Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.
Es
ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.
Doch
warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?
Das
allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt 'Antisemitismus' ist geläufig.
mehr >>>
21.3.2012 -
Sieht
Gerd Buurmann Henryk M. Broder jetzt
auch auf dem Wege ein Nazi zu werden?
- Gerd
Buurmann ist inzwischen ein Dauergast beim Henryk M.
Broder. Sie passen auch gut zusammen, beide sind eklige
Diffamierer und Verleumder. Nur sind aber wohl jetzt
wohl ernsthafte Konflikte zu erwarten.
Gerd Buurmann gibt sich
inzwischen auch über Köln hinaus als - wenn auch sehr
einseitiger + manipulierender - moralischer Hüter. Bei
all dem ist auch hier sein mäßiges Talent zu erkennen.
Aber sei's drum, an seinen moralischen Ansprüchen soll
der Mensch gemessen werden.
„“Regelmäßig
schreiben mich meine
Leser an und beschweren
sich, dass das Niveau
meiner Seiten sinkt,
wenn ich über solch
einen Schmutz, über
solche „Menschen“
berichte.“
(Erhard Arendt auf
seinem Blog im September
2011. Sehr bezeichnend,
wie er hier das
Wort Mensch in Anführungszeichen
setzt. Die Nazis
setzten auch das
Menschsein vieler
Menschen in Anführungszeichen.
Die Entmenschlichung
war der erste nötige
Schritt zur Barbarei.
Die Nazis erklärten
Menschen zur Krankheit,
um dann zur Ausrottung
der Krankheit blasen
zu können. Erhard
Arendt aus Dortmund
geht Schritt für
Schritt den Weg
der Nazis.)
Was meint
Gerd Buurmann dazu, welchen
Weg geht Henryk M. Broder? Kann solch eine Figur als
ernsthafter Journalist durchgehen?
20.3.2012 -
Wörterbuch.
- Thomas Immanuel Steinberg - Wenn Broder eine Frau
als Hausfrau
bezeichnet, dann hat die so Bezeichnete Verstand.
Wenn er einen Mann als Rentner
bezeichnet, dann hat der so Bezeichnete ein Herz.
Und wenn er Talkshow-Gäste als Mumien
bezeichnet, dann handelt es sich um
Kapazitäten. In aller Bescheidenheit bitte ich,
bei Broder auch auf die Bezeichnung "stinkende Kanalratte"
zu achten. Damit
bin ich gemeint. T:I:S. Siehe auch
Henryk M. Broder
Striptease in Oświęcim
- Henryk M. Broder: »Vergesst Auschwitz!«
- Henryk M. Broder über Henryk M. Broder: »Ich bin ein
Stinkstiefel.« Der streitbare Publizist ist stolz, sich
viele Feinde gemacht zu haben. Und er sorgt beharrlich
dafür, deren Liste zu verlängern. Coram publico nannte
er auf der Leipziger Buchmesse Rafael Seligmann und
Michael Wolffsohn (aus welchen Gründen auch immer) »Sturmhelm-Juden«,
und der Zentralrat der Juden in Deutschland ist für
ihn eine Reue-Entgegennahme-Instanz. >>>
Kurzkommentar E. Arendt: Es empfiehlt
sich, bis die Dicke des Buches bekannt ist, vom Kauf
abzusehen. Verkauft werden die alten Vorurteile des
Henryk M. Broder, die hat er nun tausendmal, immer unglaubwürdiger
verbreitet. Den literarischen Wert beschreibt er selber:
"Ich
bin kein Dichter, ich bin ein Kotzer."
Wer nimmt schon freiwillig Kotze in die Hand. Wie gesagt,
erst sollte auch , haben sie eine wackeligen Tisch oder
Schrank, die Dicke des Buches bekannt sein. In Baumärkten
gibt es aber auch schon zu sehr preiswerte Keile oder
Holzreste. Warum muss ich immer wieder an das Märchen
"Des Kaisers neue Kleider" denken? Dabei ersetze ich
den Kaiser durch die deutsche Bevölkerung und Henryk
M. Broder ist einer der Schneider der, für den dann
nackten Kaiser, angeblich neue Kleider näht?
19.2.2012 -
Die Meldungen zur Kandidatenfrage überschlagen
sich. Das Amt des Bundespräsidenten ist endlich durch
das Verhalten seines letzten Amtsinhabers noch nicht
einmal mehr eine Lachnummer wert. -
W. Frankenberg - Die Mitglieder der Bundesversammlung
sollten sich kollektiv die Narrenkappe aufsetzen und
rufen: Wolle ma se reilasse! Und sie stehen bereits
Schlange.
Gestern noch habe ich den „Hofjuden“
Henryk M. Broder einer Casting-Jury unter
Leitung von Dieter Bohlen zugeordnet, um den nächsten
Bundespräsidenten zu ermitteln, schon kommt es anders
als man denkt.
Broder, der „Dirk Bach“ des
deutschen Journalismus, bewirbt sich mit seinem exmuslimischen
„Diener“, einem gewissen Hamed Abdel-Samed, für das
höchste deutsche Staatsamt. Ein multikultureller
Coup erster Güte. Sie entsprechen voll und ganz der
politischen korrekten Wahnwelt der deutschen Politiker.
Migrationshintergrund, Jude, Muslim, multilingual, neokonservativ
bis reaktionär, schräg bis zum Abwinken, politisch inkompetent
usw. Das politisch nichtkorrekte bei dieser Bewerbung
besteht im Fehlen des feministischen Elements. Am besten
zu den beiden würde eigentlich Cindy aus Marzahn oder
Claudia Roth passen, aber besser, weil seriöser und
attraktiver wäre Margot Käßmann, die zurückgetretene
protestantische Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche
in der BRD. Zusammen wären sie die ideale Troika um
Deutschland würdig im Ausland zu vertreten. Alle drei
würden unprätentiös auftreten, was den Schicki-Micki-Freunden
der Möchtegernreichen Wulfs schaden würde. Was Guido
Westerwelle mit seiner angetrauten Lebenspartnerin kann,
gelingt den Dreien unter Broders Führung allemal: Seriosität
vorzutäuschen.
28.1.2012 -
Henryk M. Broder
-
Spatzenhirn auf kleinen Füßen?
-
Manche haben ein
Spatzenhirn und andere haben gar keins. Der „Dirk Bach“
der BRD-Publizistik ist wieder einmal in seinem Element,
demaskiert sich und geht seiner Lieblingsbeschäftigung
nach, dem Aufspüren von vermeintlichen Antisemiten.
Wie ein groteskes Gutachten von „Antisemitsmusexperten“
einen 20-prozentigen Befall der BRD-Bevölkerung durch
den Antisemitismusvirus gefunden zu haben meint, steht
Broder noch eine Herkulesaufgabe bevor. Hoffentlich
kann er sie noch bis zu seinem Ableben zur Zufriedenheit
des Zentralrates oder seiner "Auftragsgeber" erledigen.
Dieses Mal hat er eine „Antisemitin“
im beschaulichen Aachen aufgespürt, die es gewagt hatte,
die Preisverleihung an diesen publizistischen Clown
durch die deutsch-israelische Gesellschaft zu kritisieren
und seine notirische Islamophobie zur Sprache gebracht
hat. Es geht gegen Frau Hilde Scheidt, die stellvertretene
Bürgermeister von der grünen Partei.
Ich dachte zwar immer, wer
Juden generell hasst, sei ein Antisemit. Nun wissen
wir es, wer allein schon Broder kritisiert, ist ein
Antisemit. Den Broder schreibt in einer "geistigen Höchstleistung":
„Frau
Scheidt hat einen an der Waffel. Genauer: Sie ist
entweder bescheuert oder eine Antisemitin oder -
tertium datur - eine bescheuerte Antisemitin.
Zu sagen: “Er spaltet und bringt Streit, davon lebt
er” - das ist ein lupenrein antisemitisches Statement,
das alle Zutaten antisemitischer Rhetorik enthält.
War Broder, als er dies
schrieb vollgekifft? Hatten ihn seine Freunde zu lange
in ein Whiskyfass getaucht? Hat er zu viel Aachener
Printen gegessen und war überzuckert? Hier wirkt er
besonders verwirrt und verliert gar seine Maske,
widerspricht sich im gleichen Text:
„Muss
ich wirklich einer grünen Bürgermeisterin sagen,
dass “Streit” zu den Grundelementen einer Demokratie
gehört?“
Nun, warum darf sie sich
nicht streiterisch mit einer Gegenmeinung melden? Hat
unser Herr Broder jetzt einen Jagdschein und ist unantastbar,
unberührbar?
Bei dem problematischen
Innenleben der Grünen ist es nur eine Frage der Zeit,
bis Frau Scheidt von ihrer Partei aus dem Amt gemobbt
wird. Und die allgegenwärtige Israellobby kann dann
ihre Hände in Unschuld waschen, waren es doch die gelehrigen
und gefolgsamen Deutschen, die wiederum nur ihre "staatsbürgerliche
Pflicht" getan haben.
Die Denunziantenmentalität
dieses zionistischen Schreiberlings zeigt, dass das
Schoß immer noch fruchtbar ist, aus dem dieser Ungeist
kriecht. Dieser publizistische Zwerg hat Recht
dass es in der BRD keinen „Reichskulturwart“ oder eine
„Reichskulturkammer“ mehr gibt, dafür gibt es aber zionistische
Blockwarte en masse, die ihr Unwesen kritiklos treiben
können. Da es diese Institutionen nicht mehr gibt und
die Stasispitzel auch ihre Geldgeber verloren haben,
hat diese Rolle ein Konglomerat übernommen, dessen Handwerk
das politische Erlegen von abweichenden Meinungen ist.
Selbstverständlich wird
die DIG Aachen dem Befehl des zionistischen Oberzensors
nachkommen und sich dazu verhalten. Als erste Amtshandlung
müsste sein, Broder diesen grotesken Preis samt Preisgeld
wieder entziehen, damit er damit nicht seine vielleicht
noch offenen Anwaltsrechnungen begleicht. Der Vorstand
dieser DIG ist an sich schon eine Zumutung und eine
Blamage für den DIG Bundesverband, der sich dazu auch
verhalten muss.
W. Frankenberg
Shrage Elam sagt dazu: "Es
gibt ein jiidischer Spruch über den Unterschied zwischen
einem Dummkopf und einem Weisen: Ein Weise denkt was
er sagt und ein Dummkopf sagt was er denkt."
Nachtrag - Es ist
beleidigend für Spatzen, ihr Hirn mit dem von Broder
zu verbreiten. Weil es es nicht vertragen kann, dass
man ihn kritisiert delegitimiert er mit einer
schmuddeligen Verknüpfung Frau Scheid :
"Und weil ihr das Wohl des israelischen Volkes dermaßen
am Herzen liegt, kommt sie nicht dazu, sich um Neonazis
vor der eigenen Haustür zu kümmern." Wer keine ernsthaften
Argumente und kein Niveau hat greift zum Mittel der
Diffamierung...
Seinen Geisteszustand belegt Henryk M.
Broder auch in seinem
Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da wiederholt
er
Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht
von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht"
Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der
Nazis.
Rechts so....
Jörg Lau kommentiert es auch entsprechend: "Der Gegner
ist schwul und “parasitäres Pack” – das ist eine rechtsextreme
Rhetorik, die der Broder, den ich einmal kannte, einfach
nur widerlich gefunden hätte." In seinem Kommentar auf
J. Laus Artikel legt Henryk M. Broder noch einen Gang
mehr ein und schreibt pervers, die NGOs in Palästina
ansprechend: "Es sind Parasiten, die das vermeintliche
oder tatsächliche Elend ihrer Fürsorgeobjekte nicht
nur ausnutzen sondern für dessen Fortsetzung sorgen
"
Nun weiß Broder was in Gaza abläuft, umso perverser
ist dieser Kommentar von ihm. Kürzlich sah ich einen
Film über das Warschauer Getto. Da waren doch die Nazis
so pervers und haben im Getto Propagandafilme gedreht,
dabei wurden Szenen inszeniert, wo da angebliche reiche
Juden im Lokal saßen und den armen Juden alles wegfraßen.
Dies um zu zeigen wie verbrecherisch, unsolidarisch
Juden selbst in der Not sind. Prima Broder, nachdem
sie schon das richtige wussten, haben sie sich nun sehr
erfolgreich bemüht die falschen Lehren aus den Verbrechen
im 3. Reich zu ziehen und zu übertragen...
1989 schrieb Henryk M. Broder: ""Früher mussten wir
fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten
wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen.
Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen
auch eine vermasselte Zukunft."
Ja, und der Obervermassler in Deutschland heißt Henryk
M. Broder, ein wahrer Freund Israels, ein Mensch mit
"Mitgefühl für die Opfer" ...
Mit dem Münchener Rechtsanwalt meint Henryk M. Broder
sicherlich den sehr empfehlenswerten Münchener Rechtsanwalt
Michael von Sprenger. Man könnte ihn fast als Spezialist
für rechtliche Auseinandersetzungen mit Broder
sehen ... Er hat mehrfach Mandanten gegen Broder vertreten,
besonders in den Auseinandersetzungen des Michael Bodemann
mit Broder, war er sehr erfolgreich, es wurde für Broder
recht kostenintensiv.
Davon ab unterschlägt Henryk M. Broder bei seinen
"Erfolgsmeldungen", seinem "netten" Text über den
Rechtsanwalt Lehr, dass dieser in einem
Rechtsstreit Broder./.Hecht-Galinski (Henryk M. Broder
als Pornoverfasser) Frau Hecht-Galinski erfolgreich
in Berlin vertreten hat.
Ein Fall bei dem sich auch zeigte, dass man Broders
Aussagen nicht einfach so übernehmen sollte. Er schrieb
an anderer Stelle: „Im übrigen klage ich ja nicht,
ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von
Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich."
Er hatte geklagt und wie auch in anderen Fällen
hatte er
eindeutig verloren.
22.11.2011 -
Lustig- Thomas Immanuel Steinberg
-
Henryk M. Broder hat
sich auf seiner Achse des Guten von Vera Lengsfeld loben
lassen. Ihre Lobrede
enthält vier falsche Leerzeichen, vier falsche Kleinschreibungen,
vier Kommafehler, drei logische Unmöglichkeiten, einen
falschen Superlativ, eine falsche Fallbildung, eine
falsche Mehrzahl, eine falsche Trennung, ein Fürwort
ohne Bezug und einen Pleonasmus.T:I:S, 22.
Dezember 2011. Siehe auch Aachener
Friedensmagazin und
Michael Klarmann
Kurzkommentar:
Henryk M. Broder meint: "Nun,
Toleranz ist meine Sache nicht, ich bin der Ansicht,
dass viele der Probleme, mit denen wir es derzeit zu
tun haben, eine Folge der Toleranz sind, die wir praktizieren,
und dass wir mehr Intoleranz brauchen, wenn wir das,
was unser Leben lebenswert macht, erhalten wollen"
Nehmen wir uns ausnahmsweise ein Beispiel,
es ist an der Zeit, seien wir Intolerant - Henryk M.
Broder gegenüber.
Kurzkommentar: Wie sehen
diese Taten aus? Gibt es dann keine Morddrohungen mehr
sondern man schreitet zur Tat? Versucht man dan nicht
mehr, die öffentliche Meinung zu manipulieren sonder
bestimmt sie?
Man sagt
über und zu Henryk M. Broder (eine sehr sehr kleine Auswahl)
"Gegen die Unterstellung böser, ja sogar exterminatorischer
Absichten ist keine Gegenwehr möglich."
Knut Mellenthin.
"
Broder versucht ganz schlicht, Menschen zu stigmatisieren
und auszugrenzen, weil sie seine Vermutungen nicht
teilen. Sachliche Argumente vermag er für seine
Annahmen nicht vorzutragen, aber das hält er offenbar
auch für ganz überflüssig. Der einschüchternde Effekt
der Worte „Antisemiten“ und „Holocaust-Leugner“
soll Widerspruch zum Verstummen bringen oder – wenn
das nicht gelingt – die Widersprechenden moralisch
diskreditieren. Und zwar gründlich, bis zur Zerstörung
der beruflichen und sozialen Existenz. Wie mit Menschen
zu verfahren ist, die er unberechtigt zu Antisemiten
erklärt, hat Broder am 16. Juni im Innenausschuss
des Bundestages dargelegt: „Man muss sie ausgrenzen,
sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren.“
Knut Mellenthin
Seinen Geisteszustand belegt
Henryk M. Broder auch in einem
Kommentar zum Artikel von
Jörg Lau: Da findet
man
Sätze wie:
"So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem
“Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht" Irgendwie
erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis.
Rechts so....
Broder
schrieb
"Überlassen
sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus
à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren
und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen
Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um
dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen
gibt.
"Er meint die, die diese Form des
realen
politischen Zionismus
Rassismus nennen