WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN   Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

 


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Henryk M. Broder
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Lesenswertes - Sehenswertes über Henryk M. Broder

Kanacken raus oder Islamkritik
Video -  Hagen Rether im Scheibenwischer - Rückblick auf 2007 >>

Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - E. Hecht-Galinski >>>
 

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>
 

Was darf eine Jüdin in Deutschland
gegen Israel sagen?
- Patrick Bahners >>
 

Die unendliche Geschichte  - oder wie
man eine Niederlage in einen
Sieg verwandelt.
- Abraham Melzer >>
 

Meinungsfreiheit - Es ist schon
wieder Jagdsaison
- Arne Hoffmann >>>

 

"Broders Handbuch" des Umgangs
mit Andersdenkenden?
>>>
 

Hebräischer Humanismus - Peter Bürger >>>
 

"Islamofaschismus" - Mohssen Massarrat >>>
 

Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke >>>

 


Extern
Die Stimme des "Volkes"
Henryk M. Broder bei Stefan Niggemeier
Von den einzig wahren Freunden Israels
Der reale Zionismus
Blog - Achse des Gerechten >>>
Tote Hosen 1 - 2  - 3 - 4

 

 



 

 

 


 

 


 

 

 

 

 

The "best" of Henryk M. Broder
Sein "zweites" Gesicht

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

Das meint Henryk M. Broder über sich
"Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit."

Henryk M. Broder: "Ich bin kein Dichter, ich bin ein Kotzer."
Henryk M. Broder über Henryk M. Broder: »Ich bin ein Stinkstiefel.«

Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:
 "Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten in der Welt zu verbrei
ten." "Ist Herr Broder ein Tor? Abdel-Samad: Ich würde sagen: ja"

Das meint Bertold Brecht: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

 

 

27.4.2012 - Broder mal ohne Tourette-Syndrom - Christian Bommarius - Henryk M. Broder bearbeitet das deutsche Nazi-Menetekel. In seinem neuen Buch kommt er dabei erstaunlicherweise ohne Beleidigungen aus - wenn auch nicht ohne Lügen und den üblichen Befehlston. - Blöder Schwätzer, Psychopath, Flachmann, Kretin, Spatzenhirn, Parasit, Astloch des Monats, Jung-Stürmer, Schweinsfuß, Kinder-Stürmer, Anal-Phabet, Irrer, Heuchler, Antisemit, autistischer Schmierant, Lump, Depp vom Dienst, Lump vom Dienst, parasitäres Pack, Gutmenschenpack, präpotenter Schmock... – wer den Sinn der Deutschen für gusseisernen Humor und für Fäkalsprache kennt, den überrascht nicht, dass der Urheber dieser im Blog „Die Achse des Guten“ veröffentlichten Beleidigungen vor ein paar Jahren mit dem Ludwig-Börne-Preis für seine Verdienste um Polemik ausgezeichnet worden ist (in anderen Ländern würde ihm jeder Arzt ein schweres Tourette-Syndrom attestieren). >>>


Vom Holocaust zum Ehrenmord - Velten Schäfer - Broder: das passende Buch zur Grass-Debatte - F**k you, ZDF«, durfte Mitte-Rechts-Publizist Henryk M. Broder jüngst in der »Welt« in eine Überschrift schreiben. Weil das mutmaßlich eine Premiere darstellt, ist die dem Schocker folgende Story erwähnenswert: Ein ZDF-Kulturredakteur habe ihn hereingelegt. Dieser habe mit ihm, Broder, kurz vor dem Erscheinen jenes Israel-Gedichtes von Günther Grass ein Interview über sein neuestes Buch geführt - und seine Aussagen nach dem Erscheinen des Gedichtes so gegen ein Grass-Interview geschnitten, dass der falsche Eindruck eines Streitgespräches entstanden sei: »Der Zuschauer musste den Eindruck gewinnen, Grass und ich seien zur gleichen Zeit interviewt worden. Grass konnte sich zu den Reaktionen auf sein Gedicht äußern, ich konnte aber nichts zu dem Gedicht sagen, weil ich es nicht kannte.« Was mal wieder beweist: Broder als wehrhafter Jude wird geschnitten - oder? Was er beklagt, wäre in der Tat eine »kleine Manipulation«, über die er sich zu Recht beschwerte. Nur stimmt die Geschichte offenbar nicht ganz. Tatsächlich war es nämlich wohl so, dass der ZDF-Redakteur, vom Erscheinen des Grass-Gedichtes überrascht, seinen Beitrag umarbeiten musste und dazu auf die Schnelle mit Grass sprechen konnte, während Broder ein zweites Interview als überflüssig ablehnte. Der ZDF-Mann soll das schriftlich haben. >>>
 


20.4.2012 - Ach Henryk - Unser Autor hat Mitleid mit Henryk Broder. Denn Broder ist kein wirklicher Rassist
– lediglich ein schamlos-dreister Opportunist. - Martin Eiermann - Ich habe Mitleid mit Henryk Broder. Denn es muss wehtun, sein eigenes Gedankengut im Manifest eines rechtsradikalen Terroristen zu finden, der nicht weniger als 77 Menschen abgeschlachtet hat. Nicht nur deshalb stimme ich Broder zu, dass wir – bei aller Unfassbarkeit der Tat – differenzieren müssen. >>>
 


KenFM: Zionismus - Jüngstes Opfer: Günter Grass
Broder wird erst ab Minute 50 zur Brust genommen.


 


15.4.2012 - Ich hätte sonst nicht darauf verzichtet, Grass ( Broder) das zu nennen, was er ist: Nicht nur ein Antisemit, sondern ein blöder Schwätzer, ein autistischer Schmierant und ein wehleidiges Würstchen, das austeilen aber nicht einstecken kann. >>>

Dokumentation zu "Was gesagt werden muss - Günter Grass" >>>
 


8.4.2012 - Statt einem Ostergedicht: Zuviel Grass geraucht? - Axel B.C. Krauss - Die Kaste leiert wieder - Nicht, daß Grass‘ Erguß nicht kritisierbar wäre. Aber es ist der Ton, der die Musik macht, und manche Töne waren, wie auch nicht anders zu erwarten war, geeignet, Fensterscheiben zerspringen zu lassen. - Henryk M. Broder: „Früher war er ein SS-Mann, heute schreibt er wie einer“. Die Formulierung legt nahe, Grass habe rein gar nichts aus seiner Vita gelernt, er sei noch derselbe Nazi wie damals; ein SS-Mann, der insgeheim wohl immer noch von der Vernichtung aller Juden träume. Eine ganze Schriftstellerkarriere, ein Menschenleben im Vorbeigehen reduziert auf einen Fehler. Das schießt nicht nur über das Ziel berechtiger Kritik an Grass‘ Zeilen weit hinaus, sondern ist schlicht schäbig. Wie es scheint, hat Broder aus den nicht weniger schäbigen Angriffen auf seine Person nach Utoya nicht allzu viel gelernt. Schade. >>>
 


4.3.2012 - Die Keulenschwinger agieren wieder: Desinformator Henryk M. Broder -  "Grass  Broder hat schon immer zu Größenwahn geneigt, nun aber ist er vollkommen durchgeknallt“ - Broder schreibt: Günter Grass ist "Prototyp des gebildeten Antisemiten" -  >>>
 

Kommentar: Günter Grass beweist Mut - Rainer Sütfeld - Literaturnobelpreisträger Grass habe die Moralkarte ausgespielt, meint Rainer Sütfeld. Wäre der Anlass nicht so ernst und gefährlich, könnte man sich über den medial perfekt inszenierten Auftritt zweier alter Streithähne auslassen. Günter Grass hat die altbekannte Moralkarte ausgespielt und Henryk M. Broder mit der Antisemitismuskeule geantwortet.  >>>

 

Was gesagt werden muss
Günter Grass

 Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

 Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt 'Antisemitismus' ist geläufig.
mehr >>>

 


3.4.2012 -
Auf Distanz zu »Stop the Bomb« - Linksjugendkongress in Berlin. Aufweichung der Antikriegsposition zurückgewiesen - Von Christian Essling - Mit Spannung wurde die Debatte zu den Kriegsvorbereitungen gegen Iran und Syrien erwartet. Im Vorfeld des Kongresses hatte der Arbeitskreis BAK-Shalom versucht, prominente Kriegsgegner der Linkspartei öffentlich und mit Hilfe der bürgerlichen Medien zu diffamieren. Die Delegierten ließen sich davon wenig beeindrucken. Sie votierten mit großer Mehrheit gegen die Aufweichung antimilitaristischer Positionen. Mögliche Angriffskriege imperialistischer Mächte gegen Iran und Syrien wurden konsequent abgelehnt.

Vom mitgliederstärksten Landesverband NRW wurde auch die Unterstützung der »Stop the Bomb«-Kampagne durch den Arbeitskreis BAK Shalom thematisiert. Die Kampagne unterstellt dem Iran den Bau einer Atombombe, fordert Sanktionen und schließt auch einen Angriffskrieg gegen den Iran nicht aus. Unter der Überschrift »Keine Teaparty mit Antisemiten und Rassisten« wurde ein Antrag mit deutlicher Mehrheit verabschiedet, der die Unterstützung der Kampagne durch Neokonservative und Rassisten kritisiert. »Stop the Bomb« wird unter anderem von Sarrazin-Befürworter Henryk M. Broder und Bundeswehr-Professor Michael Wolffsohn unterstützt. Der Bundeskongreß der Linksjugend distanzierte sich von der Kampagne und forderte den BAK Shalom auf, das ebenfalls zu tun. >>>

 

Keine Tea-Party mit Antisemiten und Rassisten! - Antragsstellerin: Linksjugend [`solid] NRW - Der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom ist Unterstützer der sogenannten „Stop the Bomb“-Kampagne. Ähnlich wie damals beim damaligen irakischen Diktator Saddam Hussein wird mit dieser Kampagne diesmal dem iranischen Regime unterstellt, an der Atombombe zu basteln. Unabhängig wie man zu den fragwürdigen Inhalten dieser Kampagne steht, ist die Zusammensetzung der Organisatoren höchst zweifelhaft. Neben dem BAK Shalom findet sich auf der Liste der Erstunterzeichner*innen beispielsweise ein gewisser Thomas von der Osten-Sacken. Stolz schreibt von der Osten-Sacken über die rechte Frontfrau der rassistischen Tea-Party-Bewegung, Sarah Palin, auf einem Blog1: „Weil die Dame so unglaublich Recht hat und ich jeden Satz mit einem Ausrufezeichen versehen möchte, sei ihre nicht-gehaltene Rede hier ganz wiedergegeben.“

Thomas von der Osten-Sacken ist zudem Publizist der rechtspopulistischen Pro-Sarrazin-Webseite „Achse des Guten“2. Auch prominente Antisemiten dürfen bei der Kampagne mitmachen: So gehört Bundeswehr-Professor Michael Wolfsohn zu den Unterstützer*innen dieser Kampagne. Und als ob seine Funktion als Handlanger des deutschen Militarismus nicht schon ausreichend für den BAK Shalom wäre, von der Kampagne Abstand zu nehmen, schriebt dieser in der Financial Times Deutschland auch noch: „Die Juden waren und sind – einst, heute und sicher auch morgen – in ihrer großen Mehrheit innerhalb des kapitalistischen Systems aufstiegsorientiert. Sie identifizieren sich mit dem Kern der kapitalistischen Philosophie: Aufstieg durch Leistung und Belohnung von Leistung.“3

Wenn Juden im Allgemeinen oder „in ihrer großen Mehrheit“ als Nutznießer des Kapitalismus dargestellt werden, dann handelt es sich nicht um eine soziologische Beobachtung, sondern schlichtweg um die nahtlose Anknüpfung an die Propaganda des deutschen Faschismus.
Bedenklich stimmt uns auch, dass „antideutsche“ Protagonisten wie Henryk M. Broder an der Kampagne teilnehmen. Broder lieferte mit seinen antimuslimischen Hetzparolen4 mitunter die ideologische Grundlage für den rassistischen Massenmörder Breivik in Norwegen. >>>

 


21.3.2012 -
Sieht Gerd Buurmann Henryk M. Broder jetzt auch auf dem Wege ein Nazi zu werden? -   Gerd Buurmann ist inzwischen ein Dauergast beim Henryk M. Broder. Sie passen auch gut zusammen, beide sind eklige Diffamierer und Verleumder. Nur sind aber wohl jetzt wohl ernsthafte Konflikte zu erwarten. Gerd Buurmann gibt sich inzwischen auch über Köln hinaus als - wenn auch sehr einseitiger + manipulierender - moralischer Hüter. Bei all dem ist auch hier sein mäßiges Talent  zu erkennen. Aber sei's drum, an seinen moralischen Ansprüchen soll der Mensch gemessen werden.

Gerd Buurmann schrieb, mich scheinbar zitieren:

„“Regelmäßig schreiben mich meine Leser an und beschweren sich, dass das Niveau meiner Seiten sinkt, wenn ich über solch einen Schmutz, über solche „Menschen“ berichte.“ (Erhard Arendt auf seinem Blog im September 2011. Sehr bezeichnend, wie er hier das Wort Mensch in Anführungszeichen setzt. Die Nazis setzten auch das Menschsein vieler Menschen in Anführungszeichen. Die Entmenschlichung war der erste nötige Schritt zur Barbarei. Die Nazis erklärten Menschen zur Krankheit, um dann zur Ausrottung der Krankheit blasen zu können. Erhard Arendt aus Dortmund geht Schritt für Schritt den Weg der Nazis.)

Quelle: http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/hassmails/

Nun könnte man beim Henryk M. Broder hunderte Beispiel finden, aktuell heute bezeichnet er z.B. einen Menschen als "Kanalratte" in einem anderen Artikel eine andere Person als: "Depp vom Dienst". Das alles hat beim Broder Tradition (Das Schweigen der Penner  - Lump vom Dienst - Glatze aus der Kochstraße)

Was meint Gerd Buurmann dazu, welchen Weg geht Henryk M. Broder? Kann solch eine Figur als ernsthafter Journalist durchgehen?
 


20.3.2012 -
Wörterbuch. - Thomas Immanuel Steinberg - Wenn Broder eine Frau als Hausfrau bezeichnet, dann hat die so Bezeichnete Verstand. Wenn er einen Mann als Rentner bezeichnet, dann hat der so Bezeichnete ein Herz. Und wenn er Talkshow-Gäste als Mumien bezeichnet, dann handelt es sich um Kapazitäten. In aller Bescheidenheit bitte ich, bei Broder auch auf die Bezeichnung "stinkende Kanalratte" zu achten. Damit bin ich gemeint. T:I:S. Siehe auch Henryk M. Broder
 


Striptease in Oświęcim - Henryk M. Broder: »Vergesst Auschwitz!« - Henryk M. Broder über Henryk M. Broder: »Ich bin ein Stinkstiefel.« Der streitbare Publizist ist stolz, sich viele Feinde gemacht zu haben. Und er sorgt beharrlich dafür, deren Liste zu verlängern. Coram publico nannte er auf der Leipziger Buchmesse Rafael Seligmann und Michael Wolffsohn (aus welchen Gründen auch immer) »Sturmhelm-Juden«, und der Zentralrat der Juden in Deutschland ist für ihn eine Reue-Entgegennahme-Instanz. >>>
 


Implosion - T. E. Steinberg - In einem Gespräch mit Michael Köhler sagt Henryk M. Broder, was er glaubt:

Ich glaube, daß Israel enorm gefährdet ist ... Die einzige, die größte und die wichtigste Gefahr ist der Iran. Und es gibt Debatten in der Bundesrepublik darüber, wie es Ahmadinedschad eigentlich meint, ... wenn er sagt, Israel müsse oder werde vernichtet werden. Und dann kommen sensible deutsche Philologen und Friedensaktivisten und erklären, ja, man müsse unterscheiden, ob das transitiv oder intransitiv ist, ob Ahmadinedschad gesagt hat, er werde Israel vernichten, oder Israel müsse vernichtet werden. Hat er nur das zweite gesagt, dann ist es nicht so schlimm. (1)

Tatsächlich sind ab Ende 2005 Friedensaktivisten auf der ganzen Welt Sturm gelaufen gegen die Behauptung, Ahmadinedschad habe erklärt, er wolle Israel von der Landkarte löschen. In Deutschland grassierten allerwildeste Behauptungen:

Israel dem Erdboden gleichmachen, zerschlagen, vernichten, zerstören, tilgen, ausradieren, von der Landkarte löschen - das habe der iranische Präsident gefordert - lesen oder hören wir Ende Oktober 2005 in der 'taz', in der 'Berliner Zeitung', der 'Welt', im 'stern', im 'Spiegel', in der 'Zeit', in der F.A.Z., der Frankfurter Rundschau, beim ZDF, in der Tagesschau und bei N24 - um nur einige zu nennen. Das, was hier verbreitet worden ist, hat gewirkt. Eine Kriegserklärung des Iran an Israel sei das. Man ist sich in den Medien offensichtlich einig in der Empörung. (2)

Unterstützt von Persischkundigen, forderten Friedensaktivisten in den USA, in Israel, in Frankreich und anderswo eine Richtigstellung. In Deutschland bemühten sich Arbeiterfotografie und SteinbergRecherche bei Leitmedien, Presseagenturen, öffentlich-rechtlichen Sendern und der Bundeszentrale für politische Bildung um Korrektur. (...)

Broder glaubt, daß Israel enorm gefährdet ist. Nein, nicht Israel, sondern das zionistische Regime ist gefährdet; und nicht durch Ahmadinedschad, sondern von innen heraus. >>>

 


12.3.2012 -
Zionistisches Delirium – zum neuen Buch von Henryk M. Broder - Springer-Presse: „Henryk M. Broder verfolgt was in linken Organen über den Nahost-Konflikt geschrieben wurde. Was er fand: Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus.“ - Stephan Steins - (...) Einerseits werden die Subjekte im Krieg gegen Palästina ausgetauscht. Es kämpfen nicht mehr Zionisten gegen Palästinenser, rauben deren Land und begehen kulturellen und physischen Völkermord, sondern in dieser vermeintlichen “Logik” kämpfen nunmehr jüdische Opfer des Hitler-Faschismus gegen deutsche Täter – wohlgemerkt mitten in Palästina! So erklärt sich denn auch, warum noch heutige Generationen der Deutschen auf Deibel komm raus zu Antisemiten hochstilisiert werden müssen. Denn gäbe es keine deutschen Antisemiten mehr, würde ein zentrales Moment in der nationalzionistischen Legitimationslogik wegfallen. >>>

Kurzkommentar E. Arendt: Es empfiehlt sich, bis die Dicke des Buches bekannt ist, vom Kauf abzusehen. Verkauft werden die alten Vorurteile des Henryk M. Broder, die hat er nun tausendmal, immer unglaubwürdiger verbreitet. Den literarischen Wert beschreibt er selber: "Ich bin kein Dichter, ich bin ein Kotzer." Wer nimmt schon freiwillig Kotze in die Hand. Wie gesagt, erst sollte auch , haben sie eine wackeligen Tisch oder Schrank, die Dicke des Buches bekannt sein. In Baumärkten gibt es aber auch schon zu sehr preiswerte Keile oder Holzreste. Warum muss ich immer wieder an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" denken? Dabei ersetze ich den Kaiser durch die deutsche Bevölkerung und Henryk M. Broder ist einer der Schneider der, für den dann nackten Kaiser, angeblich neue Kleider näht?
 


4.3.2012 - Die Achse des Guten: Hut ab vor Hilde! - Henryk M. Broder - Jürgen Hohlfeld und Ursula Best von der Arbeitsgruppe „Kein Vergessen“ Würselen solidarisieren sich ebenfalls mit Hilde Scheidt: Mit Entsetzen, aber auch mit einem gesunden Zorn haben wir die unsäglichen Angriffe des Herrn Broder gegen die Bürgermeisterin von Aachen zur Kenntnis nehmen müssen. Die Hasstiraden des Herrn Broder haben nichts mehr mit zuspitzender Polemik zu tun, sondern verletzen zutiefst die Menschenwürde von Frau Scheidt. Broder ist ein Brandstifter, der Öl in das Feuer des Palästina-Konfliktes gießt, indem er alle Kritiker der israelischen Politik als Antisemiten verunglimpft, statt sich mit ihnen intellektuell auseinanderzusetzen. Er leistet damit Israel und seinen Bürgerinnen und Bürgern keinen Friedensdienst, sondern vertieft die vorhandenen Gräben weiter. Vor diesen „Freunden“ sollte Israel geschützt werden >>>
 


Kurzkommentar nach Broder's Art - Was dem Feuerwerker Henryk M. Broder nicht am kalten Herz und verfetteten Arsch vorbeigeht - Alle sind blöd, nur nicht Broder sagt der Geisterfahrer auf der Autobahn der Blöden. Wie lebendig doch Hirntote sein können ... >>>
 


4.3.2012 - Broder erfindet 22 französische Juden in Entebbe - Thomas Immanuel Steinberg - Unter dem Titel "Die Endlösung der Israel-Frage" schreibt Henryk M. Broder am 4. März 2012 in Springers Welt am Sonntag zur Entführung eines Air-France-Flugzeugs nach Entebbe in Uganda 1976: Die Entführer wollten über 50 inhaftierte Gesinnungsgenossen aus Gefängnissen in Israel, Deutschland, Frankreich und der Schweiz freipressen, darunter Angehörige der RAF und der "Bewegung 2. Juni". Bis dahin handelte es sich um ein "normales" terroristisches Unternehmen. Dann aber fand auf dem Flughafen von Entebbe eine Selektion statt: 80 Israelis und 22 Juden mit französischen Pässen wurden aussortiert und festgesetzt, die übrigen Passagiere freigelassen. Sie durften mit einer anderen Air-France-Maschine heimfliegen. Die bisher von Springer und anderen üblen Medien verbreitete Version von einer angeblichen Aussortierung von Juden aus den Flugzeuginsassen lautete, die jüdischen Passagiere und die französische Crew seien festgesetzt, die nichtjüdischen Passagiere freigelassen worden. Diese Version ist falsch, siehe Expertengremium und Judäophobie. Tatsächlich hielten die Entführer neben der französischen Crew die israelischen und nur die israelischen Passagiere fest, die übrigen Passagiere wurden freigelassen. Kriterium war nicht ihre Jüdischkeit, sondern ihr israelischer Paß. >>>
 


27.2.2012 -
Broder über Klarsfeld – Es dämmert
- Dr. Werner Jurga - Der Journalist und Buchautor Henryk M. Broder ist nicht ganz so prominent wie Rudi Assauer, dafür aber fast genauso alt. Nun gut, Broder ist zwanzig Monate jünger als Assauer; andererseits: Assauer ist ja schon seit einiger Zeit dement. Broder hat sich jetzt in einem Beitrag für die „Welt“ über „das schäbige Spiel der Linken mit Beate Klarsfeld“ beklagt. Was ich nicht weiter bemerkenswert fand (...) Zuerst fängt man – siehe z.B. Assauer – mit dem eigenen Verein so einen Riesenkrach an, der in der verbleibenden Restlebenszeit kaum noch zu kitten sein dürfte. Diese Etappe hat auch Broder längst erfolgreich zurückgelegt – spätestens als er 2011 in Aachen bei der Verleihung des Ehrenpreises der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gegen das „alternative friedensbewegte rote Pack“ polemisierte. Erreicht einen dann auch noch der Gedankenblitz, dass man nur noch als Pausenclown missbraucht wird, tatsächlich aber von nichts und niemanden mehr gebraucht zu werden, dann …… flüchtet sich das empfindliche menschliche Gehirn in die Welt des Vergessens . >>>
 


Nicht stubenrein. - Die anonymen "Freunde" der Brandstifter  … - Erhard Arendt - Nachfolgende Zitate landen bei mir eigentlich im Papierkorb. Bei bestimmten Personen im Archiv, um später einmal Aussagen belegen zu können. Mittlerweile beschäftigt sich aber auch die KriPo und das Landeskriminalamt mit diesen Mails.
Seit einigen Wochen sammle ich sie in einem besonderen Ordner, besonders die Hass- und Schmähmails, in denen körperliche Gewalt angedroht wird oder jemand in besonders primitiver Form seine Gewaltfantasien auslebt
.

Von diesen Gewaltfantasien hatte ich schon einmal eine kleine Sammlung veröffentlicht. Ich denke, um die Brandstifter und Biedermänner, ihr Wirken und was daraus entsteht, besser einschätzen zu können, sollte man diesen Bodensatz der menschlichen Gesellschaft kennenlernen. Ich schrieb: „Geht jetzt die rassistische Saat auf, die die Broders, Stawskis, Buurmanns, Behrens und andere Konsorten gesät haben?"

Die genannten Personen sind vermutlich die Mails wachsen aber auf dem Boden, den bestimmte Netzwerke mit ihrer Jagd auf Kritiker der israelischen Regierung bereitet haben. Beleg dafür ist, dass dieser/diese Hassschreiber ähnlich wie Breivik Broder zitiert, sich z.B. auf Broder, Buurmann und Claudio Casula alias Rolf Behrens berufen, deren Texte zitieren, ihre Seiten verlinken und sogar persönliche Kontakte andeuten. >>>

 


25.2.2012 - (...) Broders Pamphlet ist ein negatives Lehrstück in Sachen Antisemitismus und strotzt nur so vor Judenhass. - Stephan Steins - Im antisemitischen Delirium gibt Henryk M. Broder Sätze wie folgende zum Besten: „Der das sagt (Cabelman), ist eine besonders eklige Ausgabe der Gattung Konvertit, der sich bei einem Kostümverleiher all das besorgt hat, was ein Pfälzer Lausbub braucht, um “für das authentische Judentum” sprechen zu können. (…) Diese Nummer ist das Nachspiel zum Projekt “Endlösung der Judenfrage”. Nachdem diese abgebrochen werden musste, übernehmen nun Antisemiten den Part der Juden.“ [3] Wem das nicht graust, ist Schmerzbefreit. Das man so etwas im Jahre 2012 von jemandem lesen kann, der u.a. schon mal im Bundestag als vermeintlicher “Sachverständiger” für Antisemitismus eingeladen wurde, sollte bei jedem denkenden Zeitgenossen die Alarmglocken schrillen lassev >>>

Cabelmann gegen Broders unangemessenen Angriffen zu verteidigen heißt nicht Cabelman's Meinungen zu vertreten. Dazu >>>
 


21.2.2012 -
Broder und Co hetzen gegen Aachen - Von Lügen und Verdrehungen gespickt ist ein Artikel des Korrespondenten der "Jerusalem Post" Benjamin Weinthal in der Ausgabe vom 18.02.2012 gegen Aachen, seine grüne Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Redakteure der "Aachener Nachrichten" und der "Aachener Zeitung". Weinthal reagiert damit auf einen ausführlichen Beitrag auf der Seite 3 der Printausgabe der "Aachener Nachrichten" vom 16.02.2012, in dem der Politik-Redakteur Peter Pappert, einen zuvor am 09.02.2012 erschienenen Artikel des gleichen Autors auf seinen Wahrheitsgehalt untersucht hatte. Wörtlich heißt es darin abschließend: "Der Artikel in der „Jerusalem Post“ enthält weitere nicht belegte Unterstellungen und zitiert schließlich auch eine Aussage von Broder, Scheidt sei „eine grüne Antisemitin und Aachen von ihren Hetzreden verseucht“. >>>

 


19.2.2012 -
Die Meldungen zur Kandidatenfrage überschlagen sich. Das Amt des Bundespräsidenten ist endlich durch das Verhalten seines letzten Amtsinhabers noch nicht einmal mehr eine Lachnummer wert. - W. Frankenberg -  Die Mitglieder der Bundesversammlung sollten sich kollektiv die Narrenkappe aufsetzen und rufen: Wolle ma se reilasse! Und sie stehen bereits Schlange. Gestern noch habe ich den „Hofjuden“ Henryk M. Broder einer Casting-Jury unter Leitung von Dieter Bohlen zugeordnet, um den nächsten Bundespräsidenten zu ermitteln, schon kommt es anders als man denkt. Broder, der „Dirk Bach“ des deutschen Journalismus, bewirbt sich mit seinem exmuslimischen „Diener“, einem gewissen Hamed Abdel-Samed, für das höchste deutsche Staatsamt. Ein multikultureller Coup erster Güte. Sie entsprechen voll und ganz der politischen korrekten Wahnwelt der deutschen Politiker. Migrationshintergrund, Jude, Muslim, multilingual, neokonservativ bis reaktionär, schräg bis zum Abwinken, politisch inkompetent usw. Das politisch nichtkorrekte bei dieser Bewerbung besteht im Fehlen des feministischen Elements. Am besten zu den beiden würde eigentlich Cindy aus Marzahn oder Claudia Roth passen, aber besser, weil seriöser und attraktiver wäre  Margot Käßmann, die zurückgetretene protestantische Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in der BRD. Zusammen wären sie die ideale Troika um Deutschland würdig im Ausland zu vertreten. Alle drei würden unprätentiös auftreten, was den Schicki-Micki-Freunden der Möchtegernreichen Wulfs schaden würde. Was Guido Westerwelle mit seiner angetrauten Lebenspartnerin kann, gelingt den Dreien unter Broders Führung allemal: Seriosität vorzutäuschen.

Seine Antrittsrede würde wahrscheinlich lauten: Was haben Kannibalen, Kinderficker und Antisemiten gemeinsam?“ Endlich würde auch ein Ruck durch die Gesellschaft gehen, ein Bundespräsident, der medial angepasst, deutliche, volksnahe Worte spricht und sich angemessen zu verteidigen weiß.

Wer Juden weniger mag als andere ist ein wirklicher Antisemit. In Zukunft würde  die Sache mit dem Antisemitismus dann endgültig geklärt. Das Vorspiel: wenn jemanden >>>
 


2.2.2012 -
Broder macht Schluß mit der Begriffsverwirrung: Antisemit ist, wer ihn blöd findet. Siehe hier und hier und hier. Thomas Immanuel Steinberg

Kommentar des Monats Februar 2012 für: "Das Palästina Portal" - Endsieg oder Untergang - Rüde Attacken, Verunglimpfungen, hämische Provokationen, der Ehrenpreisträger der DIG  schafft sich selber ab. - Abraham Melzer - Wer sich von der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft (DIG) einen Ehrenpreis verleihen lässt, ist selber schuld oder umgekehrt, wenn die DIG einem Henryk M. Broder einen solchen Preis verleiht, ist sie selber schuld, hat den Schaden und nun auch den Spott.  >>>

Bezug:
Henryk M. Broder - Spatzenhirn auf großen Füßen >>>

 


Geschieht dies alles in Namen des jüdischen Volkes? Oder geht jetzt die Saat auf, die die Broders, Stawskis, Buurmanns, Behrens und andere Konsorten gesät haben? - E. Arendt -  Ohne Kommentar veröffentliche ich eine kleine Sammlung von e Mails die mich in den letzten Wochen erreichten. Erweitert durch Gewaltandrohungen und Gewaltfantasien. Es gibt scheinbar unterschiedliche Absender, vermutlich steckt aber - vorwiegend -  eine Person dahinter. Die e Mail Adresse ist aber nach kurzer Zeit nicht erreichbar und die Attacke wird dann unter einem neuen Namen fortgesetzt. Es sind Namen wie: Autonome Antifa, jacob baeer, adolf jobst, stephan emmerlich, frank lausner, claudio casula, ivo schmidt, gerd weisskirchen, klaus stern, heinrich heine, buurmann peter, bernd zeller, horst brumlik, andreas fischer, jacob augstein, joseph stalin, ariel sharon, nathan warzawski, menachim begin, peter salomon und andere. >>>
 


30.1.2012 -
Am Beispiel Broder ... der (gar nicht so) diskrete Chauvinismus der Bourgeoisie (SB) - Henryk M. Broder ist nicht irgendein Blogger. Der Journalist und Publizist wurde 2007 mit der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises in einen illustren Kreis besonders verdienstvoller deutschprachiger Autoren aufgenommen. Sein Bestseller "Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken" gilt vielen Bundesbürgern als Meilenstein zeit- und gesellschaftskritischer Essayistik, mit dem zehnteiligen TV-Format "Entweder Broder - Die Deutschland-Safari" versuchte die ARD, an seine Popularität anzuknüpfen, und Broders langjährige Tätigkeit als Spiegel-Autor unterstreicht seine Bedeutung als meinungsbildende Stimme im deutschen Journalismus. Was seine Bewunderer als Mut zur messerscharfen Analyse gesellschaftlicher Mißstände feiern, gilt seinen Kritikern als polemische Verunglimpfung muslimischer Minderheiten und linker Bewegungen. Das Initiieren von Kontroversen ist sein Markenzeichen, und daß er dabei persönlich verletzend werden kann, hat schon zu gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt. Sein Ruf als sogenannter Islamkritiker geht über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus und hat auch den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik erreicht, der in seinem Pamphlet "2083: A European Declaration of Independence" aus seinen Veröffentlichungen zitierte. Unter den auf der Webseite "Achse des Guten" schreibenden Bloggern ist Broder der bekannteste Name, dennoch scheinen seine dort veröffentlichten Texte nicht die gleiche Breitenwirkung zu entfalten wie etwa ein mit seinem Namen gezeichneter Artikel im Spiegel. Ob er dies dadurch zu ändern gedenkt, in der Blogosphäre besonders heftig zuzulangen, oder ob er dies tut, weil der informelle Charakter des Bloggens nicht den gleichen Stellenwert in der öffentlichen Rezeption >>>

Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten - Jörg Lau >>>
 


29.1.2012 -
"Broder spaltet und bringt Streit, davon lebt er" - Thomas Immanuel Steinberg - Als ein Aachener NeoCon-Verein Ende 2011 den Publizisten Henryk M. Broder ehren wollte, fand Vereinsmitglied Hilde Scheidt, zugleich Stellvertreterin des Aachener Oberbürgermeisters: Wir haben hier in Aachen schon genug mit rechtsradikaler Hetze zu tun – dieses Geschreibsel eines Herrn Broder brauchen wir ebensowenig, und trat aus dem Verein aus. (1) Am 28. Januar 2012 legte die Politikerin in den Aachener Nachrichten nach und urteilte über Broder: Er spaltet und bringt Streit, davon lebt er. (2) Dem hat Broder widersprochen. Was die Frage aufwirft, wovon Broder nun wirklich lebt. Er ist 65 Jahre alt – bezieht er Rente? Das kann nicht sein, denn „Rentner“ ist bei ihm ein Schimpfwort. Macht er sich bei einem lohnarbeitenden Ehepartner als Hausmann nützlich? Wohl kaum, Hausfrau jedenfalls ist für ihn so bäh wie Rentner. Wovon also lebt er, wenn nicht vom Spalten und Streitschüren? >>>
 


28.1.2012 - Henryk M. Broder - Spatzenhirn auf kleinen Füßen?  - Manche haben ein Spatzenhirn und andere haben gar keins. Der „Dirk Bach“ der BRD-Publizistik ist wieder einmal in seinem Element, demaskiert sich und geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem Aufspüren von vermeintlichen Antisemiten. Wie ein groteskes Gutachten von „Antisemitsmusexperten“ einen 20-prozentigen Befall der BRD-Bevölkerung durch den Antisemitismusvirus gefunden zu haben meint, steht Broder noch eine Herkulesaufgabe bevor. Hoffentlich kann er sie noch bis zu seinem Ableben zur Zufriedenheit des Zentralrates oder seiner "Auftragsgeber" erledigen.

Dieses Mal hat er eine „Antisemitin“ im beschaulichen Aachen aufgespürt, die es gewagt hatte, die Preisverleihung an diesen publizistischen Clown durch die deutsch-israelische Gesellschaft zu kritisieren und seine notirische Islamophobie zur Sprache gebracht hat. Es geht gegen Frau Hilde Scheidt, die stellvertretene Bürgermeister von der grünen Partei.

Ich dachte zwar immer, wer Juden generell hasst, sei ein Antisemit. Nun wissen wir es, wer allein schon Broder kritisiert, ist ein Antisemit. Den Broder schreibt in einer "geistigen Höchstleistung":

Frau Scheidt hat einen an der Waffel. Genauer: Sie ist entweder bescheuert oder eine Antisemitin oder - tertium datur - eine bescheuerte Antisemitin. Zu sagen: “Er spaltet und bringt Streit, davon lebt er” - das ist ein lupenrein antisemitisches Statement, das alle Zutaten antisemitischer Rhetorik enthält.

War Broder, als er dies schrieb vollgekifft? Hatten ihn seine Freunde zu lange in ein Whiskyfass getaucht? Hat er zu viel Aachener Printen gegessen und war überzuckert? Hier wirkt er besonders verwirrt und verliert gar seine Maske,  widerspricht  sich im gleichen Text:

Muss ich wirklich einer grünen Bürgermeisterin sagen, dass “Streit” zu den Grundelementen einer Demokratie gehört?“

Nun, warum darf sie sich nicht streiterisch mit einer Gegenmeinung melden? Hat unser Herr Broder jetzt einen Jagdschein und ist unantastbar, unberührbar?

 Bei dem problematischen Innenleben der Grünen ist es nur eine Frage der Zeit, bis Frau Scheidt von ihrer Partei aus dem Amt gemobbt wird. Und die allgegenwärtige Israellobby kann dann ihre Hände in Unschuld waschen, waren es doch die gelehrigen und gefolgsamen Deutschen, die wiederum nur ihre "staatsbürgerliche Pflicht" getan haben.

Die Denunziantenmentalität dieses zionistischen Schreiberlings zeigt, dass das Schoß immer noch fruchtbar ist, aus dem dieser Ungeist kriecht. Dieser publizistische Zwerg  hat Recht dass es in der BRD keinen „Reichskulturwart“ oder eine „Reichskulturkammer“ mehr gibt, dafür gibt es aber zionistische Blockwarte en masse, die ihr Unwesen kritiklos treiben können. Da es diese Institutionen nicht mehr gibt und die Stasispitzel auch ihre Geldgeber verloren haben, hat diese Rolle ein Konglomerat übernommen, dessen Handwerk das politische Erlegen von abweichenden Meinungen ist.

Selbstverständlich wird die DIG Aachen dem Befehl des zionistischen Oberzensors nachkommen und sich dazu verhalten. Als erste Amtshandlung müsste sein, Broder diesen grotesken Preis samt Preisgeld wieder entziehen, damit er damit nicht seine vielleicht noch offenen Anwaltsrechnungen begleicht. Der Vorstand dieser DIG ist an sich schon eine Zumutung und eine Blamage für den DIG Bundesverband, der sich dazu auch verhalten muss.  W. Frankenberg

Die Achse des Guten: Spatzenhirn auf großen Füßen

Shrage Elam sagt dazu: "Es gibt ein jiidischer Spruch über den Unterschied zwischen einem Dummkopf und einem Weisen: Ein Weise denkt was er sagt und ein Dummkopf sagt was er denkt."

Nachtrag - Es ist beleidigend für Spatzen, ihr Hirn mit dem von Broder zu verbreiten. Weil es es nicht vertragen kann, dass man ihn kritisiert delegitimiert er mit einer schmuddeligen Verknüpfung Frau Scheid :   "Und weil ihr das Wohl des israelischen Volkes dermaßen am Herzen liegt, kommt sie nicht dazu, sich um Neonazis vor der eigenen Haustür zu kümmern." Wer keine ernsthaften Argumente und kein Niveau hat greift zum Mittel der Diffamierung...
 


24.1.2012 -
Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten - Jörg Lau - “Achse des Guten” war einmal ein radikal liberales Blog, stolz darauf, sich keine Denkverbote auferlegen zu lassen und den mittigen Mainstream herauszufordern. Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik – wenn ich denn mal einen Link zurückverfolge, den ich irgendwo finde. Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, ebenso wie PI – es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt. Als ich diesen Text las, war ich einigermassen geschockt. Dass Tsafrir Cohens Einsatz für die Menschenrechte der Palästinenser von Broder nicht goutiert werden würde >>>

Kommentar - E. Arendt - Da wo es passt nutzt Henryk M. Broder, wenn er nicht mit dem schlechten Gewissen der deutschen (Antisemitismus) spielt, immer noch vorhandene Vorurteile um unliebsame Kritik an Israel zu unterdrücken. Wie er selber sagt und vielfach belegt hat: "ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit". Diesmal hat es Tsafrir Cohen getroffen. Dieser wird es doppelt leicht verschmerzen können, darf doch dank eines gerechten Gerichtsurteils Henryk M. Broder als "Pornoverfasser" benannt werden. >>>

Seinen Geisteszustand belegt Henryk M. Broder auch in seinem Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da wiederholt er Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht
Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis. Rechts so....
Jörg Lau kommentiert es auch entsprechend: "Der Gegner ist schwul und “parasitäres Pack” – das ist eine rechtsextreme Rhetorik, die der Broder, den ich einmal kannte, einfach nur widerlich gefunden hätte." In seinem Kommentar auf J. Laus Artikel legt Henryk M. Broder noch einen Gang mehr ein und schreibt pervers, die NGOs in Palästina ansprechend: "Es sind Parasiten, die das vermeintliche oder tatsächliche Elend ihrer Fürsorgeobjekte nicht nur ausnutzen sondern für dessen Fortsetzung sorgen "
Nun weiß Broder was in Gaza abläuft, umso perverser ist dieser Kommentar von ihm. Kürzlich sah ich einen Film über das Warschauer Getto. Da waren doch die Nazis so pervers und haben im Getto Propagandafilme gedreht, dabei wurden Szenen inszeniert, wo da angebliche reiche Juden im Lokal saßen und den armen Juden alles wegfraßen. Dies um zu zeigen wie verbrecherisch, unsolidarisch Juden selbst in der Not sind. Prima Broder, nachdem sie schon das richtige wussten, haben sie sich nun sehr erfolgreich bemüht die falschen Lehren aus den Verbrechen im 3. Reich zu ziehen und zu übertragen...
1989 schrieb Henryk M. Broder: ""Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft."
Ja, und der Obervermassler in Deutschland heißt Henryk M. Broder, ein wahrer Freund Israels, ein Mensch mit "Mitgefühl für die Opfer" ...

Lese zu den "Freuden der NGOs" in Palästina auch: Hurndall Tom  - Corrie Rachel  - Vittorio Arrigoni  - Die Mavi Marmara und andere Schiffe
versuchen die Gaza Blockade zu durchbrechen

 


11.1.2012 - Der Moslem ist erst mal kein Terrorist“ - Dr. Christian Rother - Anmerkungen zu Henryk M. Broders Stellung zum Islam -  Broder gehört zu den bekanntesten Islamkritikern in Deutschland und ist erst kürzlich wieder in die Schlagzeilen geraten, als bekannt wurde, dass der Attentäter Anders Behring Breivik sich in seinem Manifest affirmativ auf ihn bezogen hatte. Wenngleich Broder sich zurecht dagegen wehrt, dass man ihm eine Verantwortung für Breiviks Massenmord in die Schuhe schiebt (s. seinen in der „Welt“ veröffentlichten Artikel mit dem etwas skurril anmutendem Titel: „Das Manifest des Anders Behring Breivik und ich“), lohnt es sich dennoch, seine Position zum Islam genauer unter die Lupe zu nehmen, schon seiner medialen Präsenz wegen. Äußerungen zum Islam finden sich bei Broder verstreut, in Büchern, Artikeln und Fernsehauftritten. Gemeinsam ist ihnen allen der sozusagen nicht nur unwissenschaftliche, sondern geradezu antiwissenschaftliche Gestus. Was er von Sachlichkeit hält, hat Broder erst vor kurzem in London bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Integrationsdebatte: Europas Zukunft – ‚Untergang des Abendlandes‘?“ sein Publikum wissen lassen >>>
 


29.12.2011 -
Henryk M. Broder, der Mann für das Grobe - Henryk M. Broder schreibt am 22.12.2011: "Lehr gilt als ein Mann für schwierige Fälle. Er vertrat ”Kurt Beck, Rita Süssmuth, Wolfgang Thierse, Guido Westerwelle, aber auch Kardinal Meisner und Willy Millowitschs Familie”. Außerdem auch die Tochter und den Kleinverleger. Und da war seine Performance, sagen wir es höflich, suboptimal, so dass die beiden zu einem Münchner Anwalt wechselten, der schon David Irving und Michal Bodemann vertreten hatte.

Mit dem Münchener Rechtsanwalt meint Henryk M. Broder sicherlich den sehr empfehlenswerten Münchener Rechtsanwalt  Michael von Sprenger. Man könnte ihn fast als Spezialist für rechtliche Auseinandersetzungen mit  Broder sehen ... Er hat mehrfach Mandanten gegen Broder vertreten, besonders in den Auseinandersetzungen des Michael Bodemann mit Broder, war er sehr erfolgreich, es wurde für Broder recht kostenintensiv.

Davon ab unterschlägt Henryk M. Broder bei seinen "Erfolgsmeldungen", seinem "netten" Text über den Rechtsanwalt Lehr, dass dieser in einem Rechtsstreit Broder./.Hecht-Galinski (Henryk M. Broder als Pornoverfasser)  Frau Hecht-Galinski erfolgreich in Berlin vertreten hat.
Ein Fall bei dem sich auch zeigte, dass man Broders Aussagen nicht einfach so übernehmen sollte. Er schrieb an anderer Stelle: „Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich." Er hatte geklagt und wie auch in anderen Fällen hatte er eindeutig verloren.

 


22.11.2011 -
Lustig - Thomas Immanuel Steinberg - Henryk M. Broder hat sich auf seiner Achse des Guten von Vera Lengsfeld loben lassen. Ihre Lobrede enthält vier falsche Leerzeichen, vier falsche Kleinschreibungen, vier Kommafehler, drei logische Unmöglichkeiten, einen falschen Superlativ, eine falsche Fallbildung, eine falsche Mehrzahl, eine falsche Trennung, ein Fürwort ohne Bezug und einen Pleonasmus. T:I:S, 22. Dezember 2011. Siehe auch Aachener Friedensmagazin und Michael Klarmann

Vera Lengsfeld in einer Laudatio auf Henryk M. Broder demonstriert, der Umgang mit Henryk M. Broder färbt ab. Ist es verkehrt, wenn ich hier Rassismus pur sehe?: "Kürzlich las ich eine Meldung, dass an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq mehr israelische Unternehmen gelistet sind, als Unternehmen aus sämtlichen europäischen Staaten, Korea, Japan, Indien und China zusammen. Das liegt an guter Bildung, vor allem aber an einer besonderen israelischen Mentalität: anpacken und umsetzen, lautet die Devise. „Geht nicht“, gibt es nicht. Von den Palästinensern, die wahrscheinlich mit keinem einzigen Unternehmen an der Nasdaq gelistet sind, hört man höchstens, dass gar nichts geht." >>>

Kurzkommentar: Henryk M. Broder meint: "Nun, Toleranz ist meine Sache nicht, ich bin der Ansicht, dass viele der Probleme, mit denen wir es derzeit zu tun haben, eine Folge der Toleranz sind, die wir praktizieren, und dass wir mehr Intoleranz brauchen, wenn wir das, was unser Leben lebenswert macht, erhalten wollen"

Nehmen wir uns ausnahmsweise ein Beispiel, es ist an der Zeit, seien wir Intolerant - Henryk M. Broder gegenüber.
 


21.12.2011 -
Im Fadenkreuz der Rechtspopulisten - Susann Witt-Stahl - Die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer wird wegen ihrer Studien zur Islamophobie zunehmend angefeindet - Massiven Anfeindungen von Ultrarechten und Rechtspopulisten ausgesetzt zu sein, das gehört für die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer zum Alltag. Sie wird zunehmend zum Zielobjekt übler Diffamierungen und aggressiver Beschimpfungen - neuerdings auch einer Morddrohung. Die Kripo ermittelt jedoch nicht. (...) Auf dem 4. Wunsiedler Forum im vergangenen Monat problematisierte Schiffer den ideologischen Missbrauch der Meinungsfreiheit durch rechte Gruppierungen und Parteien. Seit sie im Oktober einen Artikel mit dem Titel »Islamfeinde im straffreien Raum« veröffentlicht hat, wächst die Drohkulisse: »Du hast Dich des Hochverrats am Deutschen Volk schuldig gemacht«, lautete eine Morddrohung, deren anonyme Verfasser ankündigten, Schiffer werde »in Kürze« ihre »gerechte Strafe« empfangen und exekutiert. Diese Vernichtungsrhetorik gehört auf Internet-Prangern wie Politically Incorrect (PI) zum guten Ton. (...) Die Hetze kommt nicht nur vom rechten Rand der Gesellschaft: Auch der Sarrazin- und Wilders-Sympathisant Henryk M. Broder, dem öffentlich-rechtliche Sendeanstalten eine eigene TV-Serie finanziert haben, bläst schon seit Jahren mit seinem Internet-Portal »Die Achse des Guten« zur Treibjagd auf Schiffer. Broder führt die Wissenschaftlerin unter der Kategorie »LRG-Fraktion (linksreaktionäre Gutmenschen)«. Schiffers angebliches Vergehen: Sie unterhalte eine »private Reichsschrifttumskammer für den politisch korrekten Umgang mit der Berichterstattung über den Islam«. Broder führt den Feldzug gegen Schiffer nicht zuletzt in eigener Sache: Schon lange ist er vom Wut- zum Hass-Bürger aufgestiegen >>>

Klare Worte - (...) Mit klaren Worten hat Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt am Dienstag gegen die jüngsten Hetzattacken von Henryk M. Broder Stellung genommen und ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angekündigt. Gegenüber aixpaix.de erklärte Hilde Scheidt: »Ich habe gegen die Preisverleihung an Broder gestimmt und ich habe an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Das, was Broder jetzt schreibt, erschreckt mich ebenso wie die starke Nähe zu ›Politically Incorrect‹. Diese Gründe führen dazu, daß ich nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sein möchte. Hetze hat in Aachen keinen Platz! (…) Mit bisher in Aachen nicht für möglich gehaltenen Ausfällen hatte der bekannte Anti-Islam-Hetzer Henryk M. Broder zuvor auf eine kritische Berichterstattung in den Aachener Nachrichten zu seiner Preisverleihung reagiert und sein Niveau dokumentiert. >>>
 


20.12.2011 - «Üble Hetze»: Scheidt verlässt die DIG - Matthias Hinrichs - Aachen. Rüde Attacken, Verunglimpfungen, hämische Provokationen - für Bürgermeisterin Hilde Scheidt ist das Maß voll. Die Grünen-Politikerin hat die Konsequenz aus der Entscheidung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen gezogen, ihren Ehrenpreis an den Publizisten Henryk M. Broder zu verleihen. - Scheidt, bis dato Beiratsmitglied, kündigte ihr Engagement in der DIG auf. - Vergleich mit dem «Stürmer» - «Ich habe davor gewarnt, Herrn Broder auszuzeichnen», sagte sie der AZ am Dienstag. Sie sei daher der Verleihung fern geblieben. «Aber nach dem, was ich über die Äußerungen von Herrn Broder - und auch von Festredner Ralph Giordano - bei der Veranstaltung gelesen habe, kann ich nur sagen: So etwas können wir hier in Aachen wirklich nicht gebrauchen.» >>>
 

Bürgermeisterin Scheidt verlässt die Deutsch-Israelische Gesellschaft - Gerald Eimer - Aachen. Die Aachener Bürgermeisterin Hilde Scheidt, Grüne, hat ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen angekündigt. Sie reagiert damit auf die Verleihung des DIG-Ehrenpreises an den umstrittenen Publizisten Henryk M. Broder, Mitbetreiber des Internet-Blogs «Die Achse des Guten». >>>
 

Wie Politically Incorrect ihn feiert - Broder & Friends in Aachen (...) Nun, diese Frage müssen wir uns als PI’ler auch stellen (auch wenn er uns nicht erwähnte). Was haben wir bekennenden Israel-Freunde denn bisher getan? In der Tat, vielleicht sollten wir, statt unsere Israel-Solidarität bloß in die Tasten zu hauen, tatsächlich mehr zur Tat schreiten.>>>

Kurzkommentar: Wie sehen diese Taten aus? Gibt es dann keine Morddrohungen mehr sondern man schreitet zur Tat? Versucht man dan nicht mehr, die öffentliche Meinung zu manipulieren sonder bestimmt sie?
 

Aachener DIG-Preis an Henryk M. Broder - Aachener Bürgermeisterin tritt nach Broder-Ausfällen aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft aus  -  Mit klaren Worten hat Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt am Dienstag gegen die jüngsten Hetzattacken von Henryk M. Broder Stellung genommen und ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angekündigt. Gegenüber aixpaix.de erklärte Hilde Scheidt: „Ich habe gegen die Preisverleihung an Broder gestimmt und ich habe an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Das, was Broder jetzt schreibt, erschreckt mich ebenso wie die starke Nähe zu „Political Incorrect“. Diese Gründe führen dazu, dass ich nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sein möchte. Hetze hat in Aachen keinen Platz! Wir wollen in Aachen sachlich miteinander diskutieren!“ >>>

Broders rhetorischer Sturmangriff auf das «friedensbewegte Pack» - Joachim Zinsen -  Er polemisiert, provoziert, polarisiert. Die «Süddeutsche Zeitung» nannte ihn einmal «die Kalaschnikow des deutschen Meinungsjournalismus». Henryk M. Broder feuert überall dort hin, wo er Gegner Israels oder Antisemitismus vermutet. >>>

Zum Thema:
Broder, Politically Incorrect und deutsche Israelfreunde - Michael Klarmann - Henryk M. Broder wird in Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Der rhetorische Spaltpilz gerät dabei irgendwie in eine krude anmutende Gesellschaft >>>

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren.
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Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>

 


19.12.2011 -
Broder, Politically Incorrect und deutsche Israelfreunde - Michael Klarmann - Henryk M. Broder wird in Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Der rhetorische Spaltpilz gerät dabei irgendwie in eine krude anmutende Gesellschaft - Da strahlt der dicke Mann. Henryk M. Broder[1] wird von der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Als Überraschungsgast wohnt dem Festakt Ralph Giordano bei, ein Kritiker des radikalen Islams, aber ebenso engagiert gegen die populistische Islamkritik von Parteien und Gruppen am rechten Rand. Kritik an Islamisten sowie den Antisemiten aus der linken Szene und der Friedensbewegung äußert Broder in seiner Dankesrede, wettert dabei ganz kurz gegen das "rechtsradikale Pack", um sodann ausführlich gegen das "alternative friedensbewegte rote Pack" zu stänkern. Unter letztgenannten seien "Knallschargen" sowie "erbärmliche und erbarmungslose Gestalten, Bruchpiloten und Versager." >>>
 


Wen man den Bock zum Gärtner macht - Henryk Broder über Vorurteile im Nachtcáfe >>>
 


10.12.2011 -
Broder: PI sind brave Saengerknaben - [...]Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden. Wenn muslimische Extremisten sich ähnlich radikal äußern, wären sie längst im Visier der Sicherheitsbehörden – zu Recht.[...] Die Aussage oben stammt aus einem Interview in der Sueddeutschen Zeitung von Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime. Mit der Kritik an Politically Incorrect (PI) und Nuernberg 2.0 scheint Henryk M. Broder ein Problem zu haben. Er schreibt in seinem Blog AchGut: [...]Mazyek sollte es besser wissen, aber der SZ, die seine Organisation zu einem “der wichtigsten islamischen Dachverbände der Bundesrepublik” hochjubelt, kann er jeden Bären aufbinden. Wer ein wenig sucht, findet mühelos muslimische Extremisten, die sich ganz ungehindert im Netz ausbreiten, ohne dass der Verfassungsschutz oder der Zentralrat der Muslime etwas dagegen unternehmen würden. Das mag im Sinne der Freiheit der Meinungsäußerung >>>

Henryk M. Broder - die Nähe zu Politically Incorrect, seinen Fans und Schreibern
Der "Politibloger" deckt die
Zusammenhänge zwischen Politically Incorrect "Mitarbeiter" und Henryk M. Broder auf:

"Es spricht sicherlich für das Bistum, dass man sich mittlerweile ohne wenn und aber von Merkle-Mannheimer distanziert. Soviel Konsequenz würde man sich natürlich genauso von Broder und Konsorten wünschen, denn Merkle alias Mannheimer hat für deren Blog Achse des Guten 2009 immerhin einen Gastbeitrag schreiben dürfen. Doch statt einer Distanzierung von seinem extrem rechten Zulieferer findet sich der Artikel auch heute noch auf der Seite der Guten.  Publizistischer Anstand ist halt nicht jedermanns Sache." Quelle und mehr >>>

Immer noch Gastautor beim Henryk M. Broder: 27.02.2009 00:25  Killing Fields - Von Michael Mannheimer - Politbloger belegt: Politically Incorrect Stammautor Michael Mannheimer
 


1.11.2011 - Wir basteln uns ein Weltbild (mit Dank an Henryk M. Broder) - Ali Arbia - Leider wird Herr Broder diesen Eintrag kaum lesen. Er scheint eine Abneigung gegen Lektüre zu haben, die seine vorgefasste Meinung nicht bestätigt. Oder vielleicht liest er durchaus solche Texte, hält es aber nicht für nötig, dies seinem Publikum zuzumuten, weil ihm sonst seine Claqeure verloren gehen könnten. Das steckt nicht jedes Ego so leicht weg. >>>
 


9.10.2011 -
Seltsame Allianzen  - Mit dem Antiislamismus haben viele Rechtsaußen-Parteien auch ihren Antisemitismus abgelegt. Israel gilt ihnen als Bollwerk gegen die islamische Welt. Manch bürgerlicher Denker sympathisiert mit diesen Ideen – aber auch Extremisten und Terroristen. - Petra Stuiber und Barbara Tóth - Der prominente deutsche Publizist Henryk Broder etwa. Oder ein Internetportal mit kruden Verschwörungstheorien und dem Titel „The Gates of Vienna“. Der niederländische Rechtsnationalist Geert Wilders sowieso. Und Anders Behring Breivik. Auf der Suche nach einer Erklärung für die terroristische Tat des Norwegers durchkämmten Medien, Polizei und Analysten seine über tausend Seiten lange Rechtfertigungsschrift und fanden viele prominente Namen aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern. Bei aller offensichtlichen Verwirrtheit, die Breivik in seinem Pamphlet zur Schau stellte, ist es dennoch ein bezeichnendes Dokument. Breivik hat auf der Suche nach einer Basis für sein Tun das Internet nach allem, was nach Antiislamismus riecht, durchkämmt >>>
 


19.9.2011 - Verbindungen zwischen Politically Incorrect und Henryk M. Broder gibt es natürlich nicht. - Vulgär, enthemmt, rassistisch - Mely Kiyak -  Als ich für die Berliner Zeitung auf eine Veranstaltung mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad gehe und darüber schreibe, organisieren sich die Mitglieder von rechten Anti-Islam Foren und überfluten die Leserbriefredaktion. ...)
Dann heißt es weiter bei Karsten Uwe: "Dies hat uns Herr Broder mittlerweile bestätigt: "Was die Kollegin von der Berliner Zeitung betrifft: die war zu faul, selber was zu schreiben, hat Zitate aus dem Kontext gerissen und sie auch falsch wiedergegeben, wir werden ihr auf die Finger klopfen."

Am selben Abend erhalte ich über Umwege eine Nachricht von Henryk M. Broder: "wenn die Braut zu faul ist, um selber zu schreiben, sollte sie wenigstens bei der auswahl der o-töne sorgfältig sein. Da ich die email ihrer freundin nicht habe, wäre es sehr nett, wenn sie ihr ausrichten würden, entweder sie korrigiert ihren text bis dienstag 10.00 uhr morgens oder ich geb die sache an meinen anwalt." >>>

 


Noch viel mehr lesen Sie im Archiv  >>>

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Man sagt über und zu Henryk M. Broder

(eine sehr sehr kleine Auswahl)

"Gegen die Unterstellung böser, ja sogar exterminatorischer Absichten ist keine Gegenwehr möglich." Knut Mellenthin.

 " Broder versucht ganz schlicht, Menschen zu stigmatisieren und auszugrenzen, weil sie seine Vermutungen nicht teilen. Sachliche Argumente vermag er für seine Annahmen nicht vorzutragen, aber das hält er offenbar auch für ganz überflüssig. Der einschüchternde Effekt der Worte „Antisemiten“ und „Holocaust-Leugner“ soll Widerspruch zum Verstummen bringen oder – wenn das nicht gelingt – die Widersprechenden moralisch diskreditieren. Und zwar gründlich, bis zur Zerstörung der beruflichen und sozialen Existenz. Wie mit Menschen zu verfahren ist, die er unberechtigt zu Antisemiten erklärt, hat Broder am 16. Juni im Innenausschuss des Bundestages dargelegt: „Man muss sie ausgrenzen, sie in eine Art sozialer Quarantäne isolieren.“ Knut Mellenthin


Seinen Geisteszustand belegt Henryk M. Broder auch in einem Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da findet man Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht" Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis. Rechts so....


23.1.2009 - Kai Dickmann: "Jeder blamiert sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität" >>>


Das meint Abdel-Samat über Henryk Broder:  "Herr Broder scheint mir dazu geboren, Torheiten in der Welt zu verbreiten." "Ist Herr Broder ein Tor? Abdel-Samad: Ich würde sagen: ja"


Jedoch nicht Broder ist pervers, sondern jene Teile der öffentlichen Meinung in Deutschland, die dieses Phänomen bzw. enfant terrible in einem posttraumatischen Biedermeier zugelassen und gefördert haben.
Broder ist ein deutsches Problem.
>>>

 

Beobachte Deine Gedanken -
sie werden Worte
Beobachte Deine Worte -
sie werden Handlungen
Beobachte Deine Handlungen -
sie werden Gewohnheiten
Beoba
chte Deine Gewohnheiten -
sie werden Dein Charakter
Beobachte Deinen Charakter -
denn er wird Dein Schicksal.

Talmud

 

 

Wer im Feind den Menschen ignoriert,
der ist des Menschen Feind.

Wer für den Frieden kämpft,
nicht aber für des Feindes Frieden,

der ist des Friedens Feind.

so hast Du Freunde bei den Feinden
und Feinde bei den Freunden
Initiative-Dialog

 

 

Das schreibt Henryk M. Broder

Das meint Henryk M. Broder über sich - "Ich bin nicht nur zu jeder Dummheit, ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit."


Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. " Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen

 

 


 

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