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Montag, 27. April 2015 - 10:49

######### Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Abraham Melzer

Rede auf dem 13. Palästina Kongress in Berlin am 25.04.2015


Salam Alaikuim, meine Damen und Herren, und als Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, möchte ich es auch auf Hebräisch sagen: Shalom Aleichem.


Ich kann ihren Schmerz um den Verlust der Heimat nachfühlen und auch ich empfinde die Pressekampagne gegen den Kongress beschämend. Ich bin nirgend Hetze und Aggressivität begegnet, habe nur fröhliche und glückliche Gesichter gesehen und bin mehr denn je der Meinung, dass die Berliner Presse sich bei ihnen entschuldigen muss. Sie wird es aber voraussichtlich nicht machen. Ich will es zumindest für den jüdischen Teil der Presse machen.
 
Ich möchte mich bei der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland Entschuldigen für die rassistischen Ausfälle des Zentralrats der Juden in Deutschland, und die beleidigenden und diffamierenden Worte eines, wie die Zeitung „der Freitag“ geschrieben hat, „dahergelaufenen Rechtsanwalts“, der übrigens Anwalt des einschlägig bekannten Henryk M. Broder ist. Hier übertrifft aber der Anwalt seinen Mandanten an Gehässigkeit, Rassismus und die Jüdische Allgemeine und ihr Herausgeber Dr. Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, „entblöden sich nicht“, schreibt „der Freitag“ weiter, „übelster Hetze zu drucken“. Der Vorsitzende des Keren Hayessod Deutschland, eine aggressive rassistische, zionistische Organisation, der Berliner Rechtsanwalt Nathan Gelbart wirft angesichts des vermeintlichen Judenhasses der Organisatoren die Frage auf, „welchen Wert die Erinnerungsmoral in Deutschland hat, wenn mitten in Berlin Antisemiten und Mördern eine Plattform geboten wird.“ Es ist kein Jahr her, da hat der Zentralrat „Juden-Hass“ bei pro-palästinensischen Demonstrationen verurteilt. Islamophobie leistet sich der Zentralrat aber ohne sich zu schämen.


Da ich davon ausgehen muss, dass sich Herr Josef Schuster vom Zentralrat der Juden in Deutschland nicht entschuldigen wird, möchte ich mich hier öffentlich für die rassistischen Ausfälle seiner Jüdischen Allgemeinen Zeitung entschuldigen.
Der Zentralrat der Juden hat unlängst von den Moslems in diesem Land gefordert, dass sie sich bei den Juden entschuldigen, weil es auf manchen Demonstrationen zu „judenfeindlichen“ Parolen gekommen ist. Die Parolen waren aber nicht „judenfeindlich“ sondern  schlimmstenfalls anti-israelisch, anti-zionistisch und ein Ausdruck der Wut, des Zorns und Verzweiflung angesichts des Massenmordes an ihren Freunden und Verwandten in Gaza. Vergessen wir nicht, dass es insgesamt mehr als 2100 Tote und mehrere Tausend Verletzte gegeben hat und zigtausend Obdachlose, weil tausende von Häuser zerstört worden sind. Eine durchaus verständliche Reaktion, für die sich keiner entschuldigen muss.
 
Für die rassistischen Reaktionen in der Redaktion der Jüdischen Zeitung, die vom Zentral offensichtlich gedeckt werden und für die demnach kein anderer als der Zentralratsvorsitzende Schuster verantwortlich ist, müsste sich der Zentralrat sehr wohl, sehr dringend und in vollem Umfang entschuldigen, und die Entschuldigung auf der ersten Seite zu drucken.  Der Zentralrat wird es aber nicht tun, weil es zu schwach und feige ist und versucht seine Hände in Unschuld zu waschen, wie die Führung der Nazis sich auch niemals für Ausfälle des „Völkischen Beobachters“ entschuldigt hat. Der Zentralrat hat auch geschwiegen, als im März dieses Jahres ein jüdischer >>>


Seine Rede in englischer Sprache (facebook) >>>



Abraham Melzer - 
Sehr geehrter Herr Volker Beck,  wie müssen Sie sich geärgert haben, als gestern Abend klar war, dass es eine friedliche, fröhliche und sachliche Konferenz war. All Ihre Voraussagen sind nicht erfüllt worden. Wie geht es ihnen heute, nach dieser widerlichen Hetze. Eigentlich müsste man auch Sie wegen Volksverhetzung anzeigen, nicht nur den widerlichen Anwalt der stadtbekannten Islamophoben. Sie stellen sich mutig vor russischen Schwulen und lassen sich in die Fresse schlagen, aber die Palästinenser wollen Sie nicht beschützen, da sind Sie lieber auf der Seite der „Täter“.

Ich schäme mich, dass es solche verlogene Politiker wie Sie in Deutschland gibt. Und eines möchte ich Ihnen noch sagen: Ehrliche und wahrhaftige Israelis und Palästinenser legen keinen Wert auf Ihre einseitige Hilfe für einen Frieden, den Israel den Palästinensern mit Ihrer Hilfe diktieren soll. Abraham Melzer Jüdischer Verleger und Journalist

 


Zionistische Hetze gegen Palästinenser-Kongress in Berlin - Dr. Ludwig Watzal -  Die Zionistische Lobby in Deutschland hat zum wiederholten Male versucht, Andersdenkenden ihr Recht auf freie Meinungsäußerung streitig zu machen. In einer beispiellosen Hetzkampagne haben das Zentralorgan des Zentralrates der Juden in Deutschland - die "Jüdische Allgemeine "- , die Schmuddel-Blättchen des Springer-Konzerns, das American Jewish Committee (AJC) und andere zionistische Extremisten zusammen mit ihren deutschen Sayanim (Inoffizielle Mitarbeiter des Mossad) eine Veranstaltung zu torpedieren. Gegenüber den zig-Tausenden von palästinensischen Teilnehmern, brachte die zionistisch-organisierte Massendemonstration nicht mehr als 150 Hanseln auf die Beine. Welcher Demokrat will sich schon mit einer ungerechten Sache - wie dem zionistischen Besatzungsregime in Palästina - gemein machen außer einigen verbohrten Zionisten und deren deutschen Philosemiten?

Mit welchen propagandistischen "Massenvernichtungswaffen" da auf harmlose "Hamas"-Spatzen geschossen worden ist, zeigen die durch geknallten Parolen einiger Organisationen oder der Springer-Presse wie der B. Z. in Berlin: ""Hass-Konferenz von 3000 Islamisten in Treptow". Oder: „Terror-Unterstützer dürfen nicht ungestört Hass und Feindschaft verbreiten“, fordert die zionistische Organisation American Jewish Committee. Völlig von der Rolle scheint der Zentralrat der Juden in Deutschland zu sein, wenn man ihrer Postille glauben kann: "Eine Terrororganisation wie die Hamas darf in Deutschland keine Plattform bekommen", zitierte die "Jüdische Allgemeine" den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster. "Ich hoffe, dass man Wege findet, diese antisemitische Hetze der Hamas in Berlin zu unterbinden." Dass sich Politiker wie Volker Beck von den Grünen oder andere politische "Schwergewichte" aus dem Berliner Politzirkus faktenfrei dazu äußern, überrascht nicht. Wie wäre es, wenn man die zionistische Hetze gegen Palästina einmal in Berlin unterbinden würde oder der Berliner Verfassungsschutz in Zukunft einmal die Zusammenkünfte der rechtszionistischen und antideutschen Gruppen beobachten würde, die die Existenz des palästinensischen Volkes bedrohen?
Auf seine zynische Weise hat der zionistische "Hofnarr" und Mitarbeiter des Springer-Konzerns, Henryk M. Broder, der Konferenz seine Aufwartung gemacht, >>>



Kurzkommentar - Erhard Arendt - Eines der widerlichsten Geschehen rund um die Konferenz, über die in den Medien nur entstellend berichtet wurde, ist ein Video des Zionclowns Henryk M. Broder. Die Teilnehmer der Konferenz täuschend, sich als Palästina Fan verkleidend, versuchte er Teilnehmer zu auswertbaren Aussagen zu bewegen. Schleimend und schnorrend versorgte er sich dabei noch kostenlos mit essbaren und einem Halstuch >>>
 


Heinz-Peter Seidel -
Offener Brief an den Landesparteivorsitzenden der SPD Berlin Herrn Dr. Jan Stöß - (doc) Sehr geehrter Herr Dr. Stöß, gestern war ich auf der »Palästinenser Konferenz Berlin« in der »Arena« und habe mit großem Interesse gegen 10 Uhr die Gegendemonstration »Berlin gegen Hamas« wenige Schritte davor besucht.

Dort habe ich nur die ersten beiden Redebeiträge gehört und bin dann – mit dem inneren Nachklang des bombastischen Getöses, welches die einschlägigen Organisationen und die Berliner Presse meinten, Tage vorher gegen die palästinensische Veranstaltung lostreten zu müssen – angewidert weggegangen: Die unsägliche Inkompetenz in der Sache und zugleich die verbiesterte Verlogenheit der Redner hatte mich abgestoßen.

Das nicht nur, weil ich sehr viel für die palästinensische Sache und zugleich sehr viel für ein Judentum empfinde, wie es konkret zum Beispiel mit Rabbi Hillel, Jeshayahu Leibowitz, Rolf Verleger, Abraham Melzer und vielen anderen seriöse Gestalt hat, und nicht nur, weil ich andererseits sehr viel gegen die täglichen israelischen Verbrechen an den Palästinensern habe, sondern weil ich mich aktuell nicht länger solchen hetzerischen Dümmlichkeiten der beiden und der wohl folgenden Redner aussetzen mochte – es hatte schon gereicht, das jämmerliche Häuflein von Demonstrantinnen und Demonstranten von 150 bis 180 Figuren, das sich zu gern für »Berlin« halten wollte, zu sehen und in einzelnen Beispielen aktuell auch zu hören.

(...) Am 18. April hatten Sie sich zu der Veranstaltung der Palästinenser bereits gegenüber dem rbb gäußert, und gestern habe ich im rbb dann abends Ihr Statement auf der Demo gesehen. Darum schreibe ich Ihnen.  Offenkundig haben Sie keinerlei Ahnung, wovon Sie – als Berliner SPD-Vorsitzender immerhin! – eigentlich geredet haben: Was Ihnen unsere örtlichen Medien fast ausnahmslos (aus feigem Opportunismus vermute ich) einblasen und was Sie sich aus »Verfassungsschutzerkenntnissen« zusammenklauben, das reicht doch nicht hin, der Wirklichkeit und der Wahrheit Genüge zu tun. >>>

 


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VIDEO - Germany: Thousands say "I love Palestine" at Palestinians in Europe Conference
 

 


Dokumentation -  25.April 2015 - Berlin - 13. Konferenz der Palästinenser in Europa statt. Die Israellobby will die Konferenz verhindern >>>

Überleben in Gaza - Die Familie von Ismael Schimbari, deren Haus zerstört wurde und die nun in einer selbstgezimmerten Hütte haust. – die Spuren der Kampfhandlungen sind im Norden des Gazastreifens vielerorts zu sehen. - 100 000 Palästinenser besitzen seit dem letzten Krieg vor acht Monaten keine feste Unterkunft mehr. Zehntausende der Ausgebombten hausen in Ruinen, haben aber immerhin den berühmten Streetart-Künstler Banksy auf ihrer Seite. - Inge Günther - Die Kinder schniefen erbarmungswürdig. Den Schnupfen wird sein Nachwuchs nicht so bald los. Vom Nahost-Frühling war in diesem April bislang wenig zu spüren, dafür peitschten umso mehr Regenstürme nieder. Gegen Wind und Wetter ist die Hütte nicht gefeit, die Ismael Schimbari für seine Familie dort, wo mal ihr Haus stand, aus Sperrmüll, Plastikplanen und Wellblech gezimmert hat. Um nicht im Matsch zu versinken, hat der 28-jährige Palästinenser von israelischen Panzern ausgehebelte Trottoirsteine gesammelt und damit den Boden ausgelegt. Eine kleine Verbesserung im Vergleich zu den ersten vier Monaten, die er und die Seinen nach dem Gaza-Krieg im Zelt auf freiem Feld verbracht hatten.

Aber Kälte und Wasser kommen immer noch durch alle Ritzen rein. Seine sechs Kinder im Alter zwischen anderthalb und elf Jahren kauern oft blau gefroren beisammen, berichtet Schimbari. Mehr als einen Gaskocher auf einem Lattenrost und einen Stapel dünner Matratzen hat die ärmliche Unterkunft nicht zu bieten. Töpfe und Teller müssen mangels Platz draußen aufbewahrt werden, hinter dem schwarzen Plastikfass mit nicht trinkbarem Waschwasser. Die Zustände sind himmelschreiend, es fehlt an allem. „Gott soll die bestrafen, die für unser Elend verantwortlich sind“, schimpft Tagrid, die 27-jährige Ehefrau. Wen sie damit meine? „Nicht nur die Israelis“, erwidert sie vielsagend. Auch auf die Hamas, die sie im Stich lasse, so ist bei dem Gespräch rauszuhören, sind die meisten Palästinenser hier in Beit Hanun inzwischen wütend. >>>

#########Wither the Palestinian Authority? - Despite Palestinian officials threatening to dissolve the PA, they insist that the government will remain and call for a reassessment of its function - In the last few years, top officials from the Palestinian Authority (PA) have stepped up threats to dissolve the governmental body in the West Bank, as a response to the bottleneck situation in which they accuse the Israeli government of forcing them. President Mahmoud Abbas threatened to dissolve the PA in November 2009, as Israel, backed by statements made by then-secretary of state Hillary Clinton, refused to halt settlement construction.

In December the following year, Abbas alluded once again to dismantling the PA, calling on Israel to take up his role of presiding over the Palestinians. “I cannot accept to remain the president of an authority that doesn’t exist,” he said at the time. Since then, the octogenarian has followed up with several more proclamations and threats. Following in a similar suit, chief negotiator Saeb Erekat said that Israel “managed to destroy” the PA after it withheld tax revenues as a response to the PA joining the International Criminal Court in January 2015.

Dissolving PA not on the agenda
- On the other hand, Jibril Rajoub, the former head of the PA’s Preventative Security Forces and current president of the Palestine Football Association, strongly refuted any dissolution of the PA.

“No one would dare to dismantle the Palestinian Authority,” he told Middle East Eye. “The PA is demanding Israel to take responsibility for the Palestinian people. In other words, what this means politically is that the PA is considering its role, and not whether it should exist or not.”

Rajoub asserted that the executive committee of the Palestine Liberation Oraganization (PLO) is looking into “reassessing the bilateral relations with Israel” in the security, political, economic and legal fields, and that dissolving the PA is simply not on the leadership’s agenda. “The PA is a genetic issue for us because the substitute for authority is chaos,” he stated. In comments made exclusively to MEE, Erekat denied any intention to dissolve the PA, calling out the assumption as incorrect. >>>

 Israelische Soldaten demonstrieren die israelische Pressefreiheit und bewerfen Reporter mit Steinen - WATCH: Israeli officer attacks, throws stones at photojournalists - Video shows Israeli photojournalist and AFP photographer being attacked by Israeli soldiers at the weekly protest against the occupation in the West Bank village of Nabi Saleh. One Palestinian protester is reportedly shot with live fire.

Israeli soldiers threw stones at and attacked Israeli and Palestinian photojournalists during a protest in the West Bank village of Nabi Saleh on Friday, during which the army used live fire against protesters. One Palestinian was reportedly shot in the head. Palestinians in Nabi Saleh hold weekly protests every Friday against the occupation and to demand access to the village’s spring, which was taken over by Israeli settlers.

In a video of the event, a soldier can be seen throwing a stone at Israeli photojournalist Haim Schwarczenberg and a Palestinian photographer who works for AFP as they attempt to comply with soldiers’ orders to leave the area. In 2011, Schwarczenberg photographed the close-range shooting of Mustafa Tamimi with a tear gas projectile fired from a military jeep in Nabi Saleh. Tamimi later died of his injuries.

As he walks away, an officer runs after him and pushes Schwarczenberg to the ground. When he gets up and moves further away from them, the officer throws another stone at Schwarczenberg and the  photographer. >>>

Censorship at Southampton University - Lawrence Davidson - Here is the situation: the threat of aggressive public protests against those assembling to critically discuss the behavior of Israel has become an excuse to shut down such gatherings. The latest example of this tactic, which is really a form of blackmail to impose censorship, took place last week at the University of Southampton in the UK.

An international conference entitled “International Law and the State of Israel: Legitimacy, Responsibility and Exceptionalism” was scheduled for 17-19 April 2015 at the University of Southampton. It was to bring together lawyers and scholars to examine the legal basis for the establishment of the State of Israel and the rationales (or lack thereof) for its historical treatment of the Palestinian people. The standard by which these issues were to be judged was international law. The conference would also have examined the issue of exceptionalism when it came to the inadequate legal and diplomatic response to Israeli policies and behavior. Conference participants were to include both those critical of Israel and those who would present a defense of Israeli practices.

This conference had been planned for over a year, yet days before its opening Southampton University announced that it would not allow the gathering to go ahead on its campus because there were “risks to safety and public order.” This was due to expected protests against the conference. Where did these risks come from? They originated with Zionists and their allies. Specifically, the Sussex Friends of Israel were ready to bring out as many as 300 peaceful protesters. In addition, there was likely to be a very small number of English Defense League members, who are anti-Muslim, pro-Israel, and potentially violent. >>>

Israelis have turned away from compassion - Natasha Roth - From asylum seekers to Palestinians to Holocaust survivors, the lack of compassion is appallingly evident in the way Israeli society treats the disadvantaged.

In 1904, H.G. Wells published a short story entitled “The Country of the Blind.” It tells of a mountaineer whose failed attempt to climb a summit in Ecuador leads him to slide down into a valley cut off from the rest the world. The inhabitants of the valley are descendants of settlers who fled the Spanish conquests and found themselves stuck there after an earthquake. They managed to build a functioning society, despite the fact that the community was afflicted early on by a disease that caused all babies to be born blind.

In time, the inhabitants of the valley adjusted to life without sight, and when the mountaineer arrives hundreds of years later, they have no concept of what vision is, or that there is even such a thing as a fifth sense. The mountaineer’s attempts to explain sight to the villagers is futile; they believe it is simply his imagination. Eventually, the mountaineer resigns himself to the community’s way of life.

Well’s story forms a useful allegory when considering the kind of society we have built in Israel. Except, of course, that the critical faculty that has been bred out of us is compassion, rather than sight. In a recent piece for Haaretz, Professor Eva Illouz wrote of “the demise of Israeli compassion.” >>>

Thousands of Palestinian citizens of Israel take part in March of Return,in the lands of the destroyed village of Hadatha, near Tiberias, April 23, 2015.To return, we must feel what our grandparents went through - Samah Salaime - So what if we didn’t liberate Palestine on our rain-soaked March of Return? Each and every one of us got a little taste of what life was like for our forefathers in 1948.

There is no doubt that this year’s “March of Return” was the most difficult, physically and mentally, of these past years. The inclement weather forecasts did not deter thousands from coming to Hadatha, a small village located on the road between Kfar Tavor and Tiberias.

We decided to leave early, after last year’s march in Lubya, when we were stuck in traffic for three hours right outside the entrance. This time the bus that drove 55 women and children (and one man) made it two hours before the march began. Some of us came equipped with warm clothes, others not so much. Sometimes there was rain, sometimes there wasn’t. A strong wind wind blew through everything that moved in the wheat fields at the top of the hill. >>>

The Long Road to Bethlehem: Part two - In part one, Jewish journalist Mya Guarnieri concludes she can no longer live in Israel, that love cannot survive being separated by an eight-meter concrete wall. But navigating Palestinian society as a Jew and living with the haunting tribulations of the occupation isn’t any easier. - I was sold on the apartment. But my landlady wasn’t sold on me yet.

We went upstairs and sat in her salon. Once a porch, it had been closed in with glass windows and offered a view of the hills surrounding Bethlehem. It was one of the few vistas that wasn’t ruined by the occupation. There was no wall, no checkpoints, no military bases, no settlements.

As my landlady took her seat across from me, she handed me a small, wrapped hard candy. She apologized for not offering me coffee. I realized how much she needed to rent the first floor out. “You aren’t the first to come see the place,” she began, adding that she’d turned the last applicant down because >>>


Click here to read part one >>>

26. 4. 2015

#########Wer ist hier eigentlich der "Blockwart"? - Erhard Arendt - Evelyn Hecht-Galinski  hält Erhard Arendt in einem ihrer "niveauvollsten" Beiträge für einen “Blogwart”, der ähnlich wie ein “Judenrat” einen deutschen “Palästina-Rat” betreibt.

Dieser Unfug ist eines Kommentars unwürdig. Mehr zu diesem Blödsinn weiter unten.

Gönnen sie sich das geistige ungeschminkte "Niveau" dieser Dame.
http://sicht-vom-hochblauen.de/das-verschwundene-mit-interview-mit-gilad-atzmon/

Alle Aktivisten für Palästina unterliegen zur Zeit verstärkter Verleumdungsaktionen der Israellobby, stellt sich Evelyn Hecht-Galinski  dieser Aufgabe von innen heraus? Mir scheint, sie handelt nach den Worten des berühmt-berüchtigten Nazi-Propagandaminister: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, und sie wird zur Wahrheit“

Collage  zum vergrößern anklicken

Was soll das Ganze? Hecht-Galinski scheint ein unersättliches Geltungsbewusstsein zu haben, dass sie niemanden neben sich gelten lässt.

Bis zum März 2012 pflegten Evelyn Hecht-Galinski  und ich engen Kontakt und unterstützten uns wechselseitig.
So erreicht mich 2010 folgende Mail von ihr:

"Lieber Erhard Arendt, liebes Palästina Portal, herzlichen Glückwunsch zum 8jährigen Geburtstag. 8 Jahre "Frühlingserwachen", passend zum Gründungsmonat Mai. 8 Jahre Aufklärung und Information über Palästina die ihresgleichen sucht!

Lieber Erhard Arendt Ihre Idee der Gründung des Palästina Portals, können wir alle, die wir Sie so schätzen, nicht genug loben und anerkennen. Gäbe es Sie nicht, man müßte Sie erfinden. Aber Spaß beiseite, gerade in den letzen 8 Jahren hat sich der Palästina Konflikt, außer dem politischen in einen wissenschaftlich begleiteten Propagandakrieg gesteigert. .
Aus diesem Grund wird das Palästina Portal auch immer wichtiger, da Sie lieber Herr Arendt mit Fakten und Argumenten arbeiten. Fakten und Argumente die den sogenannten "Israel-Interessenvertretern" fehlen und denen es daher nur möglich ist mit gezielten Beleidigungen, persönlichen Diffamierungen und Falschinformationen zu arbeiten.
Das, lieber Erhard Arendt haben Sie und wir nicht nötig!! Die Gründung und das Bestehen des Palästina Portals als unabhängigen Informations-Portal, beweisen es täglich aufs neue. Sie sollten sich geehrt fühlen, von dieser "Mafia" angegriffen zu werden, da befinden sie sich in bester und illustrer Gesellschaft, eben in der Liga der wirklich "Koscheren". Sie sind ein wirklich Aufrechter !
Denken Sie, lieber Herr Arendt an Ihre Gesundheit und an Ihr Wohlbefinden. Wir alle brauchen und schätzen Sie sehr!!!

Vergessen wir daher auch nicht, sie finanziell zu unterstützen, Zuspruch allein reicht nicht!! In diesem Sinn "Mazal Tov", bis 120.
Mit ganz herzlichen und solidarischen Grüßen, auch von meinem Mann Benjamin - Evelyn Hecht-Galinski."

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Fakten zu Evelyn Hecht-Galinski >>>
Fakten zu Gilad Atzmon >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Golanhöhen- Israelische Kampfjets fliegen Angriffe in syrischem Grenzgebiet

Eine Berliner Marathonläuferin will in Rio für Palästina starten

Carter to arrive in Gaza on Thursday

This lawmaker won`t let the Gaza War be pushed under the rug

Gaza’s water crisis - in pictures

Yarmouk's Palestinians: 'Waiting for death to knock'

New ideas to end the Palestine stalemate

Jimmy Carter to visit Gaza to end Palestinian split: Hamas

Palestinians March in Israel to Mark Historic Displacement

Brazilian on hunger strike in Palestine gets support from social media

Venezuela hosts 1st Latin American Congress on Palestinian Right of Return

Commemorating the Nakba at a Grim Time

Attacks on Gaza - January-March 2015

Dozens Of Palestinians, Four Police Officers, Injured In Jerusalem

Palestinian man killed after allegedly stabbing Israeli soldier

25. 4. 2015

Zwei Palästinenser nach Messerangriffen erschossen

EU must take stronger action to sanction Israel following high court decision banning boycott

Israeli doctor tries to kill Palestinian prisoner

Gaza on verge of humanitarian crisis over Israeli siege

Palestinian boy shot dead by Israeli soldier

Israel war on critics of Gaza crimes

Medical journal blamed for Gaza coverage

Lancet medical journal accused of ‘hate speech’ on Israeli aggression in Gaza

Asia, Africa show solidarity with Palestine

Kafr Qaddum: Israeli Forces Shoot 6, Teenager Shot in the Eye

1 Toter und 7 Verletzte bei israelischen Angriffen auf Westjordanland

Israeli soldiers kill Palestinian teen at checkpoint

Medien: Israelische Luftangriffe in Syrien

Pres. Abbas condemns Israeli killing of Palestinian in Jerusalem

Bericht über israelische Luftangriffe in Syrien

15-year-old Boy Assaulted by PA Forces

Palestinian teen's name added to Israeli memorial, riling hiss family

Neue Gefechte im Gazastreifen


I
srael attacks Gaza, no injuries


UNRWA chief calls for donors to fulfil their Gaza pledges

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Vom Klein-Klein zum Großkonflikt nach Israel

 WATCH: IDF officer attacks, throws stones at Israeli, AFP photographers

VIDEO - Israeli soldiers attacking, throwing stones at photographers, April 24, 2015

U.S. pro-Israel lobby opposes push to toughen Iran nuclear bill

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