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Freitag, 12. Februar 2016 - 02:38

Benjamin Weinthal, Journalist der ganz besonderen Art,
 verleumdet wieder Kritiker der israelischen Regierung
 


Die Preisverleihung an „Code Pink“ in Bayreuth soll verhindert werden.
Das Netzwerk ist aktiv

Das Netzwerk der Verhinderer ist wieder am Werk.
Es ergäbe sich die Möglichkeit mit möglichst vielen Protestbriefen die Verhinderung einer Ehrung von Codepink abzuwehren.
 


Nahost-Konflikt erreicht Bayreuth - Niewendick - Eigentlich sollte die US-Gruppe "Code Pink" in Bayreuth ausgezeichnet werden. Nach Kritik an israelfeindlichen Positionen geht nun sogar die Oberbürgermeisterin auf Distanz.

"Deutsche Stadt vergibt 10.000 Euro-Preis an US-NGO mit Verbindungen zu Holocaust-Leugnern", titelt die israelische Tageszeitung Jerusalem Post. Gemeint ist die geplante Vergabe des Bayreuther Toleranzpreises an die amerikanische Bürgerrechtsbewegung "Code Pink" im April. Die Gruppe soll "genozidiale Gesänge" vor einer Konferenz der amerikanischen Lobby-Organisation AIPAC angestimmt haben, zitiert das Blatt Rabbi Abraham Cooper, stellvertretender Direktor des Simon-Wiesenthal-Zentrums (SWZ). Ein Video auf Youtube soll die Vorfälle zeigen. >>>

 

 

 Nicht alle Verhinderungsaktionen sind öffentlich wahrnehmbar.
Heute haben uns aber unsere  "informelle Informant Broder und Weinthal" auf das kommende vorbereitet.
Sie schreiben:

 

"Fundstück von Henryk M. Broder   11.02.2016  - Auf Wagners Spuren - Ausgerechnet der Stadtrat von Bayreuth hat beschlossen, eine obskure amerikanische Gruppe mit einem "Toleranz"-Preis zu ehren, die sich durch antisemitische und antiisraelische Aktivitäten hervorgetan hat. Ihre Mitglieder und Sympathsanten haben an einer Holocaust-Leugner-Konferenz in Teheran teilgenommen und noch letztes Jahr die "Befreiung" von ganz Palästina - "from the river to the sea" - angekündigt. Nachdem Bayreuth vor kurzem an das Internet angeschlossen wurde, hat sich die Oberbürgermeisterin kundig gemacht und will die Entscheidung des Stadtrates noch einmal auf die Tagesordnung setzen. „ >>>

Der andere "informeller Informant", unser allseits bekannter Weinthal informiert uns über das, was man alles so schon gemacht hat. Zur zeit bemüht man sich sehr, scheut keine Kosten, die Verbrechen und Vergehen der israelischen Regierung zu verschleiern.

 



German city awards US NGO with ties to Holocaust deniers €10,000 prize
- Benjamin Weinthal   >>>

 

 

"Bayreut meldet: - Preisverleihung an „Code Pink“ wird nochmals den Stadtrat beschäftigen  - 11.02.2016 - Die für Mitte April geplante Verleihung des „Wilhelmine-von-Bayreuth-Preises für Toleranz und Humanität in kultureller Vielfalt“ durch die Stadt Bayreuth an die US-Bürgerrechtsbewegung „Code Pink“ ist in die Kritik geraten. Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe wird den Stadtrat, der die Auszeichnung auf Vorschlag der Universität Bayreuth im Juli 2014 beschlossen hatte, in der kommenden Woche nochmals mit der Thematik befassen. Die Oberbürgermeisterin wird dem Gremium vorschlagen, von der Preisverleihung Abstand zu nehmen. Repräsentanten von „Code Pink“ wird eine staatsfeindliche Haltung gegenüber Israel und die Teilnahme an einer staatlich organisierten Konferenz in Teheran vorgeworfen, an der auch ausgewiesene Leugner des Holocaust teilgenommen haben sollen. Die Stadt hat „Code Pink“ inzwischen um eine Stellungnahme zu diesen Vorwürfen gebeten.

 

OB Merk-Erbe-2013-2


Kontakt
 Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe
Neues Rathaus
Luitpoldplatz 13, 95444 Bayreuth
Tel.: 0921 251200
Tel.: 0921 251201 oder  251202 (Vorzimmer)
Tel.: 0921 251633 (Sekretariat)
oberbuergermeisterin@stadt.bayreuth.de




Meinungsfreiheit - Lücken - Zensur - Manipulation im Nahostkonflikt Die Hasbara Abteilungen Israels >>>

Benjamin Weinthal im Umfeld der  Verschleierer  Israels >>>

Benjamin Weionthal „Jerusalem Post“ verhindert Vortrag von Arn Strohmeyer in den Bremer Weserterrassen
Der Autor wollte sein neues Buch zum Nahost-Konflikt vorstellen
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Wie man „Antisemiten“ jagt und damit noch viel mehr wirkliche Israel-Kritiker schafft - Der Journalist Benjamin Weinthal, der mit seinen Kampagnen seiner Sache ständig einen Bärendienst erweist - Arn Strohmeyer >>>

Israel möchte die Wahrheit verbergen: Israelisches Parlament gegen Auslandspresse wegen "Vorurteilen"  - Agencia Ansa Latina - In einem Klima, das wegen der Art, in der einige Medien der Auslandspresse über die letzten bewaffneten Anschläge von Palästinenser berichtet haben, erhitzt ist, hat ein Teil der parlamentarischen Kommission für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung am Sonntag die ausländische Presse in Israel einbestellt. Es ging darum, über Aspekte der "ausländischen Berichterstattung der Medien über den Konflikt zu diskutieren, eine Berichterstattung, die über den langen Zeitraum die Legitimität Israels im Kampf gegen den Terrorismus untergräbt", wie angekündigt wurde.

In einem vor der Diskussion veröffentlichten Komuniquee stritt die Föderation der ausländischen Presse entschieden ab, dass ihre Mitglieder Israel gegenüber "feindselig" seien, und dass ihre Arbeit den Kampf gegen den Terrorismus beeinträchtigen könnte. "Freie und offene Medien sind das Herz einer demokratischen Gesellschaft. Anhörungen durch die Unterkommission unter dem Vorwand, die ausländische Presse habe Vorurteile, haben den Anschein einer schlecht geplanten Hexenjagd", wird in dem Komuniquee behauptet.

Die Koordinatorin des Treffens, Tzipi Livni (Opposition) konnte die Vertreter der Föderation der ausländischen Presse zur Teilnahme an der Diskussion überreden, an der auch zwei hochrangige Vertreter der Regierungskoalition teilnahmen. "Es  handelt sich nicht um ein Tribunal auf dem Land", sagte Livni, und so war es. Es gab keine Erwähnung irgendwelcher Sanktionen gegen die ausländischen Presse, die Abgeordneten versicherten im Gegenteil, sie würden trachten den Fluss der offiziellen Nachrichten (an die ausländische Presse) effizienter und rascher zu gestalten.

Aber der Ärger über die Art, in der einigen Medien die Attentatswelle in Israel darstellen, ist groß, und es scheint, dass er auch von den Parlamentariern von Mitte-Links geteilt wird.

Livni erwähnte im Besonderen einen Titel von CBS, der sich auf ein Verbrechen von drei Palästinensern in Jerusalem bezog ohne zu erwähnen, dass die Angreifer die Frau eines israelischen Soldaten verletzten (die Stunden später starb).

"Im internationalen Bild, das man von Israel hat, erscheint Israel als der Aggressor und die Palästinenser als die Opfer", klagte Livni. "Wir haben den Eindruck, dass sich das auch in einzelnen Nachrichten widerspiegelt", in denen die angreifenden Palästinenser als Opfer dargestellt würden, fügte sie hinzu. Der Präsident der Föderation, Luke Baker, hatte Daten zur Hand und erwiderte, dass von den 700 in den letzten fünf Monaten von seiner Agentur (Reuters) veröffentlichten Titeln nur einer "problematisch" war. Was die Sorgfalt des Pressedienste beweise, bekräftigte er.

Auch sagte er offen, die israelischen Politiker würden eine Atmosphäre schaffen, deretwegen "die ausländische Presse sich aufgerufen fühlt, zu beweisen, das sie keine Vorurteile hat".

Gegen Ende der Diskussion schickte der Abgeordnete der Arbeitspartei, Omer Bar Lev eine Botschaft über Twitter: "Wir haben den ausländischen Journalisten gezeigt, dass wir nichts zu verbergen haben, und dass sie sich selbst an uns wenden können. Aber angesichts unausgewogener Berichte über uns, die am Rande des Antisemitismus sind werden wir nicht mehr schweigen."  Quelle   Übersetzung: K. Nebauer

Israels Sicherheitschefs für eine Zwei-Staaten-Lösung - Dr. Ludwig Watzal - In einer Zeitungsannonce in der New York Times vom 4. Februar 2016, forderten die Obersten des israelischen Sicherheitsestablishments eine Zwei-Staaten-Lösung in Palästina. Die Annonce wurde von dem S. Daniel Abraham Center for Middle East Peace (Zentrum für Frieden im Nahen Osten) gesponsert, das eine zionistische Organisation mit einer starken Pro-Israel-Tendenz ist. Die  “rogues gallery“, wie Richard Falk, der renommierte emerierte Professor für Internationales Recht von der Princeton Universität, sie nennt, zeigt, dass ein großes Teil des Sicherheitsestablishments sein Vertrauen in Benyamin Netanyahu verloren hat.

Obwohl die aktuelle extrem rechte israelische Regierung alles tut, um eine Zwei-Staaten-Lösung zu torpedieren, weiß jeder, dass, das reine Israel ohne den Richtungswandel offiziell in einen Apartheidsstaat verwandeln wird.  Bereits im Jahre 2020, wird die jüdische Bevölkerung eine Minderheit ausmachen (49 Prozent), im Jahre 2030, wird die Zahl auf 44 Prozent fallen. Eine Minderheit von Juden wird über eine palästinensische Mehrheit herrschen, wie es der Fall mit der Herrschaft der Weißen über die schwarze Mehrheit in Südafrika war .

Dass eine Zwei-Staaten-Lösung im höchsten Interesse des Staates Israel ist, sollte von vornherein feststehen, mindestens für alle Israelis, mit Ausnahme der nationalistischen Netanyahu-Regierung.  Diese Regierung ist auf dem Weg zu seiner Einstaatenlösung, das bedeutet; aus dem gesamte Palästina wird Israel werden.  Tatsächlich gibt es bereits die Einstaatenlösung: Israel ist überall und bestimmt alles. Um sein Reich zu sichern, umgibt sich Israel mit einem zionistischen Schutzwall und verwandelt sich in ein „jüdisches Sparta“ mit Atomwaffen. Oder dient die Mauer dazu, „um uns vor wilden Tieren zu schützen, die um uns herum leben“, wie Haaretz die Aussage Netanyahus zitierte? Historisch haben diese Entitäten nie überlebt.          (Ins Deutsche übers. v. Inga Gelsdorf )

Israel - a Zionist "Ghetto" against "wild beasts" - Dr. Ludwig Watzal -  Israel is walling itself in with fences (90 percent) and a Zionist Protective Wall in order to protect itself against "wild beasts" that apparently encircle Israel, as Premier Benyamin Netanyahu stated during a visit to a construction site on its Eastern border to Jordan. Large parts of this barricade were being built on Palestinian Occupied Territory, which the International Court of Justice (ICJ) in the Hague ruled on July 9, 2004 "contradicts International Law".

Netanyahu's racist statement should not surprise anyone, called Ehud Barak, a former Israeli Premier, years ago Israel "a Villa in the Jungle". Netanyahu continued saying: "At the end, in the State of Israel, as I see it, there will be a fence that spans it all. I’ll be told, ‘this is what you want, to protect the villa?’ The answer is yes. Will we surround all of the State of Israel with fences and barriers? The answer is yes. In the area that we live in, we must defend ourselves against the wild beasts.” The existing gaps in the wall will shortly be sealed too. Netanyahu is famous for his racist statements. Before the last Israel election, he said about Israeli Palestinians whom he describes as "coming out in droves".  >>>

Haggai Segal: Israel’s Terrorist Journalist - Ira Glunts - I first became aware of Haggai Segal about eight months ago after noticing a sniping tweet (similar to the one below) that was sent about him by another Israeli journalist to the tweeter feed of his son, the well-known TV reporter, Amit Segal. About a month ago, my curiosity about the elder Segal led me to obtain a copy of his book about the Jewish Underground. I also followed him on Twitter until a response I sent, referring to his past crimes, led Segal to block me. When reading his twitter feed, which was not all that active, I was surprised that even journalists from so-called left-wing outlets, like Barak Ravid, treated him with great respect and affection. What follows is some of what I learned about Israel’s terrorist journalist.


In 1984 Haggai Segal was convicted of belonging to a terrorist organization, causing grievous harm, and possessing illegal firearms. Of the two bombs he planted, one blew off the foot of Karim Khalaf, the then mayor of Ramallah. A second, which was intended for the mayor of el Bireh, was discovered, but exploded when it was being deactivated, permanently blinding Suleiman Hirbawi, a Druze member of the Israeli Border Police.

The Jewish Underground, as Segal’s gang came to be known, was also responsible for blowing off both legs of the mayor of Nablus, Bassam Shakaa. They attacked the Islamic College in Hebron, randomly killing three students and injuring 33 others. The Underground devoted much effort to developing a plan and stockpiling weapons, some stolen from the army, in a plot to blow up the Dome of the Rock. They hoped that destroying the holy Muslim shrine would somehow inspire Israel to rebuild a Jewish Temple in its stead. These are just the crimes we know about this gang carrying out over the course of at least five years of operation. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

PLO calls for Friday march in solidarity with hunger striking journalist

UN: Palestinians need $571M in emergency services

Israeli settlers attack a 65-year-old Palestinian shepherd

NY's Public Theater cancels Palestinian production, 'The Siege,' it agreed to stage in May

Nahost: Israelische Abgeordnete verheddert sich in der P-Frage

Bischof Dr. Mounib Younan in Berlin

EU Delegation Barred from Entering Gaza

UN-Generalsekretär: Israels Siedlungsaktivitäten stellen Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung grundsätzlich in Frage

Including Four Children, Israeli Soldiers Kidnap Seven Palestinians In Jerusalem

Mass Demolitions in Jordan Valley

Netanyahu to Fence Off All Occupied Lands

Israeli Politicians Resorting to Rhetoric to Incite Palestinians

Gaza- Rights Groups Submit 2nd Communication to ICC

Former Israeli FM Director Vilified for Support of "Breaking the Silence"

Palästina warnt Israel vor weiterem Bau von Sperranlagen

Palestinian government says willing to step down for unity

Army Kills A Palestinian Child In Hebron

Video: Life inside Hebron's closed military zone

Israel revokes entry permits for dozens of Palestinian peace activists

Netanyahu plans fence around Israel to protect it from 'wild beasts'

Israel’s International Conspiracy

Netanjahus verloren Prozess gegen Ex-Hausmeister

Poll- Jews want to ignore the conflict, Arabs see no change

Jewish pundits can't decide if they're happy about Sanders win

Group- Israel ‘not willing’ to solve case of Palestinian on hunger strike

Israeli forces blockade Bethlehem-area village after nearby stabbing

Former Israeli diplomat 'vilified' after support for Breaking the Silence

Hunger striking Palestinian journalist is dying, lawyer says

Al-Qeeq to be Transferred to Ramallah Hospital

Ramallah- Jugendliche Palästinenser protestieren vor UN-Büro

Knesset hearing on press coverage looks like 'witch-hunt'

700 Palästinenser ohne Anklageerhebung in israelischer Verwaltungshaft

Three Palestinian MKs Suspended

Three Joint List MKs suspended from Knesset over visit to Palestinian attacker’s homes

Foreign press voices dismay over Knesset hearing on alleged media bias

Campaign to Reconstruct Palestinian Demolished Homes Kick-Starts in West Bank

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