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Sonntag, 31. Mai 2015 - 00:02

Palästinensische Kinder zeigen israelischen Soldaten die "rote Karte"

Bei Dronenangriffen auf Gaza "zielte" Israel laut einer Menschenrechtsgruppe "direkt" auf Kinder - Rania Khalek - doc - Nach einem neuen Bericht von Defence for Children International-Palestine (DCI-Palestine) zielte Israel im letzten Sommer in Gaza vorsätzlich auf Kinder.

Von den 2.220 Palästinensern, die während der 51-tägigen israelischen Bombenoffensive getötet wurden, waren mindestens 1.492 Zivilisten, davon mindestens 547 Kinder.

Insgesamt 535 dieser Kinder wurden als direkte Folge israelischer Angriffe getötet. Mehr als 68 der von Israel in Gaza getöteten Kinder waren laut diesem Bericht jünger als 12 Jahre.

Zusätzlich wurden 3.374 Kinder verletzt, von denen mehr als 1.000 mit lebenslangen Behinderungen zurückgeblieben sind und von denen viele medizinische Behandlungen brauchen würden, die wegen der vernichtenden israelischen Blockade, die schon (längst) aufgehoben sein sollte, in Gaza nicht zu bekommen sind. Weitere 373.000 Kinder leiden unter einem tiefen Trauma und brauchen dringend eine psychosoziale Betreuung, an der es im Gazastreifen mangelt. 

Kein Ort war für Kinder sicher - Als Taktik zielte Israel vorsätzlich und wahllos genau auf die Orte, von denen anzunehmen war, dass sich Kinder dort am sichersten fühlten. Nach dem Bericht verletzen solche Aktionen das Völkerrecht und laufen auf Kriegsverbrechen hinaus.

Kinder wurden zu Tode zermalmt, wenn sie in ihrem Zuhause Schutz gesucht hatten, wurden während des Schlafs in ihren Betten und beim Spiel in ihrem Garten zerstückelt. Mindestens 18 Kinder wurden bei gezielten israelischen Angriffen auf Schulen getötet. Für die Kinder von Gaza war kein Ort vor der israelischen Gewalt sicher. Zu den Orten, an denen Kinder getötet wurden, passte auch das Sortiment der Waffen, die Israel gegen sie aufgefahren hat.


 
Tabelle 2: Todesfälle von Kindern während Protective Edge nach Art des Angriffs

Art des Angriffs     

 Anzahl der getöteten Kinder

Luftangriff

225

Von Dronen abgefeuerte Raketen

164

verschiedene Munitionstypen

35

Bombardements von Artillerie oder Panzern aus

81

Von Apache-Helikoptern abgefeuerte Raketen oder Steine

13

Boden-Boden-Raketen

7

Tötungen durch indirekte Angriffe

5

von Kriegsschiffen abgefeuerte Raketen oder Bomben

4

scharfe Munition

1

Total

535

Quelle: DCI-Palestine

Mindestens 225 Kinder wurden bei Luftangriffen getötet, während sie zu Hause waren oder Schutz suchten, oft während sie sich mit ihrer Familie zum Essen hingesetzt hatten, spielten oder schliefen, stellt der Bericht fest.
Eine Untersuchung von Associated Press erbrachte ähnliche Daten und fand heraus, dass 844 Palästinenser, mehr als die Hälfte der letzten Sommer in Gaza getöteten Zivilisten, durch israelische Luftangriffe auf zivile Häuser getötet wurden, "einschließlich 19 Babys und 108 Kinder im Alter zwischen einem und fünf Jahren".
Israel versuchte das Zielen auf die Zivilbevölkerung Gazas ohne Beweise damit zu rechtfertigen, dass palästinensische Widerstandskämpfer als menschliche Schutzschilder benutzt hätten und damit Israel keine andere Wahl gelassen hätten als auf Kinder zu feuern. DCI-Palestina setzte sich damit gründlich auseinander und führt aus:
Die von israelischen Offizieren vorgebrachte Rhetorik bezüglich "menschlicher Schutzschilde" während der Militäroffensive läuft auf nicht mehr hinaus als auf  Generalisierungen, die nicht genau bestimmen, wie es das internationale humanitäre Recht verlangt, wenn es darum geht zu bestimmen, ob etwas aktuell ein militärisches Ziel ist. Auch wenn es einen Beweis gegeben hätte, dass Hamas oder andere bewaffnete palästinensische Gruppen Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt hätten, befreit Israel das nicht von seinen Verpflichtungen nach dem internationalen Recht noch rechtfertigt es Angriffe auf Zivilisten oder zivile Gebäude.

 

In Wirklichkeit ist es Israel, das eine lange und dokumentierte Geschichte der Benützung palästinensischer Kinder als menschliche Schutzschilde hat, und der Angriff im letzten Sommer war keine Ausnahme, wie im Bericht von DCI-Palestine eingehend dargestellt wird.  mehr  >>>

 

Bericht - Operation Protective Edge: A war waged on Gaza's children - Defence for Children International-Palestine (DCI-Palestine) >>>

Documented by UNICEF (read this document) >>>

Ist der Zentralrat der Juden in Deutschland (warum nicht deutscher Juden?) aufgewacht? Selbst die "Jüdische Allgemeine" schreibt über nicht akzeptierbares.

Neue Sprachregeln - Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely rät ihren Diplomaten, mit der Tora zu antworten - Sabine BrandesSabine - Es herrschte betretenes Schweigen im Saal. Nachdem die neue stellvertretende Außenministerin Tzipi Hotovely den Diplomaten erklärt hatte, wie sie sich nach dem Regierungswechsel zu verhalten haben, waren viele geschockt. Die Likud-Politikerin will die Außenpolitik zukünftig mit Torazitaten bestücken.

In Ermangelung eines Außenministers gab Hotovely den Gesandten Israels neue Sprach- und Verhaltensregeln: »Sie müssen beim Umgang mit fremden Regierungen entsprechend des Prinzips ›Rechthaben‹ argumentieren. Und nicht nur schlau sein. Denn wir müssen zurück zu der grundlegenden Wahrheit, dass wir ein Recht auf dieses Land haben.«


Dann zitierte sie aus dem Artikel eines Siedleranführers: »Es ist wichtig zu sagen, dass dieses Land uns gehört. Alles gehört uns. Wir sind nicht hierhergekommen, um uns dafür zu entschuldigen.« >>>

Resource: 'Mock' law enforcement in the West Bank - Only 7.4 percent of West Bank Israeli police investigations following complaints from Palestinian victims of offenses committed against them or their property by Israeli civilians result in indictments. The remaining investigations are closed, in most cases (some 85 percent), due to investigative failure, largely because investigators were unable to find suspects or collect enough evidence for an indictment.

A new report by Israeli human rights organization Yesh Din discusses the reasons for the failure to enforce the law on Israeli civilians in the West Bank. An analysis closed case files reveals substandard investigations characterized by failures and deficiencies at every stage. >>>

Gaza am 30. 5. 2015

31 . 5. 2015

Die Karte an der Wand
Uri Avnery, 30. Mai 2015

(...) Selbst der neue Staat Israel benahm sich sehr weise - soweit es Deutschland betrifft. Die Kamine von Auschwitz hatten kaum zu rauchen  aufgehört, als unter der Führung von David Ben Gurion mit Deutschland ein Vertrag geschlossen wurde. Schade, dass Ben Gurion mit der arabischen Welt nicht dieselbe Weisheit zeigte..

Dann kam es zum Moment von Oslo, als alles möglich gewesen wär. Martin Buber sagte einmal zu mir: „Es gibt einen richtigen Augenblick, einen historischen Akt zu tun – der Moment, bevor er falsch ist. In dem Moment danach ist er falsch Aber für  einen Moment  ist er richtig.“ Leider erkannte Yitzhak Rabin ihn nicht. Ich zweifle, dass er viel Weltgeschichte kannte.

WAS IST die Lektion?  Kissinger schrieb davon in seinen Büchern, bevor er ein Kriegsverbrecher ( in Vietnam und Südamerika)  wurde.

Die Lektion ist: Frieden wird nur dann halten, wenn alle Seiten davon profitieren. Frieden wird nicht halten, wenn eine wichtige Seite draußen  gelassen wird.

Im Moment des Sieges glaubt der Sieger, dass seine Macht ewig ist. Er kann seine Verträge dem Feind diktieren und ihn demütigen. Aber die Geschichte zeigt, dass  die Macht sich ändert, die starke von heute wird eines Tages schwach. Die Schwache wird stark und wird sich eines Tages rächen.

Das ist die Lektion, die Israel in sich aufnehmen sollte. Heute sind wir stark und die arabische Welt liegt im Chaos. Es wird nicht immer so bleiben.

Ein Friedensvertrag mit Palästina und der arabischen Welt  wird halten, falls er  weise und großzügig ist. Weise genug, dass das palästinensische Volk oder wenigstens ein großer Teil davon, zu der Schussfolgerung kommen wird, dass es sich lohnt und ehrenhaft ist, ihn zu halten.

Es ist immer gut, eine starke Armee zu haben. Für alle Fälle. Aber die Geschichte zeigt, dass es weder an starken Armeen noch an der Fülle von Waffen liegt, die den Frieden garantieren. Es ist der gute Wille auf beíden Seiten, der sich auf das Interesse beider Seiten gründet.

Und die Weisheit der Politiker  -  tatsächlich, eine seltene Gabe. >>>

Israel weigert sich Stromleitungen in Gaza zu reparieren - Gaza city - Gazas Stromverteiler hat Israel angeklagt, eine 12 Megawatt Stromleitung zu reparieren, die auf Israel kontrolliertem Gebiet am Donnerstag gebrochen ist, aber Gazastadt mit Strom versorgen soll.  Die Gaza –Stromversorgungsgesellschaft sagte am Dienstag, dass der Verlust des al-Qubba-Stromnetzes einen ernsten Mangel für die Stromversorgung von Gazastadt hat, die aber schon seit Jahren an ungenügendem Strom verfügt.

Die Erklärung sagt, dass die Techniker aus Gaza israelisches Gebiet betreten müssten, um die Verbindung wieder herzustellen, dass sie dazu eine spezielle militärische Genehmigung bräuchten, das sei aber bis jetzt verweigert worden.

Die Erklärung sagt, dass israelische Behörden Technikern aus Gaza keine Genehmigung bekommen und keine israelische Gesellschaft sich darum bemüht, den Schaden zu reparieren.

Gaza erhält z.Zt. israelischen Strom, ägyptischen Strom und von etwas von innerhalb Gaza. Doch die Vorräte reichen bei weiten nicht für die Bevölkerung von Gaza. Während sie 230 MW Strom liefern, wird der Stromverbrauch auf 35-490 MW geschätzt.

Israel und Ägypten haben in den letzten 8 Jahren eine strenge Blockade für den Gazastreifen errichtet, dass sich die Wirtschaft der Enklave sehr eingegrenzt hat, was Import, Export und die Bewegungsfreiheit der Menschen betrifft. Obwohl das Elektrizitätswerk innerhalb Gaza ein Potential von 140 MW hat, ist es nicht in der Lage, das herzustellen, was der Gazastreifen braucht. Im letzten Sommer war das Kraftwerk auch das Ziel während der 50-Tage-Angriffe, wobei es völlig zerschlagen wurde. Die Fachleute sagten damals, dass der Schaden vom Angriff ein Jahr brauche, bis er wieder repariert ist.

Gaza leidet täglich 12 Stunden an Strommangel. Viele Haushalte haben ihren eigenen Generator. Und nur wenige Haushalte können sich extrem teuren Brennstoff nach Gaza für privaten Verbrauch leisten (durch Tunnel)
(freier übersetzt: E. Rohlfs) http://www.maannews.com/content.aspx?id=765614

Irlands Soli-Kampagne: Israels Regierung von Extremisten und Militär außer Kontrolle - Die Irländisch-Palästinensische Solidaritätsbewegung wirft der neuen israelischen Regierung vor, als eine von Extremisten geführte trage sie die volle Verantwortung für das außer Kontrolle geratene Militär.

Der neu veröffentlichte Bericht wirft einen schockierenden Blick auf die Regierungsmitglieder, aber auch auf den Gaza-Krieg im letzten Sommer. Es kommen u.a. mehrere israelische Beamte und Soldaten zu Wort. Alles in allem verstärke es die Notwendigkeit für ein Waffenembargo und andere Sanktionen gegen Israel, heißt es in dem Bericht. >>>



Den vollständigen Bericht erhalten Sie in englischer Sprache hier >>>. 

Israel will Strafen für Palästinenser, die Steine werfen, verschärfen. - Die israelische Justizministerin Ayelet Shaked will Strafen für Palästinenser, die Steine gegen israelische Soldaten werfen, erhöhen. Und die Siedler, die Steine auf zivile Palästinenser werfen?

Yediot Aharonot berichtete gestern, Shaked plane am kommenden Sonntag vor der Ministerialkommission für legislative Angelegenheiten einen Vorschlag zur Änderung der aktuellen Gesetze vorlegen. Der Vorschlag von Shaked enthält die Entfernung der Erfordernis zu beweisen, dass die Angeklagten in den Fällen, in denen das Werfen von Steinen oder andere Objekten die Sicherheit der israelischen Streitkräfte gefährden kann, die Absicht hatten Schaden zu verursachen. Die Quelle versichert, dass "der Beweis der Absicht in Kraft bleiben würde, wenn man dazu übergeht, die Höchststrafe von zwanzig Jahren zu verlangen".

Andererseits legt Shaked nahe, (alle) Fälle von Steinewerfen gleich zu behandeln, so dass die Arbeit der Polizei und derer, die in schwerwiegenderen Fällen handeln, unterbrochen wird. Shaked ist eine kontroverse israelische Politikerin, die wegen ihrer extremistischen Einstellungen zu den Palästinensern bekannt ist. [...] Später kündigte Benjamin Netanyahu an, Israel werde die Eltern der Steine werfenden Münderjährigen bestrafen.  
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=56344  -
Übersetzung/gekürzt: K. Nebauer

Gaza hat die höchste Arbeitslosigkeit (Weltbankbericht, 27.5.15) - Wie sieht die höchste Arbeitslosenrate in der Welt aus? Sie ähnelt dem 26jährigen Khalil Abu Rezek, der unter den 52% in Gaza lebt, die arbeitslos sind und ohne Hoffnung.

„Ich wache jeden Morgen auf und schaue in mein Facebook nach irgendwelcher Arbeit. Ich kann nicht einmal 100$ im Monat verdienen,“ sagt der verheiratete Vater von einem Kind, sagt er NBC-News. „Wir hatten immer Kriege seitdem ich Kind war. Wir leiden und es fehlt an Arbeit und die Blockade hindert uns.

Nach dem Weltbankbericht, der am Donnerstag gegeben wurde, hat die Enklave mit einer Bevölkerung von fast 2 Millionen Menschen der Welt größte Arbeitslosigkeitsrate. Israels Land, Luft und Meerblockade als auch der Krieg vom letzten Jahr hat diese Rate 2014 auf einen Rekord von 43% geschoben, bestätigt das internationals Finanz-Institut in dem Dokument mit starken Worten. Die Jugend-Arbeitslosigkeit ist unterdessen auf mehr als 60% gestiegen.

„ Die menschlichen Kosten von Gazas Wirtschaftselend sind enorm,“ sagte die Bank in Gaza. Wenn sie mit andern Wirtschaften verglichen wird, ist die in Gaza die geringste in der Welt. Die Enklave wurde durch wiederholte bewaffnete Angriffe, die Blockade und internen Streit entsetzlich geschädigt“, fügte er hinzu, Arbeitslosigkeit ist ein Problem, genau wie die Armut, trotz der Tatsache, dass fast 80 % von Gazas Bevölkerung etwas Lebensmittel Hilfe von der Weltbank erhält. An Zahlen fehlt es – da Tausende obdachlos sind, um das Leiden von Gazas Bewohnern darzustellen, auch wegen der knappen Strom- und Wasserzufuhr und dem Abfluss von Abwässern.

Kriegsbedingte psychologische Traumata, begrenzte Bewegung und andere Auswirkungen der Kriege und der Blockade“, fügt das Statement hinzu. Im Oktober 2014 schloss Ägypten die Rafagrenze mit Gaza und schnitt so vitale Vorräte und denHandel ab und macht so die Dinge noch viel schlimmer für die Bewohner der Enklave.

Atta Yusef ein 24jähriger Graduierter in Sozialarbeit macht keinen Unterschied – er will nur herauskommen und einen Weg aus der Enklave finden. Wir haben keine Zukunft, keine Arbeit, keine Hoffnung. Ich bleib den ganzen Tag im Haus und verlasse nie das Haus, da ich kein Geld habe. Und mit Haus meint er das Zelt seiner Familie, in dem er leben muss, seitdem israelische Bomben im letzten Jahr das Haus zerstört haben. Er hilft auf dem Bau, wenn er kann.

Israel kennt die fürchterliche Situation der Bevölkerung in Gaza, die gefangen ist zwischen 6,8 und 32 Meilen Land an der Küste des Mittelmeers – leugnet aber, es sei dafür verantwortlich.

Der Bericht stellt eine katastrophale Situation in Gaza vor und wir bestreiten diese Fakten nicht,“ sagte Emmanuel Nahshon, ein Sprecher für Israels Außenministerium zu NBC-News. „Aber wir leugnen kategorisch die Folgen, die Israel für diese Situation für verantwortlich halten. Die volle Verantwortung hat allein die Hamas, die die Bürger zu ihren Geiseln machte.

Die islamistische militante Hamasgruppe, die Israel, die USA und die EU als terroristische Organisation ansehen, hat Gaza seit den Wahlen von 2006 regiert. Israel hat Gaza seitdem dreimal angegriffen und klagt Hamas an, Raketen aus dem Gebiet abgefeuert zu haben. Nach der UN sind 2205 Palästinenser und 71 Israelis (einschließlich 66 Soldaten) und ein Ausländer bei dem Konflikt 2ß14 getötet worden.

„Israel plant niemals, die Bewohner von Gaza zu verletzen, aber wir haben die Pflicht unsere Bürger zu schützen. Der einzige Grund, warum Zivilisten verletzt wurden, ist, dass Hamas sie als menschliche Schutzschilde verwendet“, sagte Nahshon.

Hamas unterdessen macht die harte Situation in Gaza zu Israel Schuld und seine palästinensischen Rivalen, die PA.

Die Besatzung ist für die wirtschaftlich schlechten Bedingungen in Gaza schuld,“ sagt der Hamassprecher Samy Abu Zuhri zu NBC-News, „Die palästinensische Behörde trägt auch etwas Verantwortung, weil sie keine wirkliche Rolle bei der Beendigung der Belagerung spielte …((„ In 10 Jahren sei der Gazastreifen wegen des Wassersvorrats unbewohnbar“, heißt es in einer anderen Quelle)
http://www.nbcnews.com/news/world/gaza-has-highest-unemployment-rete-word-ba… (dt. Ellen Rohlfs)

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