. 8. 2014

Verwirrung um eigentliches Ziel der israelischen Angriffe
Martin Lejeune - Hochrangige israelische militärische Quellen behaupten, sie hätten Mohammed al-Deef, den Führer der al-Qasam-Brigaden, getötet. Die Brigaden haben dies öffentlich in einem Brief an die Medien dementiert und behaupten ihrerseits, dass die lsraelis lügen würden und nicht fähig seien zu sagen, wer das eigentliche Ziel ihres Angriffes gewesen sei. Die Brigaden behaupten, die Israelis seien in eine Informationsfalle getappt, nennen bisher allerdings keine Namen von Personen.
Politische Beobachter fragen sich, ob Yaseen, der Leiter der Truppe der Raketen, das Ziel der Angriffe gewesen sein könne?

Der palästinensische Dichter Samih Al-Qasim ist Tot

Gaza-Konflikt: Rakete der Hamas trifft Tel Aviv
Raketen aus Gaza, Luftangriffe aus Israel: Wegen des Bruchs der Waffenruhe hat die israelische Delegation die Friedensgespräche verlassen. Am Abend ging der Beschuss auf Israel weiter. Die Hamas bekannte sich zu den neuen Angriffen.


Nahost-Konflikt - Gespräche um dauerhafte Waffenruhe gescheitert


 Rakete auf Jerusalem abgefangen

Hamas: No rocket fire from Gaza, Israel responsible for escalation
Hamas spokesperson Sami Abu Zuhri said Tuesday that the terrorist organization "has no information on rocket fire from the Gaza Strip." Instead, he blamed the escalation of tensions on Israel. "The (Israeli) attacks were meant to destroy the peace talks in Cairo. Israel is responsible."


Netanyahu orders military to strike Gaza after rockets fired

IDF's Gaza assault is to control Palestinian gas, avert Israeli energy crisis
Israel's defence minister has confirmed that military plans to 'uproot Hamas' are about dominating Gaza's gas reserves

VISDEO  - ERDOGAN BEWEGENDE WORTE ÜBER DIE LAGE PALÄSTINA UND DER NATO(DEUTSCH UNTERTITEL)

INorway, Egypt plan Gaza donor conference if peace talks succeed


Nach Waffenstillstand Geberkonferenz für Gaza

Drohende Abschiebung
Die ägyptischen Behörden bereiten die Abschiebung von zwei palästinensischen Flüchtlingen nach Syrien oder Gaza vor. Die beiden Männer gehörten einer Gruppe von 15 Personen an, die vor dem Gaza-Konflikt geflüchtet sind. 13 von ihnen wurden am 14. August nach Syrien abgeschoben.

Offener Brief von Amnesty an den UN-Sicherheitsrat
Amnesty International hat sich am 1. August 2014 mit einem offenen Brief an den UN-Sicherheitsrat gewendet und ihn aufgefordert, wirksame Schritte gegen die schweren Menschenrechtsverletzungen und die humanitäre Krise im Gazastreifen und in Israel einzuleiten.

VIDEO - Israeli offensive inflicts heavy damage on Gaza’s Shejaiya

Israel must be prosecuted on multiple levels: Analyst

Mother-Daughter Duo Walk the Sarajevo Red Carpet in Palestinian Flag Dresses

VIDEO - Is it time for a sporting boycott of Israel?

VIDEO  -  Gunter Warner Holocaust Survivor speaks at Palestine Rally in Auckland

Thousands of Australians rallied behind the Palestinians in Gaza on Saturday, condemning the brutal Israeli aggression on the occupied territory, killing about 2,000 Palestinians, including women and children

VIDEO + TEXT Chomsky: Calling for change on US support for Israel

Barcode Scanning App Used To Boycott Israel

VIDEO  - Boycott Israel Using The "BUYCOTT" App || MUST SHARE

Protesters Again Confront Israeli-Owned Commercial Ship At Port Of Oakland «

Gaza's ruined airport and unbuilt seaport fuel dreams of independence

More Palestinians detained by Israel in W. Bank

Palästinenser: Grundsätzliche Einigung mit Israel
Von israelischer Seite vorerst keine Bestätigung.
 Bei den Waffenruhe-Verhandlungen unter ägyptischer Vermittlung haben Israel und die Palästinenser nach Angaben des palästinensischen Politikers Ashraf al-Ajrami eine grundsätzliche Einigung in Stichpunkten erzielt.

Israel lässt AI und HRW nicht nach Gaza
 Das zionistische Besatzerregime hat den Vertretern der amnesty international und der Human Rights Watch das Betreten des Gazastreifens zwecks Nachforschungen über die Verbrechen dieses Regimes verboten.

UN- Amount of Destruction in Gaza ‘Unprecedented’

18. 8. 2014

Gaza-Konflikt- Israel und Palästinenser verlängern Waffenstillstand um einen Tag

Palästinenser berichten von Waffenruhe mit Israel
Mögliche Einigung "in Stichpunkten" auf Abkommen
 

Ceasefire deal to be signed in Cairo
 

Ceasefire deal to be signed in Cairo

 Geberkonferenz nach Abschluss von Waffenruhe
Norwegens Außenminister betonte, es sei das dritte Mal binnen weniger Jahre, dass die internationale Gemeinschaft den Wiederaufbau des Gazastreifens finanziere. Dieses Mal werde sie dies nur unter Bedingungen tun, erklärte Brende. Er forderte insbesondere die Aufhebung der jahrelangen israelischen Blockade des Palästinensergebiets. „Eine Bevölkerung an der Grenze der Hungersnot eingeschlossen zu halten, wird nicht die Sicherheit der Nachbarn des Gazastreifens sichern“

Palestinian president to meet Sisi in Cairo

Hague court under western pressure not to open Gaza war crimes inquiry

ARCHIV

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |   © 2014 Erhard Arendt  |  bei facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002