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Dienstag, 01. September 2015 - 12:04

Daniel Barenboim schadet Israel - Ministerin Miri Regev kämpft um Merkel-Räson - U. Gellermann - Der Dirigent Daniel Barenboim ist anscheinend ein vaterlandsloser Geselle: Ist er nun Argentinier, Israeli oder gar Palästinenser? Denn einen palästinensischen Pass besitzt er auch. Seit Jahrzehnten lebt er in Deutschland. In Berlin ist er seit 1992 Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Das Orchester der Staatskapelle Berlin hat ihn sogar zum Chefdirigenten auf Lebenszeit gewählt. So einer sollte sich doch gefälligst an die Merkel-Staats-Räson halten, nach der Israels Sicherheit "grundsätzliches Orientierungs- und Handlungsprinzip" deutscher Politik ist. Aber der Dirigent macht das einfach nicht. Jetzt will er sogar in den Iran fahren, in das Land, dass auf der schwarzen Liste Israels steht. Das bringt die israelische Kulturministerin, Miri Regev, um den Schlaf. Umbringen könnte sie den Barenboim. Da der aber in jeder Hinsicht außerhalb ihrer Reichweite ist, setzt die ehemalige Brigadegeneralin Regev die Bundeskanzlerin unter Druck: Die soll den Auftritt Barenboims im Iran verhindern.

"Die Sudanesen sind wie ein Krebs in unserem Körper" wusste die Kulturministerin schon mal über sudanesische Flüchtlinge in Israel zu sagen, und als man ihr bedeutete, dass ihre Äußerung beleidigend sein könnte, hat sie sich auch tatsächlich bei den Krebskranken entschuldigt: Dafür, dass sie deren Leiden herabgewürdigt habe, indem sie es mit Afrikanern verglich. Diese äußerst sensible Frau wurde auch mal in der israelischen Zeitschrift HAARETZ mit diesem bemerkenswerten Satz zitiert: Sie sei "glücklich Faschistin zu sein“ >>> 

 

Israels Kulturministerin Regev völlig von der Rolle - Abi Melzer - Israels Politiker scheinen keine Angst zu haben sich zu blamieren und sie benutzen deshalb jede Gelegenheit, sei sie tatsächlich oder sei sie nur in der krankhaften Phantasie solcher Politiker entstanden, um sich lächerlich zu machen und zu zeigen, wie rassistisch, widerlich und letzten Endes dumm, sie sind.

Israels Kulturministerin (!) Miri Regev, die wohl kaum eine Ahnung von Kultur haben dürfte, fordert die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, damit Daniel Barenboim mit der Berliner Staatskapelle nicht in Teheran auftritt. Das schade den Bemühungen Israels, das Atomabkommen mit Iran zu verhindern. Eine absurde und vollkommen abwegige Begründung, über die man nicht einmal lachen kann, sondern nur staunen. Man fragt sich wie tief israelische Politiker sinken wollen und was sie sich von solcher „Chuzpeh“ und „Naivität“ verspricht >>>

Ausschreitungen bei Armee-Einsatz in Palästina - Bei einer israelischen Militäraktion im palästinensischen Dschenin ist es zu gewaltsamen Konfrontationen mit Hunderten von Palästinensern gekommen. .. - Bei einer Festnahmeaktion der israelischen Armee in der Palästinenserstadt Dschenin ist es in der Nacht zu heftigen Schusswechseln gekommen.

Das Militär teilte am Morgen mit, bei dem Einsatz sei ein Haus zerstört worden, in dem man einen gesuchten Führer der radikal-islamischen Hamas vermutete. >>>

Kurzkommentar: E. Arendt - Die Bundeswehr trainiert ja demnächst in Israel. lernt sie dann auch ohne Urteil die Häuser von gesuchten zu zerstören?  http://www.welt.de/politik/ausland/article145789159/Bundeswehr-soll-in-Israel-den-Haeuserkampf-lernen.html
 

 

Army Demolishes A Home In Jenin - Israeli soldiers demolished, on Tuesday at dawn, the home of former political prisoner Majdi Raja Abu al-Haija, and kidnapped him, in the al-Hadaf area, in the Jenin refugee camp. The soldiers earlier kidnapped his son, his mother and his brother.

Eyewitnesses said army bulldozers leveled the home, its surrounding walls, and caused damage to various nearby homes and structures, before withdrawing from the area.

The demolition of the Palestinian properties is part of a larger invasion in which the soldiers fired missiles into two homes, causing excessive damage and completely burning them, and also demolished walls surrounding several homes. The Israeli attack also caused a complete power blackout in the camp, Wad Burqin, Kafr Dan village and other nearby areas. A Palestinian child, identified as Islam Dabaya was injured after being struck by a speeding Israeli military jeep. >>>

Daheim ist Daheim - Jean Riesman, eine amerikanische Teilnehmerin an ICAHDs Wiederaufbaucamp 2015 informiert über Hauszerstörungen in Dahmash, einem nicht anerkannten palästinensischen Dorf innerhalb Israels, in dem jedes Haus einen Abrissbefehl hat.

Die Trümmer der Häuser, die im April 2015 im palästinensisch-israelischen Dorf Dahmash zerstört worden waren, konnte man noch neben den an ihrer Stelle trotzig neu errichteten Gebäuden sehen. Vor einer Tür lag eine Matte mit der Aufschrift : Daheim

Am 4. August 2015 wurde dieses neuerbaute Haus, zusammen mit dem ebenfalls gerade neu errichteten Nachbarhaus, erneut zerstört

Das galt für das Haus und seine Bewohner nicht lange: Die Häuser wurden am 4. August erneut zerstört, wenige Tage, nachdem wir, als Mitglieder des Israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen (ICAHD) Dahmash besuchten und uns über den alltäglichen Überlebenskampf der Dorfbewohner informierten. Das Dorf liegt am Rande von Tel Aviv, in der Nähe des Flughafens, eingeklemmt zwischen zwei dem Dorf feindlich gesonnenen israelischen Gemeinden, neben einer Bahnstrecke ohne gesicherten Bahnübergang. Jedes Gebäude im Dorf hat einen Abrissbefehl – eine deutliche Botschaft der Israelis an die Bewohner, dass es für sie hier kein Zuhause gibt.

Über 46000 palästinensische Häuser sind seit 1967 durch die israelischen Behörden diesseits und jenseits der zunehmend bedeutungsloser werdenden Grünen Linie bereits zerstört worden. Blickt man weiter in die Vergangenheit zurück, dann handelt es sich gar um 120000 Häuser von Palästinensern, die seit der Gründung des Staates Israel zerstört worden sind. >>>

Dr. Abed Schokry - Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und liebe Freunde, seit dem 20. August bin ich wieder in Gaza. Die Heimreise verlief weitgehend reibungslos. In Gaza angekommen wird man sofort vom Alltag überholt und überrollt und zwangsläufig miteinbezogen. Nach den zwei Wochen in Deutschland, einem Land, in dem alles in geregelten Bahnen läuft und es doch den meisten Menschen relativ gut geht, erlebe ich den Kontrast zu Gaza besonders intensiv. Hier ist das Elend unübersehbar. Die alltäglichen Wege führen an zerstörten Häusern vorbei, an Menschen, die sich in ihrer Not mehr oder weniger provisorisch eingerichtet haben. Die Armut der Gesamtbevölkerung steigt und steigt. Die Arbeitslosenquote nimmt dramatisch zu. Eine positive Perspektive ist nicht in Sicht.

Die Wasserversorgung ist katastrophal. Das Wasser ist in den zwei Wochen, in denen ich in Deutschland war, noch salziger geworden. Ich habe richtig den Unterschied zwischen dem Wasser aus dem Wasserhahn in Deutschland und in Gaza geschmeckt.

Die Stromversorgung ist wie gehabt, also ACHT Stunden gibt es Strom und dann acht Stunden keinen Strom usw. Nun ja, damit könnte man sich arrangieren, wenn es nur dabei bliebe. Aber in diesen ACHT Stunden wird die Stromversorgung auch noch für ca. ZWEI Stunden unterbrochen. Somit ist Strom tatsächlich für nur SECHS Stunden da. So ist die Lage in dieser Hinsicht. Das ist alles nicht gerade motivierend für mich, für uns. Es ist auch für unsere Kinder teilweise unerträglich, weil auch ihr Tagesablauf nach dem Vorhandensein von Strom ausgerichtet werden muss. Die Hausaufgaben bei Notbeleuchtung oder Kerzenlicht machen zu müssen, das ist schwer für die Kinder. Da der Strom immer gebietsweise abgestellt bzw. angestellt wird, d.h. nicht in allen Stadtvierteln zur selben Zeit, machen wir es oft so, dass wir an den Tagen, an denen wir abends keinen Strom haben, zu Verwandelten oder Freunden gehen, die eben gerade Strom haben. Ein normales Alltagsleben ohne Strom ist einfach nicht möglich. In den ACHT Jahren, in denen wir wieder in Gaza leben, hatten wir nicht einen einzigen Tag ununterbrochen 24 Stunden lang Strom, wie es in anderen Gegenden der Welt in der Regel der Fall ist.

Was den Wiederaufbau angeht, so geht er schleppend voran und ebenso die Aufräumarbeiten.

Letzte Woche hat die Schule begonnen. Allerdings begannen die UNRWA-Lehrerinnen und Lehrer das neue Schuljahr mit einem Streik. Gründe sind unter anderem, dass die UNRWA manche Lehrerinnen in Zwangsurlaub schicken wollte, keine neuen Lehrerinnen sollten in den kommenden fünf Jahren eingestellt werden, und es sollten Klassen mit 40 bis 50 Schülerinnen und Schüler eingerichtet werden. Das sind die Gründe für den Streik, die ich den Zeitungsberichten entnommen habe. Allerdings ist es nicht einmal etwas Besonderes, dass so viele Schülerinnen und Schüler in einer Klasse unterrichtet werden. Auch in den Schulen, die nicht von der UNRWA betrieben werden, sind viel zu viele Kinder in einer Klasse (öffentliche Schulen). So ist der Unterricht nicht nur für die Lehrer und Lehreinnen, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler extrem anstrengend.

Der Unibetrieb hat an manchen Universitäten bereits begonnen und an anderen beginnt er in allernächster Zeit.


Die erhöhten Temperaturen haben auch die Ernte sehr stark beschädigt, was zur Steigerung der Preise für Obst und Gemüse geführt hat. Es ist immer noch sehr warm in Gaza. Die Temperaturen liegen 4 – 5 Grad über dem Durchschnitt.

Zum Schluss möchte ich mich bei Ihnen und Euch für die gute Zeit, die ich in Deutschland erlebt habe, sehr herzlich bedanken. Die Zeit in Deutschland gibt mir Kraft, mit all den Problemen hier ein bisschen besser umgehen zu können. Ich hoffe und wünsche mir mit Ihnen und Euch auch in Zukunft verbunden zu bleiben.

Machen Sie es gut und bis dann Ihr Dr. Abed Schokry

P.S. Bitte schauen Sie sich den Link an: http://blog.zeit.de/teilchen/2015/08/25/gaza-
streifen-mit-tukka-durch-die-truemmer-ihrer-heimat/

Is this disturbing video Israel's Eric Garner moment? - An Israeli soldier holds down 11-year-old Palestinian boy Mohammed Tamimi in the West Bank village of Nabi Saleh.

For a few years now, Palestinians in the West Bank village of Nabi Saleh have held a weekly demonstration to protest the Israeli occupation that has confiscated village land for a nearby Israeli settlement. These protests don't usually make international news.

But last week's was different. Friday's demonstration in Nabi Saleh escalated into a violent confrontation between an Israeli soldier and a young child — all caught on camera by the press who had attended the protest. The result was a video of an IDF soldier placing an 11-year-old child in a chokehold, holding a gun near his head, and then sitting on him as he screamed in fear and pain.

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This isn't the first time something like that has happened in the West Bank. But with this video of a panicking soldier crushing a screaming child beneath him, Israel may have the opportunity to learn the lesson that the United States learned last year when a New York City police officer choked a black man named Eric Garner to death: video forces a conversation. When a bystander with a camera captured Garner choking, "I can't breathe," on a Staten Island sidewalk, it forced a conversation about police brutality and  >>>

 

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Mit Tukka durch die Trümmer von Gaza  - Thomas Strothjohann - Tukka war vier Jahre alt, als die Häuser ihrer Familie in Südgaza zerbombt wurden. In einer Reportage der New York Times führt sie die Nutzer durch die Trümmer ihres Heimatortes Khuza'a.

Das interaktive Stück zeigt: Die Spuren des Krieges sind für die Menschen in der Region allgegenwärtig. Und sie zeigt es auf eine Art, die dem Zuschauer in Erinnerung bleibt. Anstatt eine Fotoauswahl in einer Bildergalerie zu zeigen, haben die Kollegen der Times die Bilder animiert. In kurzen Kamerafahrten geht es hinter Tukka und sieben weiteren Protagonisten durch das Gebiet, in dem vor einem Jahr der Krieg herrschte.

Es fühlt sich so an, als wäre man selbst durch den Trailer-Park gegangen. >>>

Marokko: Forderung, (marokkanische) Juden (strafrechtlich) zu verfolgen, die sich in der israelischen Armee trainieren wollen - NGOs fordern die marokkanische Reierung auf, bei jungen Juden, die aufbrechen, um sich in der israelischen Armee trainieren zu lassen, die gleichen Maßnahmen zu ergreifen wie bei denen, die sich dem Daesh (IS) anschließen.

Die kürzliche erfolgte Reise von etwa 30 jungen marokkanischen Juden nach Israel im Rahmen eines Programmes unter der Patronage des Verteidigungsministers hat zu einer Wiederaufnahme der Kampagne der 'Milieus Anti-Normalisation' im Königreich geführt.  Sie fordern in einem Bief an den Regierungschef Abdelilah Benkirane, die Eröffnung einer "ehrlichen" und "transparenten" Untersuchung dieser Affaire anzuordnen. 

Sie (die Affaire, Ü.) "bedrohe die Sicherheit des Königreiches", schreiben die Unterzeichner des Briefes und fordern "die Verantwortlichen (hinter der Organisation des Programmes) zu identifizieren und "die Maßnahmen zu ergreifen, die sich aufdrängen". Ebenso fordern sie, "alles zu unternehmen, um zu verhindern, dass neue Reisen dieser Art nicht registriert werden (...) und jede Person vor Gericht zu stellen, die an Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit im besetzten Palästina teilgenommen hat oder beabsichtigt (solche) zu begehen".

Die NGOs, die den Staat Israel einen "Apartheidsstaat" nennen, behaupten, dass der Besuch (dieser Gruppe in Israel, Ü.) "ebenso gefährlich ist wie sich der Organisation Daesh anzuschließen". Sie erklären, dass die Bildung eines bewaffneten Trupps durch marokkanische Individuen die nationale Sicherheit bedroht, gleich welche terroristische Partei es ist, die sie rekrutiert und trainiert". 

Die Autoren des Briefes versichern, "man dürfe in keinem Fall die militärischen Trainings in der zionistischen Entität unter dem Deckmantel politischer Überlegungen oder sonst unterschätzen, da die Stabilität und die Sicherheit in unserem Land in Gefahr sind". Ebenso erinnern sie an die Enthüllungen von General Amos Yadlin im Oktober 2013, dem ehemaligen Chef des Geheimdienstes der Armee "Aman" in einemTV-Kanal seines Landes, wo er behauptete, dass Israel über ein Spionage- und Subversionsnetz verfüge, das in der Lage sei, Marokko zu destabilisieren.

Der Regierungschef steht also vor einer neuen Forderung von Kreisen, die in Oppostion zu Israel stehen und ihn auffordern zu handeln. Vor einem Jahr haben die gleichen NGOs um seine Intervention gebeten, um die Aktivitäten des israelischen Unternehmens ZIM, Eigentum einer öffentlichen Holding, in den marokkanischen Häfen zu verbieten. http://www.europalestine.com/spip.php?article10931&lang=de Übersetzung: K. Nebauer

Zur Erinnerung: Der französische Außeninister Laurent Fabius hat 2014 einen Vertrag mit Israel unterzeichnet, um die Integration junger Juden in die israelische Armee zu erleichtern.
Die deutsche Bundesregierung hat nach der letzten israelischen Offensive im Gazastreifen mit Israel vereinbart, dass 110 Bundeswehrsoldaten im Tunnelkampf, neuerlich auch im Häuserkampf trainiert werden.

Israel: Stop the destruction of the villages of Atir and Umm al-Hiran and the expulsion of their inhabitants - Please sign the petition to defend the rights of Bedouin residents of the village of Atir and Umm al-Hiran, initiated by the residents of Atir and Umm al-Hiran, together with their partners, Amnesty International and several human rights organizations in Israel. The deadline for signatures is 14 October 2015.

TO:

The Rt Hon. Binyamin “Bibi” Netanyahu, Prime Minister of Israel

CC:

His Excellency, Ruben Rivlin - President

Zion Silvan Shalom - Minister of the Interior

Aryeh Mahlouf Deri - Minister of the Economy and Minister of the Development of the Negev and Galilee

Uri Yehuda Ariel - Minister of Agriculture and Rural Development

Yoav Galant - Minister of Construction


We are writing to express our deep concern about the future of the Bedouin inhabitants of Atir and Umm al-Hiran, an ethnic minority in Israel, who are under imminent threat of forced eviction and demolition of their village.

The villagers have resided on the lands of Atir and Umm al-Hiran, located in the Northern Negev/Naqab area, since 1956, when they were relocated by direct order from the Israeli Military Governorfrom an area now known as Laqiya. This came after the villagers had already been forcibly moved by the military from their original home in Khirbet Zbala following the creation of Israel in 1948. >>>

Black Friday - The 1st August 2014 saw the darkest day in the Gaza Conflict of 2014 - Black Friday. This is the story of what happened that day - which saw the highest number of Palestinian civilians lose their lives under a massive bombardment by the Israeli military - told in most extraordinary detail in a joint investigation by Amnesty International and the Forensic Architecture department of Goldsmiths, University of London. Using a 3D model of Rafah and hundreds of stills, video footage, testimonies this collaboration shows that there is strong evidence that the Israelis committed war crimes and possible crimes against humanity: something they have always denied. It is the story of the kidnapping of a soldier, a secret military order and the extraordinary price paid by Palestinian civilians for a single Israeli life.

The video references research released in the Amnesty International report of the same name.
https://blackfriday.amnesty.org/

Italian activist arrested and beaten up in occupied Palestine - Italian activist Vittorio Fera was violently arrested and beaten by soldiers at weekly demonstration in Nabi Saleh in occupied Palestine. The Italian activist, 31-year old Vittorio Fera, is falsely accused of throwing stones and attacking soldiers. His case will be taken to court the second time Monday 31st August between 9 and 11 am.

During a weekly demonstration in Nabi Saleh Israeli soldiers randomly arrested two protesters: one 18-year old Palestinian youth and the Italian activist Vittorio Fera. Fera went to the protest to document human rights violations by the Israeli army against Palestinians and became a victim of military violence himself.

While documenting an Israeli soldier strangling a 12-year old boy, Vittorio and the other activists were ambushed by Israeli forces. Vittorio was separated from the group and violently shoved to the ground. “We were shocked to see the boy being choked by a soldier, when suddenly soldiers came running at us and attacked Vittorio”, Josephine from Denmark explains. >>>

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