DAS  PALÄSTINA  PORTAL
Informationen  zum Nahostkonflikt

Kommentar des Monats Februar
 Evelyn Hecht-Galinski

Die Schleimspur der Unterwürfigkeit zieht sich durch alle Parteien


Sonderseite: Goldstone-Bericht
- United Nations Fact Finding Mission  on the Gaza Conflict >>>

Der Goldstone-Report in deutscher Übersetzung >>
 


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
Neu - 3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


Auf dieser Seite werden laufend informieret, wie es um das Verfahren gegen die Interviewäußerungen von Dr. Sabine Schiffer steht >>>

Wer in der Lage ist und möchte, kann für die Deckung der Anwaltskosten etwas beitragen  >>>

Solidaritäts-Kampagne gegen die Inkriminierung von Dr. Sabine Schiffer >>>
 


Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.

 



 SEMIT ab 1.2.2010 in allen Bahnhofskiosken

 

inamo
Heft Nr. 60
Neue arabische Literatur
Jahrgang 15, Winter 2009,
64 Seiten
Erschienen 23. Dezember 2009


Inhaltsverzeichnis
Bestellung

Sonderseite inamo


Hitler besiegen
 „Oft frage ich mich, ob es ohne die Deutschen und ihre Barbarei überhaupt einen Staat Israel geben würde“, so eine der vielen provokanten Fragen und Thesen von Avraham Burg
 

www.mec-film.de


alawi verlag
Zeitgenössische arabische Literatur -  internationales Niveau.
 


Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner




Die Darstellung des Islam in der Presse: Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen
von Sabine Schiffer


Die Israel-Lobby
- Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird


Die Ethnische Säuberung
Palästinas"

Ilan Pappe -- 
Rezension von Ludwig Watzal (pdf)
 
Weitere Besprechungen

Bestelladresse: service@
zweitausendeins.de

 


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Sonntag, 14 März 2010 07:50
Aktuelle Nachrichten
 

Indirekte Nahost-Gespräche in Gefahr
 

Israeli settlers tear up olive grove, uprooting 40 trees near Nablus

 

Zusammenstöße zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern

 

Family Appeals Decision to Close Investigation on Shooting of US Citizen Tristan Anderson
 

Abbas- Teheran verhindert Aussöhnung mit der Hamas
 

Ashton will auf neue Verhandlungen dringen
 

Nahost-Quartett und USA üben scharfe Kritik an Israel

 

Krise in Nahost: Clinton kritisiert Israels Siedlungsbaupläne scharf

 

Dozens suffered teargas inhalation during Bil'in protest in support of Jerusalem and the Islamic Holy Sites

 

Pöttering: „Israels Siedlungspolitik demütigt Palästinenser“
 

Clashes Erupt At Jerusalem’s Old City
 

Protesters Carry Photos of ISM Activist During Weekly Nil'in Protest One Year On From Injury
 

Israel riegelt Westjordanland ab
 


11.3.2010
 


Israel plant 50.000 Wohnungen in Ostjerusalem
 

Zwei Soldaten wegen Gaza-Kriegs vor Militärgericht
 

Israel im Mossad-Fieber
 

Versöhnliche Worte zwischen Israel und USA
 

Biden drängt zu Nahost-Gesprächen
Biden: Verzögerungen spielen Extremisten in die Hände - Palästinenser: USA müssen im Siedlungsstreit Druck ausüben - Zentralrat der Juden kritisiert Baupläne

 

Arabische Liga - Ohne Baustopp keine Verhandlungen mit Israel
 

Palästinenserpräsident Abbas erteilt Gesprächen mit Israel Absage
 


10.3.2010
 


Ban Ki-moon Condemns Israeli New Settlers' Houses In Jerusalem
 


EU parliament backs Goldstone report
 


Streit innerhalb der israelischen Regierung über Siedlungen
 


"Ohrfeige" für Biden bei Israel-Besuch

 


Armeechef in Israel - Halten uns alle Optionen gegen den Iran offen
 


Israel und der Siedlungsbau
''Provokation'', ''Peinlichkeit'' und ''nicht akzeptabel''
Joe Biden ist mit einer Sicherheitsgarantie nach Israel gereist. Zum Dank brüskiert die israelische Regierung den US-Vizepräsidenten mit Plänen für neue Siedlungen in Ostjerusalem.

 


9.3.2010
 


Israel-Streicheltour Bidens dreht sich um Iran
 


USA reagieren scharf auf neuen Wohnungsbau in Ost-Jerusalem
 


Israel vergibt Millionenauftrag an Siemens

Ramsauer: Reisezug-Auftrag für Siemens in Israel

Siemens liefert Reisezugwagen nach Israel
 


US-Vizepräsident sichert Netanyahu Unterstützung zu

 


Regierung in Israel kündigt Bau von Atomkraftwerken an
 


US-Diplomat fordert Israel auf, das iranische Atomprogramm anzugreifen
Der ehemalige Botschafter der USA bei den Vereinten Nationen, John Bolton, hat in einem Radiointerview Israel aufgefordert, einen schnellen Angriff auf das iranische Atomprogramm zu unternehmen
 


Israel genehmigt Bau von 1600 Wohnungen

 


Fortführung des Siedlungsbaus
Israel hat den Ausbau einer jüdischen Siedlung genehmigt und damit den Hoffnungen auf eine Wiederbelebung des Nahost-Friedensprozesses einen Dämpfer versetzt.

 


8.3.2010
 


Israel genehmigt Ban und Ashton Grenzübertritt zum Gazastreifen
 


Friedensinitiative: EU-Vertreterin Ashton riskiert Streit mit Israel
 


Erekat: Israelische Angriffe sind Antwort auf arabische Gesprächsbereitschaft
 


Holmes: Israel muss seine Politik radikal ändern
 


Israel zerstört Häuser bei Hebron
 


Mona Hatoum erhält Käthe-Kollwitz-Preis
 


7.3.2010
 


Ongoing action in Beit Jala to block Wall construction
 


Biden auf Werbetour in Nahost
 


Fatah gibt grünes Licht für Gespräche
 


„Immer im Dilemma“
Tom Koenigs zur Arbeit des UN-Menschenrechtsrates
Der Vorsitzende des Bundestags-Menschenrechtsausschusses, Tom Koenigs, hat den Umgang von UN-Gremien und Bundesregierung mit dem Goldstone-Bericht über den Gaza-Konflikt vor einem Jahr kritisiert. Im Interview äußert sich der Grünen-Politiker zur Arbeit des UN-Menschenrechtsrates.

 


Nahostkonflikt aus Israels Sicht keine Priorität von Obama
 


Israeli und Palästinenser gemeinsam gegen Siedlung

 


Start neuer Nahost-Verhandlungen unter US-Vermittlung
 


Kommentar von Gudrun Harrer - Aufschub von vier Monaten
Der Segen der Arabischen Liga für die Gespräche ist eine gesunde Ohrfeige für die Hamas

 


EU will im Nahost-Konflikt zur Aktion übergehen

27 EU-Außenminister beraten sich in Cordoba

Indirekte Nahost-Verhandlungen gefordert: USA wollen Erfolge sehen
 


Israeli forces Critically Injure Boy in An Nabi Saleh
 


6.3.2010
 


Klassik gegen Krieg: Westfälischer Friedenspreis 2010 für Dirigent Barenboim
 


Clashes Reported at al-Aqsa & Ibrahimi Mosques

Clashes at Jerusalem's Aqsa mosque

Mindestens 50 Verletzte beim Sturm der al Aksa-Moschee
 


Five Youths Injured at Ni'lin Protest Including 11 Year Old Boy
 


Indirekte Nahost-Verhandlungen gefordert USA wollen Erfolge sehen
 


Auseinandersetzungen vor der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem
 


EU spendet 66 Millionen Euro an Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge
 


4.3.2010
 


Palästinenser: Arabische Liga plädiert für informelle Gespräche mit Israel
Neue Hoffnung auf Annäherung im Nahen Osten: Die Arabische Liga unterstützt indirekte Gespräche zwischen Israel und Palästinensern. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu begrüßte den Beschluss, die USA zeigten sich "sehr zufrieden".

 


Israeli Tanks Open Fire At Residents' Homes And Farmlands In Northern Gaza
 


Fundamentalist Settlers Praise Goldstein, Celebrate His Massacre
 


Hamas fordert Abbas zum Rücktritt auf
 


The Israeli Military Detain Eight Palestinian Residents From The West Bank
 


UN-Koordinator fordert politische Kehrtwende
 


Israel baut neuen Mauerabschnitt bei Beit Jala
 


Wie Bundeswehrsoldaten in Israel Drohnen fliegen lernen
 


On Gaza visit, UN humanitarian chief urges re-opening of crossings

 


Geheimpläne auf Facebook: Israelische Armee bläst Razzia ab - Die Militäraktion im Westjordanland sollte geheim sein - doch plötzlich erschienen Ort und Zeitpunkt im Internet. Ein israelischer Soldat plauderte Details in dem sozialen Netzwerk Facebook aus. Die Razzia wurde annulliert, der Soldat vor ein Militärgericht gestellt >>>
 


3.3.2010
 


Troops Attack Protesters At A New Wall Section Construction Site Near Bethlehem
 


Israeli Troops Injures And Detains Two Palestinians During Military Operation In Southern West Bank
 


Arabische Liga unterstützt Friedensgespräche
 


2.3.2010
 


Mord an Hamas-Führer: Dubais Polizeichef fordert Haftbefehl gegen Netanjahu und Mossad-Chef Meir Dagan.
"Israel darf keine Morde in unserem Land verüben." Konflikte von Israel mit anderen Staaten dürften nicht in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgetragen ...

 


Israel verschiebt Abrissprojekt in Ost-Jerusalem
 


Israelische Bürgerinitiative klagt an- Rüstungsunternehmen soll Grundwasser vergiftet haben
 


International call to action in solidarity with Sheikh Jarrah

 


EU: Israel muss provokative Handlungen unterlassen
 


1.3.2010
 


Israel - Luftwaffe trainiert für Langstreckeneinsätze
 


Dubai: Alle Verdächtigen im Hamas-Mordfall sind in Israel
 


Korruptionsprozess gegen Ex-Premier Olmert begonnen
 


28.2.2010
 


Israel: Polizei stürmt Tempelberg

Israelischer Polizeieinsatz vor Jerusalemer Al-Aksa-Moschee
 


Ex-Chefredakteur von dänischer Zeitung spionierte für Israel
 


Kouchner zeigt Sympathie für Ausrufung eines unabhängigen Palästinas
 


Archiv >>>

 

 

Es ist eine Sache des „timing“ - Uri Avnery - ES GIBT  Wochen,  in denen ein  einziges Wort die Nachrichten beherrscht. In dieser Woche war es das Wort „timing“. Es hängt alles vom richtigen Zeitpunkt ab. Die Regierung Israels hat den Vertreter des Präsidenten Amerikas, Joe Biden, einen der größten „Freunde“ Israels ( d.h. einen,  der AIPAC völlig ergeben ist) beleidigt  und spuckte damit auch ins Gesicht des Präsidenten Barack Obama. Na und?  Alles ist eine Sache des timing. Wenn die Regierung das Bauen von 1600 neuen Wohneinheiten in Ost-Jerusalem einen Tag früher angekündigt hätte, wäre es in Ordnung gewesen. Wenn es  drei Tage später angekündigt worden wäre, wäre es wunderbar gewesen. Aber es genau in dem Augenblick zu sagen, wenn Joe Biden mit Bibi und Sarah’le  gemeinsam essen wollen – dann ist das  wirklich ein schlechter Zeitpunkt. (...) Aber Biden und Obama geben nicht viel Grund zu Hoffnung. Sie wischten die Spucke aus dem Gesicht und lächelten höflich. In einem Sprichwort heißt es: wenn man einem Schwächling ins Gesicht spuckt, tut er so, als wäre es Regen.   Passt dies zu einem Präsidenten des mächtigsten Landes der Welt ? >>>

 

Danke, Eli Yishai, dass du  die Friedensprozess-Maskerade aufgedeckt hast - Gideon Levy - Hier ist jemand, dem für alles die Schuld gegeben werden kann: Ely Yishai. Schließlich wollte Benyamin Netanyahu es so sehr, Ehud Barak gab sich so große Mühe, Shimon Peres  übte seinen Einfluss aus – und nun kommt der Innenminister und ruiniert alles. Da sind wir nun am Rand einer neuen ( fast) historischen  Veränderung. Das Reden mit den Palästinensern war zum Greifen nah. Der Frieden klopfte an die Tür, die Besatzung näherte sich ihrem Ende – und dann kommt so ein Shas-Schurke, der von Timing und Diplomatie  keine Ahnung hat und  alle Friedenskarten durch einander bringt. Der Schurke erscheint mitten in der Begrüßungsszene mit Lächeln und Umarmungen mit dem Vizepräsidenten der USA und stört die Feierlichkeit. Joe Bidens Lächeln fror abrupt, die große Freundschaft war im Begriff zu bröckeln, und das gemeinsame Essen mit dem Ministerpräsidenten und seiner Gattin  wäre beinahe gestrichen worden – zusammen mit dem ganzen „Friedensprozess“. Und alles nur wegen Yishai. Nun, der Innenminister verdient unsern bescheidenen Dank. Es war perfekt. Das Timing, über das sich jeder beklagt, war brillant. Es war genau der richtige Zeitpunkt, die Sache beim richtigen Namen zu nennen. >>>

 

 

U.S. gave Israel green light for East Jerusalem construction - Akiva Eldar - The apology offered by Prime Minister Benjamin Netanyahu and Interior Minister Eli Yishai recalls the joke about the servant who pinched the king's bottom. En route to the gallows, the servant apologized: He thought it was the queen's bottom. The statement issued by Netanyahu's bureau said that in light of the ongoing dispute between Israel and the United States over construction in East Jerusalem, the plans for new housing in the Ramat Shlomo neighborhood should not have been approved this particular week. It also said the premier had ordered Yishai to draft procedures that would prevent a recurrence. In other words, Yishai is welcome to submit more plans for Jewish construction in East Jerusalem next week, when U.S. Vice President Joe Biden will no longer be here. >>>

 
 

Bil’in, 12.03.2010 - Dutzende leiden unter Tränengas während Bil’ins Demonstration für Jerusalem und  Islamische religiöse Stätten - Die Nationale Kulturwoche für Jerusalem war das Thema der Freitagsdemonstration in Bil’in, organisiert vom Bürgerkomitee gegen die Mauer und die Siedlungen. Internationale und israelische Aktivisten, Vertreter der demokratischen Gewerkschaft der Jugend „Fida“ und Minister für Kutur Siham Barghouthi nahmen ebenfalls teil. Die Demonstranten trugen Plakate mit Fotos des palästinensischen Dichters Mahmoud Darwish und Banner gegen die Besetzung und die Häuserdemolierung in Jerusalem. Sie protestierten auch gegen die israelische Entscheidung, historische Stätten des Islam in der Westbank  zu konfiszieren. Siham Barghouthi erklärte, dass  Bil’in für den inspirierten, gewaltfreien Widerstand gegen den Landraub und die Ausdauer des palästinensischen Volkes stehe und diese Botschaft in die Welt trage. >>>

 
 

Jewish lobbying sways EU against support of Goldstone Gaza report - Cnaan Liphshiz - Members of the European Parliament have backtracked from their plan to pass a resolution demanding implementation of the Goldstone report, in response to pressure from European Jewish leaders, Haaretz has learned. After leaders of all the major EP parties had agreed on the wording of a draft demanding implementation of the controversial document - which accused Israel of war crimes in Gaza last year and proposed prosecuting Israeli officials in the International Criminal Court - the European Union's legislative body was scheduled to vote on the measure Wednesday. But Tuesday, leaders of the parties backed away from the draft, after the president of the European Jewish Congress, Moshe Kantor, warned them that adopting it would seriously harm EU-Israel ties. >>>

 

 

Der Genozid an den Indianern – Parallelen zu und in Palästina -  Yuram Abdulla Weiler - “Eines der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschah direkt hier in den USA. Eine Unterstützung für die Erklärung der Rechte des eingeborenen Volkes ist ein Anfang, um große Fehler zu berichtigen“ , erklärte die amerikanisch-indianische Bewegung in einer Presse-Veröffentlichung am 24. September 2009. Vielleicht habe ich das natürliche Gefühl der Entrüstung und  des Abscheus wegen der Ungerechtigkeiten und Brutalitäten gegenüber den einheimischen Völkern  durch die US, die Zionisten und andere kolonisierenden Mächten von meiner Mutter geerbt. Bevor sie starb sagte sie mir noch, dass Vorfahren ihres Vaters ihre Wurzeln bis zu den Irokesen zurückverfolgen können. Die USA stimmten natürlich gegen die UN-Erklärung über die Rechte der eingeborenen Völker. Nur ein Land, das seiner eigenen einheimischen Bevölkerung, den Indianern, die Rechte verweigert, kann gegen das Recht der Selbstbestimmung anderer einheimischer Völker sein. Nur ein Land, das gegenüber seiner eigenen einheimischen Bevölkerung  in massiver Weise einen Genozid ausgeführt hat, kann ein so eifriger Unterstützer des zionistischen Regimes sein, das im Augenblick mit einem palästinensischen Genozid beschäftigt ist. >>>

 
 

Text of AIPAC Letter to Congress - The American Israel Public Affairs Committee, Washington’s strongest pro-Israel lobby, circulated a letter through Congress late Tuesday pressing for more vigorous implementation of sanctions laws involving Iran. The move came after Ingersoll-Rand PLC said it has barred its subsidiaries from selling products to customers in Iran – part of an accelerating trend among major Western companies to reduce their business exposure to Iran. Here is the text of the letter AIPAC sent to Congress: Dear Congressman XXXX, We are writing to every member of Congress to express outrage at the U.S. government’s continuing relationship with dozens of companies doing business with Iran. These ongoing financial dealings undermine longstanding American efforts to prevent Iran from acquiring a nuclear weapons capability. >>>

 
 

1967: Frieden später - In der vergangenen Woche sind die israelischen Siedlungsaktivitäten – wieder einmal – in den Fokus der Weltöffentlichkeit geraten. Die Errichtung von 1600 Wohnungen in der Siedlung Ramat Shlomo (Die Höhen des Salomo) stoßen weltweit auf Protest. Die Medien berichten ausführlich über die Pläne von Innenminister Eli Jishai (ShaS). Al-sharq veröffentlicht deshalb einen Beitrag über die historische Entstehung der jüdischen Besiedlung in der Westbank nach 1967, welcher auf der Basis einer Seminararbeit entstanden ist. In den folgenden Wochen wird ein weiterer Beitrag über die religiösen Gründe der israelischen Siedlungsaktivitäten erscheinen. Der 5. Juni 1967 ist ein Schlüsselmoment in der komplizierten Geschichte der jüdischarabischen Koexistenz. >>>

 


13.3.2010
 

 

Norman Finkelstein in Prag, 22.2.10 - 11 Videos - "Massenmedien und Besetzung von Palästina, Bild und Wirklichkeit" deutsche Untertitel, Casa Gelmi, Veranstalter: Friends of Palestine, Prag; 2. Vortrag
 


 

YouTube - Kanal von petermfb - Die anderen Videos >>>
Quellen - Frau Marie Voß und Herr Peter Voß  haben uns dies freundlicherweise ermöglicht. Ihr Team von Salam Shalom, Arbeitskreis Palästina/Israel 
Weitere Videos mit Norman Finkelstein >>>

 

 

US-Friedens-Mission im Nahen Osten weiter erfolglos - Thomas Pany - Die Siedlungspolitik der Regierung Netanjahu erweist sich beim Besuch des amerikanischen Vizepräsidenten Biden in Israel als unüberwindbares Hindernis für Fortschritte beim Friedensprozess - Sollte US-Vizepräsident Joe Biden bislang nicht gewusst haben, wie die politische Kunst des fait accompli funktioniert, so weiß er es seit Dienstag. Kurz nachdem Biden bei seinem Israel-Besuch die Bereitschaft Netanjahus gelobt hatte, den Siedlungsbau zu unterbrechen, wie dies Präsident Obama seit Monaten fordert, wurde er mit der Nachricht konfrontiert, dass der Jerusalemer Bauausschuss soeben den Bau von 1600 neuen Wohnungen in Ramat Shlomo arabischen Ostteil Jerusalems genehmigt hatte. Stimmen jüngste Informationen der israelischen Zeitung Ha'aretz so liegen in den Schubladen der israelischen Behörden Pläne für den Bau von weiteren 50 000 Wohnungen >>>

 

 

Palästinensisch-jüdischer Film - Der Weg zum Nachbarn - Daniel Kothenschulte - Bei der Einreise in Tel Aviv kennt jeder Flughafenbeamte den Film "Ajami". Die Gesichter hellen sich förmlich auf. 200.000 Zuschauer sind eine Menge in einem kleinen Land wie Israel, und dieser Film ist ein Phänomen: Es ist das gemeinsame Debüt eines palästinensischen und eines jüdischen Regisseurs, Scandar Copti und Yaron Shani, die erst einander finden mussten, um diesen Film über das Leben der Unterschicht im gleichnamigen Bezirk von Jaffa drehen zu können. Und die dafür bei den Israelischen Filmpreisen in den fünf wichtigsten Kategorien geehrt wurden. Am Ende des Preisregens stand eine Oscar-Nominierung. Wie die Filmemacher versichern, ist "Ajami" der erste überwiegend arabischsprachige Spielfilm aus dem eigenen Land, der auch ein jüdisches Publikum gefunden hat. >>>

 

 

Ulla Jelpke: Porträt einer fehlgeleiteten Doktorin voller Ehrbegier (...) Im hessischen Landtagswahlkampf 2008 beklagte sie in der Sendung Panorama der ARD eine Zunahme »deutschenfeindlicher Gewalt« von Ausländern und berief sich dabei auf eine Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer. Dieser stellte anschließend klar, daß eine Studie mit einem solchen Ergebnis nicht existiere. Doch um »Experte« zu sein, zählt offenbar für Kristina Schröder weniger wissenschaftliche Sachkenntnis als die richtige oder besser rechte Gesinnung. So lud sie im Juni 2008 für eine Anhörung zum Thema Antisemitismus ausgerechnet den rabiaten Islamhasser und Pöbel-Publizisten Hendryk M. Broder als »Islamexperten« in den Innenausschuß des Bundestages ein. Dazu meinte damals Evelyn Hecht-Galinski: »Machen ihn seine verleumderischen Aussagen gegen alle Israelkritiker bereits zum Antiislamexperten?« >>>

 

 

Hier ist ein beeindruckendes Video (Ounadikum – Ich rufe euch alle), das den Widerstand und Protest gegen die Vertreibung von mehr als 500 Palästinenserinnen und Palästinensern im Viertel Sheikh Jarrah in Ost-Jerusalem dokumentiert. 

Und außerdem eine Rede von Sarah Beninga, der Vertreterin israelischer Aktivistinnen und Aktivisten, gehalten auf einer Demo in Sheikh Jarrah am 6.März 2010 mit dem programmatischen Titel: There is a New Left in Town.  (Sehr zu empfehlen auch als Denkanstoß für die deutsche Linke – im engeren Sinn /Partei und Parteien/ wie auch im weiteren Sinn).  >>>

 Auf der Internetseite “Sheikh Jarrah – A Just Struggle for a Just Jerusalem” sind weitere informative Texte zu finden. http://www.en.justjlm.org/  So zum Beispiel ein Interview, das Grundlageninfos vermittelt unter: http://www.en.justjlm.org/?page_id=2 Es folgt unten ein Ausschnitt. Herzliche Grüße, Martin Forberg    P.S. Den Hinweis auf  Video, Rede und die Internetseite “Sheikh Jarrah – A Just Struggle for a Just Jerusalem” habe ich einer Mail von W. Ü. entnommen.

 
 

Muslime als Komparsen - Islamkonferenz nach Spaltung durch Bundesinnenminister vor dem Aus - Ulla Jelpke - Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist am Freitag im Streit über die Neuordnung der sogenannten Islamkonferenz in Erklärungsnot geraten. Die Suspendierung von Milli Görüs und seines Dachverbandes Islamrat aus der Konferenz habe »nichts mit den anderen Verbänden zu tun«, sagte der CDU-Politiker der Süddeutschen Zeitung vom Freitag. Diese seien weiter herzlich willkommen. Zudem habe er den Islamrat nicht ausgeschlossen, sondern ihm lediglich eine ruhende Mitgliedschaft vorgeschlagen, solange Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Milli Görüs liefen. »Der Islamrat hat die Tür ja selbst zugeschlagen, weil er keine ruhende Mitgliedschaft akzeptieren wollte«, so de Maiziere. Am Freitag nachmittag sind die großen muslimischen Verbände in Köln zusammengekommen, um über Verbleib oder Ausstieg aus der Konferenz zu entscheiden. >>>

 
 

 
 

Najla Said, reads from her play, of her life changing visit to Gaza as a teenager, with her Palestinian activist father, the late Edward Said, after he learned he had leukemia.
 

 


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